BIC’s Video News Show: Krypto Crash Review

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IN KÜRZE
  • Starke Schwankungen auf den Kryptomärkte in den letzten Monaten.

  • Chinas hartes Durchgreifen gegen Miner löst Empörung aus.

  • El Salvador führt Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel ein.

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Das Trust Project ist ein internationales Konsortium von Nachrichtenorganisationen, die Standards für Transparenz entwickeln.

In dieser Folge der BeInCrypto Video-News-Show geht es um den jüngsten Krypto-Crash. Moderatorin Jessica Walker berichtet über aktuelle Ereignisse wie El Salvador, MicroStrategy und Mark Cuban. Darüber hinaus warten einige spannende Trading-Impulse zu Bitcoin, Altcoins und Co.

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Warum Bitcoin-Miner sich von China abwenden

Kürzlich verbot China nicht nur den Handel mit Kryptowährungen, sondern auch das Mining. Bei Chinas Bitcoin-Minern löste das eine große Empörung aus und führte prompt zur Auswanderung einiger Miner. Ihr neues Domizil ist beispielsweise Texas. Der US-Bundesstaat bietet nicht nur ein dereguliertes Stromnetz, sondern auch ein pro-Krypto politisches Umfeld.

Doch es geht noch weiter. Am vergangenen Sonntag weitete China das Verbot auf die südwestliche Provinz Sichuan aus, wo Berichten zufolge viele Mining Pools stillgelegt wurden. Mit diesen Aktionen löste Chinas einem signifikanten Rückgang der Bitcoin-Hash-Rate aus.

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Eine Arbeitsgruppe für digitale Assets

Währenddessen hielt der Ausschuss für Finanzdienstleistungen des US-Repräsentantenhauses eine Konferenz zu digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs). Dabei kündigte die Ausschussvorsitzende Maxine Waters die Gründung einer Arbeitsgruppe für digitale Vermögenswerte an.

Der Fokus liegt darin, wie digitale Assets – sowohl zentralisierte als auch dezentralisierte – in den Alltag integriert werden können und welche Gesetze notwendig sind, um Risiken zu reduzieren, ohne den Markt zu behindern. Darüber hinaus ist geplant, dass die Arbeitsgruppe sich auch um Themen wie den Aufbau einer CBDC in den USA.

El Salvadors Bitcoin-Gesetz

Anfang diesen Monats verabschiedete El Salvador ein Gesetz, das Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel machte. Präsident Nayib Bukele hatte dies während der Bitcoin-Konferenz in Miami versprochen und sein Verspechen gehalten.

Jedoch ist die Umsetzung des Gesetzes für das zentralamerikanische Land nicht einfach. Zudem weigert sich die Weltbank, El Salvador bei der Umsetzung des Ganzen zu unterstützen. Ferner sind nicht alle Einwohner des Landes von dem neuen Bitcoin-Gesetz überzeugt und reichten Klage ein.

MicroStrategy setzt dreifach auf Bitcoin

Am Montag gab das Unternehmen MicroStrategy bekannt, dass es seit der letzten Investitionsrunde mehr als 100.000 Bitcoins besitzt. Die Firma für Unternehmenssoftware kaufte Bitcoin im Wert von rund 489 Millionen Dollar. Damit besitzt MicroStrategy nun über 3 Milliarden Dollar in Bitcoin. Das sind Dimension, die wir so noch nicht hatten, die aber deutlich zeigen, wohin sich Bitcoin langfristig entwickeln könnte.

Mark Cuban appelliert für Regulierung

In der Zwischenzeit forderte der Krypto-Unterstützer Mark Cuban die Regulierung von Kryptowährungen. Und zwar unmittelbar nach dem Zusammenbruch eines Coins, in den er auf der dezentralen Finanz (DeFi) Plattform Iron Finance investierte.

Ein paar Stimmen in der Kryptowelt spekulierten anschließend, dass dies das Ergebnis eines Rug Pull ist – eine Art von Betrug, wo Entwickler ihr Projekt aufgeben und die Investoren hängen lassen. Allerdings weist Iron Finance diese Anschuldigung zurück und veröffentlichte in einem Blogpost, dass der Crash die Folge eines Bank Runs war.

On Chain-Daten

Und last but not least: Nicht entgangen ist uns diese Woche das Spent Output Profit Ratio, auch SOPR genannt. SOPR ist ein Indikator, der den Gewinn oder Verlust jeder einzelnen Transaktion misst, die auf dem Kryptomarkt gemacht wird.

Wie ihr im Chart von 2016 seht, deuten ein konsistenter Wert über 1 sowie die schwarze Linie darauf hin, dass sich der Bitcoin in einem Bullenmarkt befindet. Ihr fragt euch, wie das passieren konnte? Nun, in Zeiten wie heute verkaufen Trader selten mit Verlust. Das bedeutet, dass der SOPR im schlimmsten Fall an der 1-Linie stehen bleibt, aber nicht unter sie fällt. Im Grunde genommen verkaufen sogar long-term Holder zu niedrigen Preisen. Sollte der SOPR seinen Abwärtstrend jedoch fortsetzen, verliert der Bitcoin in den kommenden Wochen noch mehr an Wert.

Wie geht es weiter?

Wenn du wissen willst, was als nächstes kommt, dann schau die Bitcoindominaz in der Grafik an. Sowohl während des letzten Bullruns als auch während des Crashs erlebte Bitcoin einen drastischen Rückgang.

Solana, die 14. größte Kryptowährung legte – nach ihrem Tiefpunkt am Dienstag bei 20 Prozent – hingegen um mehr als 55 Prozent zu.

Unabhängig davon, ob der Crash bald vorbei ist oder nicht: Es gibt Altcoins, die sich schneller davon erholen werden als andere. Wie ihr bestimmt auch mitbekommen hat, wächst der Ethereum gerade rasant. Und zwar ebenso schnell wie die Altcoins.

Wann ist der Crash vorbei?

Ist der Crash also vorbei? Mit dieser Frage haben wir uns diese Woche beschäftigt. Ein Bitcoin-Preis von 30.000 Dollar ist kritisch. Der Markt hat darauf reagiert, indem der Preis unter diesen Wert gefallen ist. Genau das ist der Punkt, warum sich Bitcoin in den roten Zahlen befindet. Doch Bottom Picking ist nicht gerade ein schönes Spiel. Während die einen auf Werte zwischen 29.000 und 24.000 Dollar hoffen, gehen andere von Werten zwischen 35.000 und 40.000 Dollar aus.

Doch selbst wenn der Crash vorbei ist, wird es Tage und Wochen mit extremen Schwankungen in beide Richtungen geben. Denn noch ist unklar, wohin sich der Trend beweg. Trading mit niedrigeren Werten könnte dabei sogar besser sein.

Falls ihr an die glorreiche Zukunft von Bitcoin und Krypto glaubt, dann könnte Dollar Cost Averaging für euch gerade jetzt eine gute Investition sein. Dollar Cost Averaging bedeutet regelmäßig kleinere Mengen einer Anlage zu kaufen, unabhängig von aktuellen oder vergangenen Werten.

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Alle auf unserer Website enthaltenen Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Die journalistischen Beiträge dienen nur allgemeinen Informationszwecken. Jede Handlung, die der Leser aufgrund der auf unserer Website gefundenen Informationen vornimmt, geschieht ausschließlich auf eigenes Risiko.
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402 / 5000 Übersetzungsergebnisse Nick ist Professor für mündliche Kommunikationsfähigkeiten und Spezialist für Datenwissenschaft in Budapest, Ungarn, mit einem MSc in Business Analytics. Er ist ein relativer Neuling auf dem Gebiet der Kryptowährung und Blockchain-Technologie, ist jedoch fasziniert von ihrer möglichen wirtschaftlichen und politischen Nutzung.

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