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Bitcoin-ATMs unter Druck: Nach 330-Mio.-USD-Betrugsfällen droht starke Regulierung

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Geschrieben von
Oluwapelumi Adejumo

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Redigiert von
Phil Haunhorst

04 Januar 2026 00:30 CET
Vertrauenswürdig
  • Berichten zufolge verloren Amerikaner 2025 über 333 Mio. USD durch Betrug an Bitcoin-ATMs
  • Laut Bericht trugen ältere Amerikaner einen überdurchschnittlich großen Teil der Verluste.
  • Politiker greifen jetzt zu strengen Gesetzen statt nur zu Warnungen, um die Ausbreitung der Automaten zu stoppen.
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Das US-Netzwerk von Bitcoin-Automaten steht vor einer sehr wichtigen Regulierung, da Bundesbehörden die Automaten als einen der Hauptwege für Finanzbetrug sehen.

Berichten zufolge haben Amerikaner im Jahr 2025 mehr als 333 Mio. USD durch Betrugsfälle mit Krypto-Automaten verloren.

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Bitcoin-ATM-Betrug: Neue Regeln sorgen für Sicherheit

Laut Berichten hat das FBI zwischen Januar und November 2025 mehr als 12.000 Beschwerden im Zusammenhang mit den Automaten registriert.

Daten von FinCEN zeigen, dass diese Probleme zunehmen. Meldungen über Bitcoin-Automat-Betrug haben sich im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt.

Daher überdenken die Aufsichtsbehörden das landesweite Netz von etwa 31.000 Automaten, die oft an Tankstellen und in kleinen Geschäften stehen. Diese werden immer mehr als ein systemisches Risiko gesehen und nicht mehr nur als Frage der Verbraucheraufklärung.

Besonders auffällig ist, dass die Automaten Betrügern einen leichten Weg bieten. So können sie den Schritt von Bargeld zu nicht rückgängig machbarer Kryptowährung einfach überbrücken.

Betrüger rufen die Opfer meist an und schicken sie gezielt zu einem Automaten, um dort Bargeld einzuzahlen.

Nachdem der Automat das Bargeld in Bitcoin umwandelt und das Opfer diesen an die Wallet des Betrügers schickt, ist die Überweisung nicht mehr rückgängig zu machen. Dadurch werden die Rückbuchungsmöglichkeiten aus dem normalen Bankensystem umgangen.

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Der finanzielle Schaden trifft dabei vor allem ältere Menschen besonders stark.

FBI-Daten zeigen, dass Menschen über sechzig Jahre einen großen Teil der Verluste ausmachen. Sie werden oft Ziel von Maschen wie „Technischer Support”, angeblichen Behördenanrufen oder angeblichen dringenden Problemen, bei denen die weit verbreiteten Automaten ausgenutzt werden.

Als Reaktion darauf informieren US-Behörden wie das Department of Financial Protection and Innovation (DFPI) die Öffentlichkeit noch stärker. Besonders erwähnenswert ist, dass diese Behörde zuletzt einen „Protect Yourself“-Leitfaden herausgegeben hat, um auf den Anstieg der Bitcoin-Automat-Betrugsfälle zu reagieren.

„Keine seriöse Organisation wird jemals bitten, Bargeld in einen Krypto-Automaten einzuzahlen, um ein Problem zu lösen oder Geld zu schützen.
Wenn einem jemand so etwas rät, ist das ein Betrug”, erklärte die DFPI in einer Mitteilung.

Zugleich halten viele Entscheidungsträger reine Aufklärung für nicht mehr ausreichend. Sie wechseln von Warnungen zu strengeren Regeln.

So haben etwa Australien und andere Länder Gesetze eingeführt, um Tageslimits bei Transaktionen anzugeben und die Verbreitung der Automaten einzudämmen.

Analysten sehen solche klaren Vorgaben als wichtigen Schritt, um den Betrug mit Bitcoin-Automaten einzudämmen.

Haftungsausschluss

In Übereinstimmung mit den Richtlinien des Trust Project verpflichtet sich BeInCrypto zu einer unvoreingenommenen, transparenten Berichterstattung. Dieser Artikel zielt darauf ab, genaue und aktuelle Informationen zu liefern. Den Lesern wird jedoch empfohlen, die Fakten unabhängig zu überprüfen und einen Fachmann zu konsultieren, bevor sie auf der Grundlage dieses Inhalts Entscheidungen treffen.

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