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Krypto-Stimmung bricht im Februar ein: Droht dem Bitcoin-Kurs weiterer Absturz?

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Geschrieben von
Kamina Bashir

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Redigiert von
Phil Haunhorst

17 Februar 2026 18:00 CET
  • Krypto-Stimmung auf Tiefpunkt – Kommt jetzt die Trendwende?
  • On-chain-Daten zeigen anhaltende Schwäche und Stress im Bärenmarkt
  • Analysten warnen: Bitcoin-Kurs könnte noch unter 40.000 USD fallen
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Die Stimmung am Krypto-Markt hat sich stark verschlechtert. Der Greed-&-Fear-Index von Matrixport ist auf sehr niedrige Werte gefallen. Das deutet darauf hin, dass der Markt bald einen weiteren Wendepunkt erreichen könnte.

Dennoch meint Matrixport, dass Bitcoin noch weiter fallen kann.

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Sentiment deutet auf möglichen Wendepunkt beim Bitcoin-Kurs hin

In einem aktuellen Markt-Update schrieb Matrixport, dass die Stimmung insgesamt auf ein extrem niedriges Niveau gefallen ist. Das zeigt einen weit verbreiteten Pessimismus im digitalen Asset-Bereich.

Das Unternehmen hat seinen eigenen Bitcoin-Greed-&-Fear-Index hervorgehoben und erklärt: „Starke Böden“ entstehen meistens dann, wenn der 21-Tage-Durchschnitt unter null fällt und danach beginnt, wieder nach oben zu gehen. Laut der Grafik ist diese Situation jetzt gegeben.

„Dieser Übergang zeigt, dass der Verkaufsdruck langsam nachlässt und sich die Marktbedingungen allmählich stabilisieren”, heißt es in dem Beitrag.

Matrixport’s Greed-&-Fear-Index
Matrixport’s Greed-&-Fear-Index. Quelle: X/Matrixport Official

Im Bericht steht außerdem, dass wegen des zyklischen Zusammenhangs zwischen Stimmung und Bitcoin-Kurs das aktuelle, sehr niedrige Niveau bedeuten könnte, dass der Markt bald einen möglichen Wendepunkt erreicht.

Gleichzeitig warnt Matrixport, dass die Kurse kurzfristig weiter sinken könnten.

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„Auch wenn Vorsicht geboten bleibt, zwingt uns die aktuelle Lage dazu, noch genauer hinzusehen und uns auf die Bedingungen vorzubereiten, die meistens einem deutlichen Aufschwung vorausgehen”, schreibt das Unternehmen.

On-Chain-Indikatoren zeigen Bärenmarkt-Stress

Außerdem zeigen technische Indikatoren, dass der Bitcoin-Markt unter Druck steht. Ein Analyst, Woominkyu, hat festgestellt, dass das Adjusted Spent Output Profit Ratio (aSOPR) wieder im Bereich von 0,92 bis 0,94 liegt. Diese Zone stand schon früher für starke Belastung in Bärenmärkten.

„In 2019 und 2023 gab es ähnliche Werte in Zeiten von starken Korrekturen, bei denen Coins mit Verlust verkauft wurden. Diese Zone stand jedes Mal für Kapitulation und einen strukturellen Neuanfang”, steht im Beitrag.

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Bitcoin Adjusted Spent Output Profit Ratio
Bitcoin Adjusted Spent Output Profit Ratio. Quelle: CryptoQuant

In der Vergangenheit bildeten sich viele Zyklus-Tiefs rund um die 0,92-bis-0,93-Marke. Die aktuelle Entwicklung, so Woominkyu, erinnert mehr an den Übergang in einen Bärenmarkt als an normale Korrekturen während eines Zyklus.

Steigt der Wert nicht bald wieder über 1,0, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin in eine längere Bärenphase übergeht und nicht nur eine kurze Korrektur sieht.

Der Analyst meint, dass echte Markt-Tiefs meist erst nach stärkerem Druck im aSOPR, maximalen Verlusten und vollständigem Abbau des Verkaufsdrucks entstehen. Obwohl der Markt offenbar in eine Stresszone kommt, sieht man wohl noch keine komplette Kapitulation.

„aSOPR zeigt eine strukturelle Verschlechterung an. Das sieht weniger nach einem einfachen Rückgang, sondern eher nach einem größeren Wechsel aus. Ein echtes Tief braucht möglicherweise noch mehr Druck, bevor es eine starke Wende geben kann”, ergänzt der Analyst.

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Diese Sicht passt zu den aktuellen bärischen Einschätzungen, nach denen Bitcoin noch einmal unter 40.000 USD fallen könnte, bevor ein stabiler Boden möglich ist.

Bitcoin (BTC) Kursentwicklung.
Bitcoin (BTC) Kursentwicklung. Quelle: BeInCrypto Markets

Daten von BeInCrypto Markets zeigen: Bitcoin liegt aktuell bei etwa 68.000 USD. Ein Rückgang unter 40.000 USD würde ein Minus von mehr als 40 Prozent bedeuten. Das zeigt, wie groß das Abwärtsrisiko ist, das einige Analysten für möglich halten.

Im Moment zeigen Stimmungs-Indikatoren einen möglichen Wendepunkt. On-Chain-Daten deuten jedoch darauf hin, dass die strukturelle Schwäche wohl noch nicht ganz überwunden ist, bevor eine Erholung beginnt.

Haftungsausschluss

In Übereinstimmung mit den Richtlinien des Trust Project verpflichtet sich BeInCrypto zu einer unvoreingenommenen, transparenten Berichterstattung. Dieser Artikel zielt darauf ab, genaue und aktuelle Informationen zu liefern. Den Lesern wird jedoch empfohlen, die Fakten unabhängig zu überprüfen und einen Fachmann zu konsultieren, bevor sie auf der Grundlage dieses Inhalts Entscheidungen treffen.

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