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Ripple-Managerin enthüllt: Das ist unser Geheimnis für 100 Mrd. $!

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Geschrieben und bearbeitet von
Phil Haunhorst

05 März 2026 17:00 CET
  • Cassie Craddock sieht Ripple als einzigartigen End-to-End-Infrastrukturpartner.
  • Finanzinstitute wollen keine Einzellösungen mehr, sondern komplette Plattformen.
  • Je mehr Volumen über Ripple fließt, desto mehr XRP-Liquidität wird benötigt.
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Die Botschaft von Ripples Managing Director Cassie Craddock ist unmissverständlich: Die Zeiten fragmentierter Zahlungslösungen sind vorbei. Finanzinstitute suchen einen Partner, der alles aus einer Hand liefert – und Ripple ist genau das. Mit über 100 Milliarden Dollar verarbeitetem Volumen und einer massiven Plattform-Erweiterung untermauert das Unternehmen diesen Anspruch.

Das Ende der Flickenteppich-Lösungen

„Finanzinstitute suchen keine Einzellösungen – sie wollen einen echten End-to-End-Infrastrukturpartner, mit dem sie aufbauen können”, erklärt Craddock auf X. „Ripple ist einzigartig positioniert, genau das zu liefern.”

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Die Aussage kommt nicht aus dem Nichts. Ripple hat gerade eine massive Erweiterung von Ripple Payments angekündigt, die das Unternehmen vom reinen Zahlungsabwickler zum Full-Stack-Infrastrukturanbieter transformiert.

Bisher mussten Fintechs und Banken für grenzüberschreitende Zahlungen einen Anbieter für Custody engagieren, einen anderen für Devisen, einen dritten für Stablecoin-Liquidität und einen vierten für lokale Auszahlungen. Das bedeutete: mehrere Verträge, mehrere Integrationen, mehrere Ansprechpartner, mehrere Fehlerquellen.

Ripple macht Schluss damit. Durch die Übernahmen von Palisade (Custody und Treasury-Automatisierung) und Rail (virtuelle Konten) bietet die Plattform jetzt alles aus einer Hand: sammeln, halten, umtauschen und auszahlen – in Fiat und Stablecoins – über eine einzige Integration.

Fun Fact: Das Unternehmen hat über 75 globale Lizenzen angesammelt – darunter Money Transmitter Licenses in den USA und eine Trust Company Charter des New York Department of Financial Services. Kaum ein Krypto-Unternehmen ist regulatorisch breiter aufgestellt!

Craddock, Quelle: X
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Ripple dominiert die Stablecoin-Landschaft

Ein Blick auf die aktuelle Zahlungsinfrastruktur zeigt, wie allgegenwärtig Ripple geworden ist. In praktisch jedem Segment der Stablecoin-Wertschöpfungskette taucht der Name auf, von Stablecoin-Zugang über On/Off-Ramps und Payment Processing bis hin zu Custody und Wallets-as-a-Service.

Die vertikale Integration ist beispiellos. Während Konkurrenten wie Stripe (mit der 1,1-Milliarden-Dollar-Übernahme von Bridge) und Circle einzelne Segmente bedienen, deckt Ripple die gesamte Kette ab.

Die Zahlen untermauern den Anspruch: über 100 Milliarden Dollar Transaktionsvolumen, Präsenz in mehr als 60 Märkten, und eine Kundenliste, die von der Schweizer AMINA Bank über Brasiliens Banco Genial bis zu Malaysias ECIB reicht.

Fun Fact: Globale Stablecoin-Transaktionen erreichten letztes Jahr 33 Billionen Dollar – und machen mittlerweile 30 Prozent aller On-Chain-Transaktionen aus. Ein gigantischer Markt, in dem Ripple mitspielen will!

Was das für XRP bedeutet

Die spannende Frage für Investoren: Was bedeutet Ripples Infrastruktur-Offensive für XRP?

Die Antwort liegt in der Architektur. Ripple Payments nutzt XRP als Bridge-Asset für Liquidität in Korridoren, wo traditionelle Vorfinanzierung zu teuer oder zu langsam ist. Je mehr Volumen über die Plattform fließt, desto mehr XRP-Liquidität wird benötigt.

Corpay, ein globaler Zahlungsriese, nutzt bereits Ripples Managed Custody und RLUSD für sofortige Settlements im asiatisch-pazifischen Raum. Das bedeutet: echte institutionelle Nachfrage, nicht Spekulation.

Dazu kommt der Netzwerkeffekt. Mit jedem neuen Kunden, jeder neuen Bank, jedem neuen Fintech wächst das Ökosystem. Mehr Teilnehmer bedeuten mehr Transaktionen, mehr Transaktionen bedeuten mehr Liquiditätsbedarf, mehr Liquiditätsbedarf bedeutet mehr XRP-Nutzung.

Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat es immer wieder betont: „Ripples Existenzgrund ist der Erfolg des XRP-Ökosystems.”

Die Infrastruktur-Expansion ist der Beweis, dass das keine leeren Worte sind.

Das Momentum ist real

Craddock spricht von „Stolz auf das Momentum” und die Daten geben ihr recht. Während andere Krypto-Unternehmen mit Bärenmärkten kämpfen, baut Ripple systematisch die Infrastruktur der Zukunft.

Monica Long, Präsidentin von Ripple, bringt es auf den Punkt: „Ripple hat die Blaupause für Blockchain-basierte Enterprise-Lösungen gebaut, die für regulierte Finanzen im globalen Maßstab konzipiert sind.”

Die Botschaft an die Konkurrenz ist klar: Ripple will nicht nur mitspielen – Ripple will die Regeln schreiben.

Haftungsausschluss

In Übereinstimmung mit den Richtlinien des Trust Project verpflichtet sich BeInCrypto zu einer unvoreingenommenen, transparenten Berichterstattung. Dieser Artikel zielt darauf ab, genaue und aktuelle Informationen zu liefern. Den Lesern wird jedoch empfohlen, die Fakten unabhängig zu überprüfen und einen Fachmann zu konsultieren, bevor sie auf der Grundlage dieses Inhalts Entscheidungen treffen.

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