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Die Top 24 Krypto-Startups aus der DACH Region

2 min
Aktualisiert von Toni Lukic
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IN KÜRZE

  • Der Krypto-Newsletter Blockstories hat die 24 heißesten Krypto-Startups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gekürt.
  • Drei der 24 Projekte haben bereits einen handelbaren Token emittiert. Teams wie Safe, peaq und Arrakis werden es voraussichtlich noch tun.
  • Berlin, Zug und München haben sich als die zentralen Brutstätten junger Kryptounternehmen etabliert.
  • promo

Von vielen Investoren unbemerkt hat sich in den letzten Jahren im deutschsprachigen Raum ein vibrierendes Ökosystem aus aufstrebenden Krypto-Startups entwickelt.

Zusammen mit einigen Wagniskapitalgebern hat Blockstories eine Liste der Top 24 Krypto-Startups erstellt, die man in diesem Jahr auf jeden Fall im Blick behalten sollte.

Die Krypto-Hubs der DACH-Region

Die Hälfte aller gelisteten Startups hat ihren Sitz in Deutschland. Von diesen befinden sich knapp zwei Drittel in der Hauptstadt Berlin, was sie zum beliebtesten Standort in Deutschland sowie DACH macht. Ebenfalls von Relevanz ist München. Die Stadt beheimatet 25 Prozent der gelisteten deutschen Startups.

Rund 30 Prozent der Unternehmen sind in der Schweiz ansässig. Der dort mit Abstand populärste Standort ist die Stadt Zug, die damit ihrem Ruf als “Crypto Valley” einmal mehr gerecht wird.

Starke Ausrichtung auf Infrastruktur

Analog zum globalen Krypto Venture Markt machen auch im DACH-Raum Infrastrukturanbieter rund ein Drittel der gelisteten Unternehmen aus. Unter ihnen befinden sich bereits etablierte Marktführer wie der Rollup-as-a-Service Anbieter Gelato, der Wallet-Entwickler Safe sowie der DEX- und Bridge-Aggregator LI.FI. Gerade um den Letztgenannten gibt es immer wieder Gerüchte um einen Airdrop.

Ein weiterer Token-Kandidat ist das peaq Network, eine Layer-1 Blockchain, die sich als die zentrale Infrastruktur für das DePIN-Ökosystem etablieren möchte.

Big Bets

Unter den Startups befinden sich auch einige Teams, denen das Potenzial nachgesagt wird, globale Champions aufzubauen.

Ganz vorne dabei ist Autonolas, eine Plattform an der Schnittstelle zwischen Krypto und KI, die den Aufbau von autonomer Software ermöglicht. Getragen vom Hype rund um KI-Tokens, legte dessen OLAS-Token im letzten Jahr ein Wachstum von knapp 10.000 Prozent hin.

Zu den „Big Bets“ zählen außerdem das Decentralized Science Protokoll Molecule sowie das Münchener Privacy Protokoll Elusiv. Während Investoren über Molecule medizinische Forschungsprojekte fördern können, arbeitet Elusiv an der Verschlüsselung von Transaktionsdaten.

Die ganze Liste mit ausführlichen Unternehmensprofilen gibt es hier.

Über den Autor

Fiodar Yuzhyk ist Researcher und Autor bei Blockstories – dem führenden Krypto-Newsletter, der zweimal pro Woche 15.000+ Leser über die wichtigsten News und Trends in Krypto und Web3 informiert.

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