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Dogecoin arbeitet an Offline-Starlink-Transaktionen

2 min
Aktualisiert von Alexandra Kons
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IN KÜRZE

  • Mit RadioDoge sollen Offline-Doge-Zahlungen auf der ganzen Welt möglich sein.
  • Die Dogecoin Foundation entwickelte die Memecoin seit Anfang des Jahres weiter.
  • Die Technologie bietet einige Vorteile. Die Versuche könnten neue Wege für dezentrale Zahlungen eröffenen.
  • promo

Werden wir bald überall auf der Welt mit Dogecoin zahlen können?

Einige Entwickler arbeiten aktuell daran, Dogecoin-Transaktionen auf der ganzen Welt verfügbar zu machen. Diese sollen offline über das Starlink-Netzwerk von Elon Musk abgewickelt werden. Mit der neuen Technologie möchten die Entwickler den 1,7 Milliarden Menschen ohne Zugang zu Bank- und Finanzdienstleistungen eine Chance auf finanzielle Inklusion bieten.

Die beiden Mitglieder der Dogecoin Foundation, Timothy Stebbing und Michi Lumin arbeiten laut einem Blog-Post daran, Offline-Transaktionen mit DOGE zu ermöglichen. Dazu verwenden sie die RadioDoge-Technologie. Mit dieser können Dogecoin-Entwickler die Frequenzen der Starlink-Technologie von Elon Musk nutzen, um Signale und Transaktionen auch außerhalb des Internets zu verarbeiten. Die Technologie ist nicht nur kostengünstig. Auch der Aufwand bei der Verwendung ist relativ gering. Der DOGE-Enthusiast und Tesla CEO Elon Musk gab zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels noch keinen Kommentar zu dem neuen Feature ab.

Erste Tests gestartet

Die Dogecoin Foundation kündigte Ende des Jahres 2021 die Roadmap für die weitere Entwicklung der Memecoin an. Die angekündigte und weiter entwickelte Libdogecoin-Entwicklersuite und die Non-Custodial-Gigawallet spielen auch für die aktuelle Starlink-Entwicklung eine große Rolle. Mit der Giga-Wallet können die Nutzer selbst über ihre Keys verfügen und benötigen keine dritte Partei, um die Transaktionen durchzuführen oder die Coins aufzubewahren. Die Dogecoin-Suite ermöglicht es Entwicklern, über mehrere Programmiersprachen (C, Javascript, Python) Features für das Zahlungsnetzwerk zu entwickeln.

Letztes Wochenende startete die Entwicklerin Michi die erste Testphase für das Starlink-Projekt. Über eine Radiofrequenz in Colorado wollen die beiden über 150 Meilen (ca. 241 km) die erste Dogecoin-Transaktion mithilfe der Starlinktechnologie testen.

Dogecoin Radio-Netzwerk
DogeRadio Quelle: foundation.dogecoin.com

Mit dem Regional Hub der Entwickler in Colorado könnte dann bald die erste Dogecoin-Starlink-Transaktion gestartet werden. Diese Regional-Hubs könnten dann die Nodes für das Offline-Zahlungssystem der Memecoins werden. Die Community Hubs könnten dann, ohne Daten zu speichern, an diesen und anderen Prozessen beteiligt sein. Gleichzeitig sind dabei die Inhaber der Coins nicht auf Banken oder andere Drittparteien angewiesen.

Wie sich das neue Dogecoin-Netzwerk weiter entwickeln wird, ist aktuell noch offen. Die Entwickler sind jedoch davon überzeugt, dass die aktuellen Entwicklungen ein wichtiger Schritt für eine gerechtere und freiere Welt darstellen. Die Entwickler beendet den Blog-Post mit folgenden Worten:

“Auch wenn noch ein langer Weg vor uns liegt, sind dies aufregende erste Schritte auf dem Weg zur Verwirklichung des Ziels, Dogecoin zu einem unaufhaltsamen Finanzinstrument zu machen, das finanzielle Freiheit von Machtstrukturen ermöglicht und ein Tauschmittel für zukünftige Generationen sein könnte.”

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Maximilian Mußner
Maximilian Mußner machte sich Anfang 2018 im Markt für Freizeit und Kulturdienstleistungen selbstständig und begann im Oktober 2018 mit dem Handel von Kryptowährungen. Mitte 2019 gründete er dann ein Startup-Unternehmen in diesem Marktsegment - bis ihn März 2020 der erste Corona-Lockdown traf. Um diesen zu überbrücken, widmete er sich vollständig dem Trading im Krypto-Bereich - mit Erfolg. Im November 2020 begann er dann als Copywriter bei BeInCrypto und unterstützte das damals noch recht...
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