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Ripple startet KI-Sicherheitsinitiative, XRP Ledger wächst weiter

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Geschrieben von
Kamina Bashir

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Redigiert von
Harsh Notariya

27 März 2026 11:06 CET
  • Ripple setzt KI-Tools im gesamten XRPL-Entwicklungszyklus ein, über 10 Fehler entdeckt
  • Strategie für frühzeitige Erkennung von Bedrohungen vor Produktion
  • Strengere Standards, Bugfixes: Unterstützung für XRPLs institutionelles Wachstum
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Ripple bindet künstliche Intelligenz (KI) in den Entwicklungsprozess des XRP Ledgers (XRPL) ein, um Schwachstellen zu erkennen und zu beheben, bevor sie in die Produktion gelangen.

Dieser Schritt erfolgt, weil das Netzwerk immer komplexer wird und für institutionelle Investoren wichtiger wird, wodurch die Anforderungen an die Sicherheit steigen.

Das Unternehmen hat die Initiative in einem aktuellen Blogbeitrag vorgestellt. Der Plan besteht aus mehreren wichtigen Bausteinen. Dazu gehören das Überprüfen des Codes auf Schwachstellen durch KI, KI-unterstützte Prüfungen sowie die Analyse von möglichen Bedrohungen und das Kartieren von Angriffsflächen bei neuen und bestehenden Anwendungen.

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„Indem wir überall im Entwicklungsprozess in Verbesserungen der Sicherheit investieren, stellen wir sicher, dass XRPL ein zuverlässiges Finanzbetriebssystem für viele Jahrzehnte bleibt“, schrieb das Team. „Unsere Aufgabe ist es jetzt, zu gewährleisten, dass der Ledger weiterhin die Anforderungen globaler Zahlungen, tokenisierter Vermögenswerte und institutioneller Finanzinfrastruktur erfüllt.“

Ripple hat zudem ein eigenes KI-unterstütztes Red Team eingesetzt, das analysiert, wie Funktionen in echten Situationen zusammenwirken.

„Das Ziel ist nicht nur, Fehler zu finden, sondern das System auch aktiv zu testen, während es sich weiterentwickelt. Das Red Team hat hierbei bereits mehr als 10 Fehler gefunden, wobei bisher nur Probleme mit geringer Auswirkung öffentlich gemacht wurden. Alle werden priorisiert und behoben“, heißt es im Blog.

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Weitere Maßnahmen sind unter anderem:

  • Die Modernisierung und bessere Vereinheitlichung des XRPL-Codes.
  • Stärkere Zusammenarbeit mit Partnern im Ökosystem.
  • Offene Veröffentlichung von Sicherheitsinformationen, um mehr Transparenz zu schaffen.
  • Das Festlegen von Sicherheitsstandards für die Entwicklung auf dem XRPL.
  • Einführung strengerer Sicherheitsanforderungen bei Änderungen am Protokoll.
  • Ausweitung von Bug-Bounty-Programmen, um mehr Anreize zur Aufdeckung von Schwachstellen zu schaffen.

Im Blog wurde auch mitgeteilt, dass die kommende XRPL-Version ausschließlich Fehlerbehebungen und verschiedene Verbesserungen enthalten wird, jedoch keine neuen Funktionen.

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In Übereinstimmung mit den Richtlinien des Trust Project verpflichtet sich BeInCrypto zu einer unvoreingenommenen, transparenten Berichterstattung. Dieser Artikel zielt darauf ab, genaue und aktuelle Informationen zu liefern. Den Lesern wird jedoch empfohlen, die Fakten unabhängig zu überprüfen und einen Fachmann zu konsultieren, bevor sie auf der Grundlage dieses Inhalts Entscheidungen treffen.

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