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Terra (LUNA) lebt – zumindest der vermisste CEO Do Kwon

2 min
Aktualisiert von Toni Lukic
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IN KÜRZE

  • Do Kwon offenbar in Europa auf der Flucht.
  • Der Pass vom Terra (LUNA) CEO wurde für ungültig erklärt.
  • 250.000 Anleger verloren ihr Investment in Terra Luna.
  • promo

Geht es nach den neuesten Berichten aus Korea, dann ist der geflüchtete Terra-CEO, Do Kwon, derzeit in Europa unterwegs. Das Außenministerium in Seoul hat auf diese Neuigkeiten seinen Pass für ungültig erklärt.

Ermittler haben Chat-Protokolle gefunden, aus denen hervorgeht, dass sich der per Haftbefehl gesuchte CEO von Terraform Labs, dem Unternehmen hinter Terra (LUNA), derzeit in Europa aufhält und von dort aus an Twitter-Diskussionen teilnimmt.

Sein letzter Eintrag auf dem Konto Do Kwon in Twitter stammt vom 03.11.2022:

Bevor sein Pass für ungültig erklärt wurde, zog es Kwon über Dubai in ein europäisches Drittland. Welches genau das ist, ist unbekannt.

Beweise gegen Do Kwon manipuliert?

Geht es nach den koreanischen Strafverfolgungsbehörden, dann legen Beweise den Verdacht nah, dass Kwon den Preis des LUNA-Tokens manipuliert hat. Wie das erwähnte Nachrichtenportal berichtet, soll Do Kwon in Chats eine Preismanipulation über seine Mitarbeiter angeordnet haben.

Während der CEO auf der Flucht ist und sich verbal gegen die Vorwürfe wehrt, wollen sich Anhänger des gecrashten Tokens nicht unterkriegen lassen und fördern die weitere Entwicklung des Terra-Projektes.

Nachdem Kwons Twitter-Posts oftmals widersprüchliche Informationen liefern, ist die Community auf Nachrichtenportale angewiesen. Bereits im Oktober sorgten so die Nachrichten eines südkoreanischen Gerichts für Aufruhr innerhalb der Terra-Community. Hier ging es um die Frage, ob LUNA denn überhaupt als Wertpapier angesehen werden kann, somit als Konsequenz unter koreanisches Recht fällt.

Ebenso ereignete sich ein dubioser Fall im unmittelbaren Umfeld des früheren Terra-CEOs: Verhaftet wurde kurzzeitig ein Mitarbeiter von Terraform Labs mit dem Namen Yu. Berichten zufolge werden ihm Verstöße gegen das koreanische Kapitalmarktgesetz in Einklang mit dem Einsatz automatisierter Handelstools oder Bots vorgeworfen sowie Betrug und Vertrauensbruch. Er ist inzwischen wieder auf freiem Fuß.

Wo sich Yu derzeit aufhält, ist unbekannt. Genauso wie CEO Do Kwon ist er höchstwahrscheinlich abgetaucht und wartet auf die endgültige Klärung.

Dies dürfte auch die Anleger interessieren, die viel Geld beim LUNA Crash verloren haben. Innerhalb einer Woche vernichtete das Projekt über 38 Milliarden US-Dollar – rund 250.000 Anleger waren laut BBC von dem Crash betroffen.

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