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Trumps World Liberty Financial: Neue Untersuchung wegen 500-Mio.-USD-Investition aus den VAE

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Geschrieben von
Oluwapelumi Adejumo

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Redigiert von
Phil Haunhorst

16 Februar 2026 12:00 CET
  • Senatoren fordern Untersuchung von 500-Mio.-USD-Investment aus den VAE in Trumps World Liberty Financial
  • Die Abgeordneten warnen: Deal könnte sensible Daten von US-Beamten gefährden und ernsthafte Risiken für die nationale Sicherheit bringen.
  • Die Senatoren haben dem Finanzministerium eine Frist bis zum 5. März gesetzt, um zu entscheiden, ob das Komitee für ausländische Investitionen in den USA die Transaktion prüfen wird.
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Die demokratischen Senatoren Elizabeth Warren und Andy Kim fordern Finanzminister Scott Bessent auf, einen Einstieg aus dem Ausland in Höhe von 500 Mio. USD in Trumps Familien-Kryptounternehmen, World Liberty Financial, zu überprüfen.

In einem Brief an das Finanzministerium weisen die Politiker darauf hin, dass 49 Prozent der Anteile des Projekts nur vier Tage vor Trumps Amtseinführung an eine Firma mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten übertragen wurden.

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US-Abgeordnete fordern Untersuchung des Finanzministeriums zu Trumps WLFI

Warren und Kim fordern, dass der Ausschuss für Auslandsinvestitionen in den USA (CFIUS) prüft, ob diese Kapitalzufuhr zu WLFI ein Risiko für die nationale Sicherheit darstellt.

„Angesichts der Geschwindigkeit, mit der der Deal offenbar abgeschlossen wurde – was ‚schnelle Auszahlungen an mit den Trumps verbundene Stellen ermöglichte‘ – ist es wichtig zu wissen, ob Trump-Mitarbeiter den Investoren aus den Vereinigten Arabischen Emiraten eine Sonderbehandlung gewährten“, schrieben die Politiker in ihrem Brief.

Die Senatoren konzentrieren sich bei ihrer Anfrage vor allem auf die genaue Herkunft des Geldes. Der nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Tahnoon bin Zayed Al Nahyan, soll die Investition geleitet haben.

Durch diesen Deal sitzen jetzt zwei Manager seiner KI-Firma G42 direkt im fünfköpfigen Aufsichtsrat von World Liberty Financial.

Die Senatoren meinen, dass diese Abmachung einer ausländischen Partei Einfluss auf ein Unternehmen gibt, das direkt mit dem amtierenden Präsidenten verbunden ist.

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Warren und Kim betonen die geopolitischen Risiken durch G42. Außerdem verweisen sie darauf, dass US-Geheimdienste die Firma schon früher überprüften, weil sie angeblich Überwachungstechnik an das chinesische Militär geliefert haben soll.

„US-Geheimdienste warnen seit Langem davor, dass G42 Technik geliefert haben könnte, um Chinas Militär zu unterstützen. Der aktuelle CEO von G42 hat Berichten zufolge, sogar mit chinesischen Ingenieuren an einer Messenger-App gearbeitet, die angeblich als Überwachungstool diente“, erklärten die Politiker.

Laut den Abgeordneten schafft die Beteiligung von G42 eine direkte Möglichkeit für ausländischen Einfluss auf die privaten Finanzen des Präsidenten.

Im Brief wird außerdem auf Risiken für den Datenschutz hingewiesen. Die Senatoren warnen, dass ausländische Investoren so Zugang zu sensiblen Finanzdaten haben könnten.

Sie heben hervor, dass Wallet-Adressen, Gerätekennungen und Standortdaten von hochrangigen US-Beamten, die die Plattform nutzen, über das System der Firma direkt an ausländische Geheimdienste weitergeleitet werden könnten.

Bessent muss nun bis spätestens 5. März erklären, wie das Finanzministerium den möglichen Interessenkonflikt handhaben wird. Durch diese Anfrage muss der Minister entscheiden, ob er eine Prüfung zu einem Deal einleitet, von dem sein Chef profitiert.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Warren Trumps Krypto-Deals mit den Vereinigten Arabischen Emiraten kritisiert. Schon im letzten Jahr hatte BeInCrypto berichtet, dass die Politikerin Bedenken hinsichtlich der nationaler Sicherheit und möglicher Korruption äußerte, nachdem es Berichte über Trumps Geschäfte mit dem Nahen Osten gab.

Haftungsausschluss

In Übereinstimmung mit den Richtlinien des Trust Project verpflichtet sich BeInCrypto zu einer unvoreingenommenen, transparenten Berichterstattung. Dieser Artikel zielt darauf ab, genaue und aktuelle Informationen zu liefern. Den Lesern wird jedoch empfohlen, die Fakten unabhängig zu überprüfen und einen Fachmann zu konsultieren, bevor sie auf der Grundlage dieses Inhalts Entscheidungen treffen.

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