Binance treffen neue Betrugsvorwürfe: US-Justizministerium erwägt Klage

Die Kryptobörse Binance könnte sich schon bald mit neuen Betrugsvorwürfen in den USA konfrontiert sehen. Wie Kryptoanalyst Walter Bloomberg in einem Tweet am 2. August schrieb, erwägen Beamte des US-Justizministeriums Binance des Betruges zu verklagen. US-Staatsanwälte meinen, die drohenden Anklagen könnten einen Abverkauf an der Börse auslösen.

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Schon im Juni sah sich CEO Chanpeng Zhao mit einem Vorwurf wegen des Angebots nicht registrierter Investmentdienstleistungen und Irreführung von Anlegern konfrontiert.

Auch in Deutschland äußerte die BaFin Bedenken, was dazu führte, dass Binance den zuvor eingereichten Lizenzantrag zurückzog.

Zudem war die Börse in Belgien dazu gezwungen, Krypto-Dienstleistungen aufgrund von Verstößen gegen lokale Gesetze einzustellen.

Nun schließen sich auch US-Gesetzgeber den internationalen Vorstößen gegen Binance an – die weitere Entwicklung bleibt ungewiss.

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Haftungsausschluss

Dieser Artikel zielt darauf ab, genaue und aktuelle Informationen zu liefern. Den Lesern wird jedoch empfohlen, die Fakten unabhängig zu überprüfen und einen Fachmann zu konsultieren, bevor sie auf der Grundlage dieses Inhalts Entscheidungen treffen.

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