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Kusamas (KSM) erste Parachain-Auktion geht nächste Woche live

2 min
Aktualisiert von Alexandra Kons
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IN KÜRZE

  • Das Kusama-Netzwerk führt nächste Woche seine erste Parachain-„Auktion“ durch.
  • Der Rat stimmte mehrheitlich für die Auktion, die mehr Sicherheit und Transparenz gewährleisten soll.
  • Polkadots wilder Cousin.
  • promo

Das Kusama-Netzwerk führt nächste Woche seine erste Parachain-„Auktion“ durch. Der Rat stimmte mehrheitlich für die Auktion, die mehr Sicherheit und Transparenz gewährleisten soll.

Bei Kusama handelt es sich um Polkadots Canary Network. Ziel des Ganzen ist es beispiellose Interoperabilität und Skalierbarkeit für Blockchain-Entwickler zu bieten. Dabei setzen die Entwickler von Kusama auf fast dieselbe Codebasis und branchenführende Multichain-Infrastruktur wie Polkadot. Auf Twitter erklärte Kusama zur aktuellen Auktion:

„Der Rat hat Motion 310 verabschiedet, um die erste Parachain-Auktion zu eröffnen, und die allererste Auktion nimmt jetzt an Fahrt auf!“

Kusama Parachains und Auktionen

Kusama ermöglicht es den Entwicklern schnelle multi-chain, staking-fähige Anwendungen aufzubauen – quasi eine Sandbox für Experimente im Frühstadium. Zum Ökosystem von Kusama gehören auch die KSM Token, mit denen Halter an Auktionen und Abstimmungen teilnehmen können. Die KSM Token konnten sich in diesem Bull Run Mitte Mai auf ein Allzeithoch von über 594 US-Dollar entwickeln. Momentan rangieren die KSM Token eher in der Region um 370 US-Dollar.

KSM Preis: Ein Bild von BeInCrypto.com
KSM Preis: Ein Bild von CoinMarketCap

Kusama, auch als „wilder Cousin Polkadots“ bekannt, basiert auf Substrate. Hier haben die Entwickler Zugang zu einem skalierbaren, interoperablen Shard-Netzwerk mit Funktionen, die auf Polkadot noch nicht verfügbar sind. Entsprechend kennen wir Kusama auch als das „Canary Network“ von Polkadot. Vor allem Startups nutzen Kusama häufig, um ihre eigenen Blockchains zu erneuern und mit ihrer Technologie zu experimentieren. Dazu gehört eben auch das große Feld der Parachains.

Der wilde Cousin von Polkadot

Kusama wurde von demselben Team entwickelt, das auch Polkadot ins Leben gerufen hat. Dahinter steht das Unternehmen Parity Technologies, dessen Gründer Dr. Gavin Wood ist, den wir auch als Mitbegründer von Ethereum kennen. Nicht umsonst gilt Polkadot als möglicher Konkurrent für Ethereum – mit dem Durchstarten von Kusama erleben wir nun, warum. Bei Parity Technologies arbeiten erfolgreiche Blockchain-Ingenieure – außerdem erhält Kusama Zuschüsse von der Web3 Foundation.

Wichtig zu wissen ist, dass Kusama einen Multi-Chain Ansatz verfolgt, auf Sharding setzt und auf dem nominated proof-of-stake (NPoS) basiert. Dadurch ist Kusama so wandelbar, denn hier können On-Chain-Upgrades ohne Fork oder ähnliches durchgeführt werden. Ferner ermöglicht das Cross-Chain Message Passing (XCMP) die Kommunikation mit anderen Parachains im Netzwerk von Kusama.

Kusamas On-Chain-Governance-Funktion ermöglichen es, dass Entwicklungen innerhalb weniger Tage verabschiedet und in Angriff genommen werden können. Im Kusama Network kann jeder mitwirken und die Projekte mit den höchsten Geboten können die versteigerten Parachein-Slots für sich beanspruchen. Das ist genau das, was grade bei Kusama passiert. Und auch Marvin Tong, CEO vom Phala Network, zeigte sich über die aktuelle Entwicklung von Kusama begeistert:

„Ein wahrhaft historischer Moment!“

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Alexandra Kons
Alex hat ihren Bachelor in Orient- und Asienwissenschaften an der Friedrich-Wilhelms Universität Bonn absolviert, danach Deutsch als Fremdsprache am Goethe Institut studiert und ihren Master in Arabistik an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2017 ist sie als Krypto-Journalistin tätig.
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