Umzug ins Metaverse – Warum ist eine loyale Community so wichtig?

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IN KÜRZE
  • Das Metaverse, wie wir es kennen, ist eine beeindruckende neue Möglichkeit, um sich zu verbinden, miteinander zu handeln und sich selbst zu präsentieren.


  • Es ist wichtig, dass Künstler, die sich in diesen Raum begeben, ihre Community mitnehmen.


  • Die Idee des Metaverses ist noch neu und wird sich noch drastisch verändern.


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“Was ist das Metaverse?” Die Antwort ist sowohl kompliziert als auch lückenhaft. So sehr wir glauben, das Metaverse jetzt zu verstehen, so sehr wird es sich verändern und selbst in anderen Bereichen wachsen, die wir uns noch nicht vorstellen können.

Das Metaverse ist die nächste Stufe der Kommunikation. Und wie bei jeder neuen Entwicklung ist jeder bestrebt, sich jetzt seinen Anteil zu sichern.

Es ist aber noch eine Menge an Arbeit nötig, um die breite Masse zu erreichen. Und nicht jeder Early Adopter ist automatisch erfolgreich. Nur diejenigen, die ihre bestehenden Communitys in diesen neuen Raum mitnehmen, werden auch die Zukunft des Metaverse mitgestalten.

Vertrauen aufbauen und erhalten

Ich habe meine bestehenden Fans mit starken sozialen Verbindungen, einzigartigen Angeboten, die auf jahrelanger Erfahrung mit physischer Kunst basieren, und viel harter Arbeit und Geduld in den NFT-Bereich gebracht. Und jetzt kann ich dir sagen, wie ich das angestellt habe.

Wir hören oft, dass es im Metaverse um Communitys und Verbindung geht. Auf den ersten Blick scheint dies ein neues Konzept zu sein. Aber in Wirklichkeit geht es um Vertrauen. Es ist die Grundlage der Gesellschaft, wie wir sie kennen – sowohl im echten Leben als auch online.

Ich habe meine gesamte Karriere auf starken Beziehungen und dem Vertrauen in meine Arbeit aufgebaut. Dabei bringe ich Menschen in mein Studio und zeige ihnen den Prozess und auch meine Misserfolge. Im Metaverse ist das nicht anders. Ich kann gar nicht genug betonen, wie wichtig es ist, von Anfang auf an eine starke Community zu setzen. Das ist aber nicht möglich, ohne Vertrauen aufzubauen und auch angreifbar zu sein. Erst nachdem ich mir eine treue Anhängerschaft aufgebaut hatte, bewegte ich mich in Richtung der kollektiven Metaverse-Erfahrung.

Keinen Druck aufbauen, ins Metaverse zu wechseln

Die Umstellung sollte sich natürlich anfühlen. Meine Community lernt und entdeckt die neue Welt gemeinsam mit mir. Es wird sich niemals erzwungen anfühlen. Du musst deinen Anhängern nicht erzählen, dass das Metaversum die einzige Möglichkeit zur Interaktion ist. Du musst andere Kanäle nicht per se ausschließen. Das Ziel ist ein angenehmer, schrittweiser Wechsel. Zunächst solltest du das Interesse am Metaverse wecken. Beziehe deinen Standpunkt zu dem Bereich und mache deutlich, warum du daran interessiert bist.

Dann ermutigst du deine Community, sich an einem metaverse-freundlichen Ort zu treffen. Wenn deine Freunde, Fans und Anhänger deine Begeisterung teilen, können sie neue Ideen und Erfahrungen einbringen, die besonders wertvoll oder nur im Metaverse möglich sind. Ich habe mich für NFTs entschieden, weil sie das Potenzial haben, die alte Welt der Kunst zu verändern. Genauso wie das Metaverse die Kommunikation verändern wird.

Ein Bild von BeInCrypto.com
Ein Bild von BeInCrypto.com

NFTs und das Metaverse

NFTs eignen sich ganz besonders für das Metaverse. Als Kunstwerke und Medien, die man in erster Linie online besitzt, geht es nicht nur um den Profit, sondern – was vielleicht noch wichtiger ist – um das Potenzial, das Sammeln von Kunst zu demokratisieren. Ich habe Kunst für Dan Gilbert und Elton John gemacht und fühle mich geehrt, dass meine Arbeiten an den Wänden vieler bekannter Persönlichkeiten hängen. Aber die 1% sollten nicht die einzigen sein, welche die Originalkunstwerke kaufen und besitzen können.

Während NFTs zu wirklich unverschämten Preisen verkauft werden können, bietet der Raum den Künstlern auch die Möglichkeit, ihre Werke zu erschwinglichen Preisen anzubieten. Durch das Metaverse und die Übertragung von Eigentumsrechten in den digitalen Raum können meine Fans an meinen Werken teilhaben und sie in ihrem Haus oder zusammen mit ihrem Avatar online ausstellen.

Bei meiner Entscheidung, neue und bestehende Kunstwerke als NFTs zu veröffentlichen, geht es also nicht um einen Hype. Vielmehr geht es darum, ein Produkt an das Medium anzupassen. So wie digitale Musik im Internet gedeiht, passen auch NFTs perfekt ins Metaverse, und die Tokenisierung könnte die Zukunft der Kunst sein. Genauso wie die Digitalisierung die Zukunft der Musik war.

Bei meiner Arbeit mit NFTs greife ich auf künstliche Intelligenz zurück, denn Computer sind jetzt Teil meines kreativen Prozesses. Das Ergebnis war für mich als Künstler aufregend und unerwartet und ich bin stolz darauf, es mit meiner Community zu teilen. Welches Produkt oder welche Idee du auch immer im Metaverse anbieten willst, stelle sicher, dass es etwas ist, das sowohl deine Stärken als Creator als auch die Vorteile dieser neuen Online-Welt zur Entfaltung bringt.

Unendliches Potenzial im Metaverse

Das Metaverse ist nicht die letzte Grenze der menschlichen Interaktion, genauso wenig wie das Internet oder das Telefon. So wie das Internet wird auch das Metaverse in ein oder zwei Jahrzehnten (oder früher) nicht mehr so sein, wie wir es uns anfangs vorgestellt haben. Im Moment bietet es ein unendliches Potenzial.

Für diejenigen unter uns, die an der Geburtsstunde dieses neuen Universums teilhaben wollen, wird es sich lohnen, eine loyale Community aufzubauen, die in das Metaverse übergeht und ein Produkt anzubieten, das sich in unser neues digitales Leben einfügt.

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Thrush Holmes is a Toronto-based painter who explores traditional artistic themes in an aggressive, unapologetically contemporary way, contrasting poetic tropes with a punk sensibility. Romantic and idealistic, his naive forms (nudes, rainbows, still life florals) reference modernists like Picasso and Matisse, dissolving studies further into dripping, crude gestures of oil stick and neon light. Entirely self-taught outside two weeks in art school - where he quit after being told he couldn’t fast-track to his final year - Holmes’ process mirrors his ambitions. 20-ft paintings are made in a single sitting, and the initials ‘TH’ are often large enough in the bottom corner of a piece to be considered a compositional element.

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