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So nutzt du den Krypto-Bärenmarkt: Arkham enthüllt 6 starke Strategien für mehr Profit

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Geschrieben von
Kamina Bashir

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Redigiert von
Leonard Schellberg

19 Februar 2026 15:30 CET
  • Krypto-Bärenmärkte bringen meist Kurseinbrüche von 70 bis 90 Prozent – deutlich mehr als klassische Aktien.
  • Arkham Intelligence zeigt starke Strategien wie Short-Positionen und Range-Trading.
  • Diszipliniertes Risikomanagement und emotionale Kontrolle: Darauf kommt es für deinen Erfolg wirklich an.
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Der lang anhaltende Bärenmarkt für Kryptowährungen hat die Angst in der Branche verstärkt. Fallende Kurse schmälern viele Portfolios und senken die Stimmung der Anleger.

Inmitten dieser Unsicherheit hat Arkham sechs Taktiken vorgestellt, die dir helfen können, dich im aktuellen Krypto-Bärenmarkt zurechtzufinden und auch zu profitieren.

Sechs wichtige Strategien für einen Bärenmarkt: So handelst du jetzt richtig

Arkham erklärt, dass ein Bärenmarkt eine Zeit ist, in der Vermögenswerte um 20 Prozent oder mehr von ihren letzten Höchstständen fallen und der Trend längere Zeit abwärts gerichtet bleibt. An den klassischen Märkten kann das mehrere Wochen bis hin zu einigen Jahren dauern.

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Gerade im Krypto-Markt sind diese Rückgänge oft viel heftiger, weil es hier größere Schwankungen gibt. Die Firma betont, dass es nicht ungewöhnlich ist, wenn die Kurse während starker Bärenmärkte um 70 bis 90 Prozent vom Höchstpreis sinken.

„Während eines Bärenmarktes bestimmen tiefere Hochs und tiefere Tiefs das Kursgeschehen. Das sorgt für einen klaren Abwärtstrend auf den meisten Zeitebenen. Häufig sinken die Handelsvolumen, weil viele aussteigen oder an der Seitenlinie bleiben, um weitere Verluste zu vermeiden. Diese geringere Liquidität kann die Kurse noch stärker schwanken lassen“, heißt es im Bericht.

Arkham erklärt, dass Bärenmärkte gute Handelsmöglichkeiten bieten können, wenn du dein Risiko richtig steuerst und passende Strategien nutzt. Der Bericht zeigt mehrere Wege, wie du dein Risiko begrenzen und bei richtigem Vorgehen sogar von fallenden Kursen profitieren kannst.

1. Short Selling: Auf fallende Kurse setzen

Nach Angabe von Arkham zählt das Short Selling zu den einfacheren Möglichkeiten, von sinkenden Kursen zu profitieren. Dabei wird eine Kryptowährung geliehen, zum aktuellen Marktpreis verkauft und später günstiger zurückgekauft. Die Preisdifferenz ist der Gewinn.

Trotzdem warnt Arkham, dass Short Selling ein hohes Risiko hat. Denn die Kurse können auch unbegrenzt steigen und damit auch die Verluste.

„Deshalb solltest du die richtige Positionsgröße wählen und Stop-Loss-Orders nutzen, um dein Risiko zu begrenzen“, schreibt die Firma.

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2. Optionen und Inverse-Produkte

Wenn du einen kontrollierteren Umgang mit fallenden Kursen suchst, empfiehlt Arkham Produkte wie Put-Optionen und inverse Produkte.

„Beide Produkte gewinnen an Wert, wenn die Kurse fallen, allerdings auf unterschiedliche Weise. Im Gegensatz zu klassischen Shorts ist das Risiko auf die investierte Summe begrenzt. Du kannst also maximal verlieren, was du investiert hast“, erklärt Arkham.

Eine Put-Option gibt dir zum Beispiel das Recht – aber nicht die Pflicht – einen Coin zu einem festen Preis vor einem Ablaufdatum zu verkaufen. Fällt der Kurs, steigt der Wert der Option. Dein größter Verlust ist dabei die gezahlte Gebühr für die Option.

Inverse Produkte laufen dagegen anders. Sie bewegen sich meist entgegengesetzt zum Kurs des Basiswerts. Fällt dieser, steigt das inverse Produkt. Das gibt es oft als Exchange Traded Funds, die den Tagesverlust ausgleichen sollen. Damit bekommst du ein Minus im Markt auf dein Konto, ohne direkt einen klassischen Short zu eröffnen.

3. Range-Trading: So handelst du in Seitwärtsphasen

Arkham betont zudem, dass Range Trading in ruhigeren Phasen des Bärenmarktes nützlich sein kann. Bleiben die Kurse zwischen einer unteren und einer oberen Grenze, kannst du unten kaufen und oben verkaufen.

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Laut dem Unternehmen eignet sich das allerdings nur für Seitwärtsphasen. Bei heftigen Kursrutschen brechen solche Zonen meist schnell und machen die Strategie unwirksam.

4. Akkumulation

Aber auch ohne aktives Handeln kann es laut Arkham Sinn ergeben, Krypto gezielt zu akkumulieren. Hier rät der Bericht, auf solide Coins zu setzen und sie zu günstigen Kursen zu kaufen – ohne direkt auf schnelle Gewinne zu hoffen.

„Statt sofort Gewinne zu suchen, bereitest du dich mit dieser Taktik auf den nächsten Bullenmarkt vor. Wer im Abschwung sorgfältig sammelt, hatte oft deutlich bessere Renditen, wenn es wieder aufwärts geht. Dabei bleibt aber die Auswahl der richtigen Coins für den späteren Gewinn entscheidend“, so das Unternehmen.

Fünf attraktive Stablecoin-Renditen

Für eher defensive Trader stellt Arkham außerdem heraus, dass Stablecoin-Yields helfen können, auch im Bärenmarkt Gewinne zu erzielen. Im Bericht liest man,

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„Selbst wenn Stablecoin-Erträge im Bärenmarkt sinken, kannst du damit dein Kapital sichern und leicht steigern. So wächst dein Guthaben langsam, bis sich wieder bessere Chancen bieten.“

6. Erfolgreich mit Scalping und Day Trading: So steigerst du deinen Gewinn

Arkham erklärt zudem, dass auch Scalping und Daytrading im Bärenmarkt funktionieren können. Dabei nutzt du kurze Schwankungen, statt auf lange Erholungen zu warten.

Gerade in sehr bewegten Märkten mit schnellen Kurswechseln und plötzlichen Verkäufen gibt es oft viele kurze Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten.

„Oft gibt es im Bärenmarkt gut erkennbare Muster in bestimmten Handelszeiten. Geübte Kurzfrist-Händler können immer wieder kleine Gewinne machen“, so Arkham.

Scalper wollen oft kleine Kursunterschiede ausnutzen und halten ihre Coins meist nur wenige Minuten. Daytrader möchten hingegen von größeren Kursbewegungen innerhalb eines Tages profitieren. 

Zum Schluss hat Arkham betont: Das Trading in einer Bärenphase ist mit großen Risiken verbunden. Weil nur wenige Leute handeln, gibt es weniger Liquidität. Dadurch entstehen oft größere Spannen und Kursabweichungen.

Zudem können sich Verluste häufen. Das führt dazu, dass der emotionale Druck steigt. Viele Trader geben dann ihre Pläne auf und verlieren ihre Disziplin.

Haftungsausschluss

In Übereinstimmung mit den Richtlinien des Trust Project verpflichtet sich BeInCrypto zu einer unvoreingenommenen, transparenten Berichterstattung. Dieser Artikel zielt darauf ab, genaue und aktuelle Informationen zu liefern. Den Lesern wird jedoch empfohlen, die Fakten unabhängig zu überprüfen und einen Fachmann zu konsultieren, bevor sie auf der Grundlage dieses Inhalts Entscheidungen treffen.

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