Buchrezension: Didi Taihuttu – Die Bitcoin Familie

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IN KÜRZE
  • Eine Familie vertraut auf den Bitcoin.

  • Und reist ganz nebenbei dabei durch die Welt.

  • Und wir haben in der Zwischenzeit ihr Buch gelesen.

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Über die reisende Bitcoin-Familie haben wir schon einmal berichtet. Damals ging es um ein Interview mit Didi Taihuttu, dem Vater der Familie. Diesmal geht es um eine Buchrezension seines Buches „Die Bitcoin Familie – Wie Mut uns zum Glück führte“.



Die Bitcoin-Familie ist bereits seit längerem auf Weltreise und greift dabei so gut es geht auf den Bitcoin zurück. Mittlerweile berichtet die Familie von ihren Bitcoin-Abenteuern auf Instagram, YouTube und ihrem Blog. In dem Buch geht es um detaillierte Ansichten rund um die älteste Kryptowährung.



„Ich habe keine Glaskugel, aber ich habe eine Vision.“

Didi beschäftigt sich in dem Buch eingehend mit der Frage, wie die Zukunft der Kryptowährungen aussehen könnte. Nicht nur für ihn als auf Bitcoin vertrauender Familienvater eine wichtige Frage. Er führt aus:

Um ehrlich zu sein, denke ich, dass neben den aktuellen Kryptowährungen auch der Dollar und der Euro als digitale Währung ausgegeben werden. Banken versuchen seit Jahren, Währungen zu digitalisieren. Sie müssen dies auch tun, weil es nicht genug Papiergeld gibt, dass alle Bankkonten abgedeckt werden. Würden morgen alle Menschen weltweit 10 Prozent ihres Geldes abheben wäre das überhaupt nicht möglich. So viel Bargeld ist einfach nicht da.

Für Didi ist Bitcoin aber nicht nur Geld, sondern zusammen mit der Blockchain-Technologie auch eine Chance für mehr Gleichgerechtigkeit. In seinem Buch beschreibt er, dass die acht reichsten Menschen der Welt so viel Geld wie die 3,6 Milliarden der ärmsten Menschen besitzen. Dieses Vermögen von 425 Milliarden USD könnte gerechter verteilt werden, wenn mehr Menschen Zugang zu praktischeren Zahlungsmitteln hätte. Die Verbreitung der Smartphones hilft dem Bitcoin hier seine Funktion als „people’s money“ zu erfüllen.

„Fragst du dich, wie wir unsere Reisen bezahlen?“

Den Alltag mit dem Bitcoin zu bestreiten, ist einfacher als je zuvor. Didi erläutert in seinem Buch:

Expedia akzeptiert Bitcoins. Es gibt jetzt Kreditkarten und Banken, die sowohl „normales“ Geld als auch Kryptowährungen akzeptieren und wo die Möglichkeiten leicht sind mit Kryptowährungen zu bezahlen. Revolut ist eine dieser neuen Banken die sicherstellt, dass ich mit meiner MasterCardKreditkarte überall auf der Welt Geld abheben oder bezahlen kann. Die Welt verändert sich schnell und die meisten Menschen merken es nicht. Kryptowährungen integrieren sich immer mehr in unsere Gesellschaft.

Didi schafft es die Leser in seinem Buch mit auf eine Weltreise zu nehmen. Aber nicht nur durch die verschiedenen Länder und die Hochs und Tiefs des Familienalltags, sondern eben auch durch die verschiedenen Finanzsysteme und die Hochs und Tiefs des Bitcoins. Für alle, die den Bitcoin in ihr Leben integrieren möchten oder es bereits machen, ein höchst lesenswertes Buch!

 

 

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Alex hat ihren Bachelor in Orient- und Asienwissenschaften an der Friedrich-Wilhelms Universität Bonn absolviert, danach Deutsch als Fremdsprache am Goethe Institut studiert und ihren Master in Arabistik an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2017 ist sie als Krypto-Journalistin tätig.

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