David Lighton von Lithium Finance im Interview: „Bring einfach dein Gehirn mit!“

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IN KÜRZE
  • Bei Lithium Finance geht es um Schwarmintelligenz.

  • Hier stellen Teilnehmer Fragen und andere Teilnehmer antworten.

  • Dabei dreht sich alles um die Preisfindung im Finanzbereich.

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Lithium Finance ist ein DeFi-Protokoll, das kollektive Intelligenz nutzt, um das Ungepreiste zu bewerten. Hä? Ja, die Preisfindung für illiquide Vermögenswerte ist schwierig und teuer. Und genau deswegen liefert Lithium Finance eine Plattform, über die ein Bewertungsprozess durch Schwarmintelligenz stattfindet.

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David Lighton erzählt, wie die Vision von Lithium Finance entstanden ist:

„Alles begann mit einer Leidenschaft für Kryptowährungen und einer tiefen, fundamentalen Erkenntnis, dass es einfach ein *besserer* Weg ist, ein globales Finanzsystem einzusetzen.  Wie wir letzten Sommer mit der Explosion von DeFi-Projekten und Renditen gesehen haben, erleben wir eine jahrzehntelange Erweiterung und Reife von Werkzeugen und Lösungen, die die Welt nutzen kann, um viele wirtschaftliche, finanzielle und andere Probleme zu lösen.  Die Weltwirtschaft ist dabei, sehr schnell zu wachsen und wir sind erst am Anfang.“

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In den nächsten 24 Monaten möchte Lithium Finance den Hype mitnehmen und die ersten Produkte auf den Markt bringen. Dabei geht es um die Preisgestaltung für einige kritische Privatvermögen und Pre-IPO-Unternehmen.

„Wir haben eine Reihe von Partnerschaften, die wir in den nächsten Monaten und im Laufe des Jahres ankündigen wollen. Im Großen und Ganzen werden wir die beste Lösung zur Preisgestaltung für illiquide Vermögenswerte in vielen Sektoren sein, was zu einem enormen Wachstum von Vermögenswerten auf der Chain führen wird, die bisher in kleinen, illiquiden Märkten eingeschlossen waren.“

Ein Bild von Lithium Finance

Wer steht hinter Lithium Finance?

David Lighton, Mitbegründer von Lithium Finance, ist ein Blockchain-Unternehmer, der zuvor SendFriend gegründet hat. SendFriend ist ein Blockchain-fähiges Unternehmen für grenzüberschreitende Zahlungen, das als erstes die Blockchain-basierten Strukturen von Ripple in den USA genutzt hat. David ist auch ein Fellow im Global Justice Program von Yale. Zuvor war er als Mitarbeiter der Weltbank in Haiti tätig und engagiert sich leidenschaftlich für inklusive Finanzinnovationen.

„Und dann wäre da noch mein Partner Steve Derezinski, Co-Founder, ist ein Serienunternehmer mit jahrzehntelanger Erfahrung in Startups und Venture Capital. Er lehrte Blockchain Ventures am Massachusetts Institute of Technology sowie am Babson College und hat einen technischen Hintergrund im Maschinenbau.“

Das Projekt wird vom Team von Liquefy Labs inkubiert, die bisher großartige Partner waren. Sie stehen hinter Linear Finance und Convergence Finance, zwei weiteren DeFi-Protokollen.

„Wir schätzen uns glücklich, sie als Ressource zu haben und von ihren Erfahrungen lernen zu können, insbesondere von denen des Liquefy-Gründers Adrian Lai.“

Ein Bild von BeInCrypto.com

Die Schwarmintelligenz für sich nutzen

Bei Lithium Finance geht es darum Preise zu finden, und zwar nicht irgendwelche, sondern solche von ansonsten äußerst kostenintensiven Bewertungsprozessen. Wie können Unternehmen und Investoren die Weisheit der Lithium-Crowd nutzen?

„Gute Frage! Die Lithium Wisdom Nodes sind verfügbar, um viele Arten von Preisfragen zu beantworten. Ein Protokoll wie dieses hat es noch nie gegeben und es hat die Macht, viele Arten von Vermögenswerten zu bewerten.  Bisher musste man für die Preisfindung eines illiquiden Vermögenswertes Experten anheuern, Zeugnisse prüfen und manuelle Bewertungen vornehmen – langsam und teuer. Jetzt, mit Lithium Finance, kann eine größere Gruppe von Preisen zu viel günstigeren Preisen und schneller zur Verfügung gestellt werden.“

Dafür sind verschiedene Parteien auf der Lithium Plattform zugelassen. Darunter Analysten, Makler und engagierte Investoren, die sich mit bestimmten Anlageklassen auskennen.

„Es hat sich gezeigt, dass es viele Experten da draußen gibt, die keinen traditionellen Abschluss haben und sehr gute Einschätzungen abgeben können. Sehen wir uns die Explosion im Bereich der Kleinanleger an, die in den letzten sechs Monaten stattgefunden hat: Der Markt entwickelt sich weiter.“

Ein Bild von Lithium Finance

Lithium Finance – ein Pool von Fragen und Antworten

David Lighton erzählt, dass eine interessante Frage vor dem Coinbase IPO war, zu welchem Preis Coinbase wohl an die Börse gehen wird.

„Wir haben unsere Fragen an die Wisdom Nodes weitergeleitet und einen Preis von etwa 90 Milliarden US-Dollar herausbekommen. Nun, wir dachten, das sei zu niedrig und es sollten eher 150 oder 200 Milliarden US-Dollar sein. Aber als der Coinbase-Börsengang kam, war es sicher, dass der Preis ungefähr dem Wert entsprach, den das Lithium-Protokoll vorgab.“

Und die Teilnehmer der Lithium Plattform erhalten natürlich nicht nur den Anreiz „Recht gehabt zu haben“, sondern es gibt auch die Lithium-Token als Incentive.

„Wir mögen den Fokus auf Lithium-Tokens als Anreiz, um ein wachsendes und wertsteigerndes Ökosystem zu schaffen und um Early Adopters zu ermutigen, da ihre Tokens an Wert gewinnen, wenn mehr Nutzer an Bord kommen und mehr Suchende nach Antworten auf ihre Preisfragen suchen.“

Lithium lässt Nutzer zu, die nur Antworten geben, aber auch Nutzer die Fragen stellen und Antworten geben.

„Mit anderen Worten: Bringe einfach dein Gehirn und keine traditionelle Fiat-Währung mit und fang an, Geld zu verdienen, indem du mit unserer Pricing Engine spielst.“

Danke, David!

Haftungsausschluss

Alle auf unserer Website enthaltenen Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Die journalistischen Beiträge dienen nur allgemeinen Informationszwecken. Jede Handlung, die der Leser aufgrund der auf unserer Website gefundenen Informationen vornimmt, geschieht ausschließlich auf eigenes Risiko.
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Alex hat ihren Bachelor in Orient- und Asienwissenschaften an der Friedrich-Wilhelms Universität Bonn absolviert, danach Deutsch als Fremdsprache am Goethe Institut studiert und ihren Master in Arabistik an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2017 ist sie als Krypto-Journalistin tätig.

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