Graphene: Ein Blick hinter das Blockchain-Projekt

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IN KÜRZE
  • Das Phore Team arbeitet auf Hochtouren an der Graphene Blockchain.

  • Schon bald soll der Graphene ERC20-Token starten.

  • Und dann zu einem eigenständigen Coin werden.

  • promo

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Das Trust Project ist ein internationales Konsortium von Nachrichtenorganisationen, die Standards für Transparenz entwickeln.

Letzte Woche haben wir uns das Phore Projekt genauer angesehen.
Zu Phore gehören aber nicht nur der Phore Marktplatz sowie das Masternode Ökosystem – unsere Community ist übrigens in den Genuss eines Aidrops gekommen – sondern auch die Graphene Blockchain. Und genau die möchten wir uns nun genauer ansehen.



Hinter Graphene steckt eine Blockchain, die potenziell die Kapazität hat 100.000 Transaktionen pro Sekunde zu verarbeiten. Graphene nutzt dazu eine eigens entwickelte Sharding-Technologie und das CASPER-Konsensprotokoll. Ferner nutzten die Blockchain-Architekten die Programmiersprache „Go“ für den Aufbau.

Graphene: Aus einem ERC20-Token wird ein eigenständiger Coin

Für Investoren dürfte in Zukunft vor allem der Graphene ERC20-Token interessant werden. Zunächst ist Graphene kein eigenständiger Coin, sondern eben ein ERC20-Token. Das soll sich aber mit dem Launch des Mainnets in H1 2021 dann ändern.



Der COO von Phore, Thomas Ambler, erklärt dazu:

Wir tun dies, damit Graphene vor der vollständigen Veröffentlichung gehandelt werden kann (unter Verwendung von Uniswap und anderen Börsen). Dies ist in der Kryptowelt üblich. TRON wurde beispielsweise ebenfalls als ERC20-Token gestartet.

Sobald das Mainnet startet, erhält Graphene eine eigene Blockchain und startet als unabhängiger Coin durch. Das Team sieht vor 5-10 Graphene Airdrops durchzuführen. Der Start von Graphene lässt auch nicht mehr allzu lange auf sich warten.

Thomas erklärt:

Wir wollen Graphene im ersten Quartal/zweiten Quartal 2021 vollständig einführen. Sobald wir vollständig gestartet sind, können ERC20-Graphene-Inhaber ihre Token auf das Graphene Mainnet übertragen.

Ein Bild von Graphene.

Smart Contracts, dApps und Shards

Graphene soll einige Anwendungsbereiche ausfüllen. Dazu gehört die Ausführung von Turing-vollständigen Smart Contracts und der Aufbau komplexer dezentraler Anwendungen (dApps). Ferner sollen die Nutzer eigene Graphene Shards nutzen und weiter auf Ihre Bedürfnisse optimieren können. Die Shards sollen vor allem im DeFi-Bereich viele Einsatzmöglichkeiten bieten.

Während bekannte Projekte wie Ethereum alle Smart Contracts auf einer Chain laufen lassen, wird es mit Graphene möglich sein, jeden Smart Contract auf einem eigenen Shard zu betreiben. Die möglichen Anwendungsfälle sind hier unbegrenzt.

Ein Bild von Graphene.

Technisch sieht es in Bezug auf die Komponenten hinter den Kulissen so aus: Beacon-Kette, Validator-Module, Shard-Module, Relayer-Module und Vernetzungen. Aus diesen Komponenten setzt sich die Blockchain-Architektur von Graphene zusammen.

Über die Beacon Chain laufen die Proof-of-Stake- und Validator-Registrierungstransaktionen. Als Hauptnetzwerk-Chain verbinden sich alle Graphene-Shards als ein sicheres, integriertes Blockchain-Ökosystem miteinander. Die Validator-Module produzieren die Blöcke für die Beacon Chain. Und genau hier liegt die Möglichkeit sich aktiv zu beteiligen:

Dies bietet jedem Graphene-Benutzer die Möglichkeit, sich aktiv an der Sicherung des Netzwerks zu beteiligen und Zahlungen als Gegenleistung für Staking und den Betrieb von Masternodes zu erhalten.

Fazit

Für alle Investoren des Phore Projektes wird es bei dem Launch von Graphene zu Beginn des kommenden Jahres einen Airdrop des neuen Graphene Tokens geben. Diejenigen die Phore in der Wallet oder Exchange halten, werden in der Lage dazu sein, am Graphene Airdrop teilzunehmen.

Wir werden das Phore Team beim Aufbau der Graphene Blockchain in den kommenden Monaten weiterhin begleiten.

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Alex hat ihren Bachelor in Orient- und Asienwissenschaften an der Friedrich-Wilhelms Universität Bonn absolviert, danach Deutsch als Fremdsprache am Goethe Institut studiert und ihren Master in Arabistik an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2017 ist sie als Krypto-Journalistin tätig.

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