Quantum-Panik ließ den Bitcoin-Kurs nicht einbrechen: Grayscale enthüllt den wahren Auslöser

  • Grayscale: Sorge vor Quantencomputern ist nicht Ursache für den aktuellen Rückgang des Bitcoin-Kurses
  • Quantum-Aktien fallen mit Bitcoin, Durchbruch-Theorie gerät ins Wanken
  • Das Unternehmen sagt: Die breite Risikominderung bei Zukunftstechnologien ist der eigentliche Treiber.
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Grayscale Research sagt, die Angst vor Quantencomputern ist nicht der Hauptgrund dafür, dass der Bitcoin-Kurs von seinen jüngsten Höchstständen gefallen ist. Das Unternehmen sieht die Ursache eher in einer breiten Abkehr von Technologie-Assets der nächsten Generation.

In einer neuen Einschätzung hat Zach Pandl, der Forschungsleiter von Grayscale, die Kurse börsennotierter Quantencomputing-Unternehmen beobachtet. Diese haben sich in den vergangenen Monaten sehr ähnlich wie der Bitcoin-Kurs entwickelt. Laut Pandl spricht dieses Muster gegen die Annahme, dass aktuell eine neue Bedrohung durch Quantencomputer das Netzwerk betrifft.

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Quantenangst: Der Bitcoin-Kurs fällt

Pandl schrieb, dass echte Fortschritte im Quantenbereich normalerweise die Aktienkurse von Quantenunternehmen steigen lassen würden.

Stattdessen sind diese Aktien zusammen mit dem Bitcoin-Kurs seit Oktober gefallen. Wäre eine neue Bedrohung durch Quantencomputer wirklich ein Thema, würde sich genau das umgekehrte Muster zeigen.

Unternehmen wie IonQ, Rigetti und D-Wave haben seit Jahresbeginn mehr als 25 % an Wert verloren.

Nach Ansicht von Grayscale spiegelt der Kursrückgang eine geringere Risikobereitschaft bei wachstumsorientierten Portfolios wider. Sorgen rund um die Veränderungen durch künstliche Intelligenz und das schwierige Marktumfeld sind die treibenden Gründe.

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BeInCrypto hat zuvor die Ereignisse aufgezeigt, die den Bitcoin-Kurs auf etwa 85.000 USD gedrückt haben, unter anderem wegen starker Nettoabflüsse aus Spot-Bitcoin-ETFs. Diese risikoscheue Haltung ist aktuell bei spekulativen Tech-Assets insgesamt zu beobachten.

Funktion als Wertspeicher

Grayscale betont, dass sich an der Rolle von Bitcoin als Wertspeicher dadurch nichts ändert.

In breit aufgestellten Portfolios kann er weiter diese Funktion erfüllen. Die Kursentwicklung wird laut dem Unternehmen auch in Zukunft eng mit der Stimmung der Investoren für Technologien an vorderster Front verbunden sein.

„Das Risiko für Kryptographie durch Quantencomputer ist vermutlich nicht der Hauptfaktor, der aktuell auf den Bitcoin-Kurs drückt, und die Bewertungen können sich auch vor einer vollständigen post-quantum-Umstellung wieder erholen”, erklärte Pandl .

Das Unternehmen befürwortet, dass große Blockchains schneller auf die Zeit nach dem Quantencomputer vorbereitet werden. Allerdings ist die Governance, nicht die Technik, die größere Herausforderung.

Investoren müssen laut Grayscale nicht auf ein komplettes Upgrade warten, bevor sie sich Bitcoin aussetzen.

Eine Erholung könnte dauern, da Trader derzeit die breiteren Bärenmarkt-Signale abwägen.


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Haftungsausschluss

Dieser Artikel zielt darauf ab, genaue und aktuelle Informationen zu liefern. Den Lesern wird jedoch empfohlen, die Fakten unabhängig zu überprüfen und einen Fachmann zu konsultieren, bevor sie auf der Grundlage dieses Inhalts Entscheidungen treffen.

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