Künstliche Intelligenz steht erneut im Rampenlicht: Insgesamt haben 18 der weltweit führenden Nationen ein AI-Abkommen unterzeichnet. Dieses ruft zu mehr Sicherheit im Sektor der neuen Technologie auf – insbesondere hinsichtlich Nutzerdaten.
Am 26. November unterzeichneten die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Australien und über ein Dutzend anderer Länder ein neues Abkommen. Dies enthält Richtlinien für den Schutz von Nutzerdaten und zur Sicherung künstlicher Intelligenz (AI). Außerdem soll die neue Technologie dadurch vor Missbrauch geschützt werden.
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Sichere Künstliche Intelligenz (AI)
Wie Reuters berichtete, fässt das erste internationale Abkommen zum Schutz künstlicher Intelligenz veröffentlicht. Neben den USA und Großbritannien haben 18 Länder, darunter Deutschland, Italien, Australien, Chile, Israel, Nigeria und Singapur, das Abkommen unterzeichnet.
Demnach müssen AI Projekte ihre Produkte so entwickeln und einsetzen, dass Nutzer:innen und die Öffentlichkeit vor Missbrauch geschützt sind. Das Abkommen legt allgemeine, unverbindliche Empfehlungen zur Sicherung von AI-Systemen, Datenschutz und zur Überprüfung von Datenanbieter fest.
Themen, wie angemessene Anwendungsfälle für AI oder Datenschutz- und Privatsphärenrichtlinien wurden allerdings nicht behandelt. Die Direktorin der US-Behörde für Cybersicherheit und Infrastruktursicherheit, Jen Easterly, meinte gegenüber dem Magazin:
“Dies ist das erste Mal, dass wir eine Bestätigung sehen, dass es bei diesen Fähigkeiten nicht nur um coole Funktionen gehen sollte. Sondern darum, wie schnell wir sie auf den Markt bringen können oder wie wir konkurrieren können, um die Kosten zu senken”.
Der Rahmen befasst sich mit der Frage, wie der Missbrauch von AI-Technologie durch Hacker verhindert werden kann. Obgleich er nur Empfehlungen enthält, verweist er auf einige der drängenden Probleme. Darunter die Fragen, inwiefern die Technologie den demokratischen Prozess stören oder Betrug verstärken könnte. Aber auch die Sorge um schwindende Arbeitsplätze fand Berücksichtigung.
Die Zukunft von künstlicher Intelligenz in der Krypto Branche
Nach einer überraschenden Entlassung stellte OpenAI in der vergangenen Woche Sam Altman wieder als CEO ein. Die Schlagzeilen um das Kommen und Gehen eines der bekanntesten Gesichter des Unternehmens schien auch das Interesse an AI Token wieder zu entfachen. Doch trotz des Hypes vermochten die neuen Coins sich den heutigen breiteren Marktbewegungen nicht zu widersetzen.
Während sich Worldcoin (WLD) bei etwa 2,4 USD hält, stürzte Render (RNDR) ist um fast 4,10 Prozent bis auf 3,1 USD. Auch Fetch.ai (FET) verhält sich rückläufig und verzeichnete einen Rückgang um 0,53 Prozent bis auf 0,5 USD. SingularityNET (AGIX) stürzte um 3,32 Prozent und befindet sich damit bei etwa 0,30 USD.
Insgesamt war die Marktkapitalisierung der Kryptowährungen um ein Prozent auf 1,48 Billionen USD gesunken und hat sich von den Wochenendhochs abgekühlt.
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