Human Rights Foundation fördert Entwicklung von Bitcoin Privacy

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IN KÜRZE
  • Human Rights Foundation verkündet den Bitcoin Development Fund

  • 50.000 USD gehen an Chris Belcher zur Entwicklung von CoinSwap

  • Menschenrechtsaktivisten sehen im Bitcoin Sicherheit und Privatsphäre

  • promo

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Die Human Rights Foundation war schon länger ein großer Fürsprecher für die “Privacy” des Bitcoin. Nun will die gemeinnützige Organisation die Entwicklung der Bitcoin Privacy aktiver unterstützen.



Die in New York, USA, ansässige Human Rights Foundation (HRF) gab jüngst bekannt, dass sie Entwickler der Bitcoin Privacy Features aktiv unterstützen wird. Die gemeinnützige Organisation setzte sich für die Einhaltung von Menschenrechten weltweit ein und war schon länger ein großer Fürsprecher für den Bitcoin. Zur aktiven, finanziellen Unterstützung wurde ein Fund eingerichtet und bekannt gegeben.

Entwickler von CoinSwap bekommt 50.000 USD aus dem HRF Bitcoin Development Fund

Die erste finanzielle Unterstützung aus dem HRF Bitcoin Development Fund ging an Chris Belcher aus Großbritannien. Er arbeitet an der Entwicklung des CoinSwap Protokolls, einer Technik, die Bitcoin-Transaktionen schwerer nachvollziehbar macht. Damit beugt CoinSwap aktiv der Überwachung von Staat und diversen Unternehmen vor. Alex Gladstein, Leiter der strategischen Planung bei HRF sagte dazu:



“Die HRF ist erfreut darüber, dass wir Chris bei seiner Aufgabe die Privatsphäre des Bitcoin zu erhöhen unterstützen können. Menschenrechtsaktivisten und Reporter auf der ganzen Welt erfahren mehr und mehr finanzielle Unterdrückung in Form von eingefrorenen Bankkonten, Einschränkungen bei Spendenaktionen, Zahlungsüberwachungen, etc. Bitcoin ist hier ein mächtiges Werkzeug, zusammen mit sicheren Kommunikationswegen via Signal, TOR und SecureDrop.

Gladstein sagt weiter, dass das Bitcoin-Netzwerk sich in Sachen Privatsphäre und Sicherheit zwar “verbessert”, es aber “noch weit entfernt von ausreichendem Schutz” gegen “autoritäre Regierungssysteme und Überwachung in vielen Ländern” sei. Deshalb ist die Unterstützung von Entwicklern wichtig, welche danach streben eben jene Sicherheit herzustellen.

Der Bitcoin als Garant für Sicherheit und Privatsphäre

Anders als die weltweiten Finanz- und Bankensysteme, kennt der Bitcoin keine Landesgrenzen. Zur Nutzung der digitalen Währung wird lediglich ein Wallet benötigt. Eine solche digitale Brieftasche kann ohne die Übermittlung und Verifikation von persönlichen Daten erstellt werden. So sind Transaktionen nicht so leicht nachzuvollziehen und die Wallets können auch nicht eingefroren werden. Der Bitcoin ist zudem unabhängig von Regierungen, unreguliert und dezentral. Das Netzwerk ist nicht zu beeinflussen und es kann auch niemand aus dem Netzwerk ausgeschlossen werden. Mit all diesen Eigenschaften ist es nur verständlich, dass die Human Rights Foundation und weitere Menschenrechtsaktivisten im Bitcoin die Zukunft von Sicherheit und Privatsphäre sehen.

“In unserer heutigen Welt sind Bitcoin-Entwickler oftmals frei und ungebunden. Das bedeutet aber auch, dass sie nahezu ausschließlich auf die Großzügigkeit von Börsen und Unternehmen angewiesen sind. Hoffentlich trägt der HRF Bitcoin Development Fund dazu bei, dass auch andere Unternehmen und gemeinnützige Organisationen […] Gelder für die Bitcoin-Entwicklung bereitstellen.”

Alex Gladstein vertieft mit dieser Aussage die Absicht der HRF, den Bitcoin in Sachen Entwicklung von mehr Sicherheit und Privatsphäre langfristig zu unterstützen. Die populärste Kryptowährung ist also nicht nur der Hit bei Anlegern und Tradern, sondern auch im Bereich Menschenrechte.

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