Kommentar: Warum Gelddrucken nicht die Lösung ist

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IN KÜRZE
  • Die US-Notenbank Federal Reserve plant, weitere $2,3 Billionen in Umlauf zu bringen.

  • Auch andere Zentralbanken, wie die EZB drucken derzeit massiv Geld.

  • Bitcoin ist als Absicherung für genau diesen Fall geschaffen worden.

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Auf der ganzen Welt haben Zentralbanken Probleme damit, ihre Volkswirtschaften am Laufen zu halten. Die Schöpfung neuen Geldes scheint dabei das Mittel der Wahl zu sein.



Bitcoin wurde aus den Nachwehen der letzten Finanzkrise heraus geboren. Die jetzige Krise hat das Potenzial, noch deutlich größer auszufallen. Die Argumente für Bitcoin als begrenzter und unveränderbarer Wertspeicher ist damit so stark wie nie.

Zentralbanken drucken Billionen

The US-Notenbank Federal Reserve plant, weitere $2,3 Billionen in Form von Finanzhilfen in die Wirtschaft zu pumpen, während COVID-19 das Land lahmgelegt hat. Laut einem Bericht von [CNBC] wird die Fed bis zu $500 Milliarden an Bundesstaaten und Gemeinden durch den Ankauf kommunaler Anleihen vergeben.



Weiterhin wird die Federal Reserve auch riskantere Kredite mit der Ausweitung bereits bestehender Programme für Unternehmenskredite vergeben. Laut usdebtclock.org befinden sich die Staatsschulden der USA bereits auf einem Rekordniveau von $24,2 Billionen und die vereinigten Staaten scheinen erpicht darauf zu sein, so schnell wie möglich weitere Schulden aufzunehmen.

In der letzten Woche gab die Fed bekannt, dass sie auch Finanzhilfen an Banken gewähren wird, die ein höheres Kreditausfallrisiko verzeichnen, nachdem 6,6 Millionen Amerikaner Arbeitslosengeld beantragt haben.

Die Fürsprecher von Bitcoin und der Kryptowirtschaft stellen nun ganz besonders die Vorzüge des führenden digitalen Assets heraus, da diese als Absicherung gegen diesen monetären Wahnsinn erfunden wurde.

 

Doch nicht nur die US-Notenbank druckt derzeit Geld. Auch die Europäische Zentralbank (EZB), sowie viele andere Zentralbanken weltweit sind derzeit genötigt, zusätzliches Geld zu schaffen.

Satoshi sah es bereits vor 10 Jahren kommen

Als Satoshi Nakamoto 2008 Bitcoin erfand, kam dies zu einer Zeit, als die Weltwirtschaft unter der Finanzkrise litt, die in den USA durch die Vergabe fauler Hypotheken ausgelöst wurde. Im darauf folgenden Jahr sagte er:

“Man kann den Zentralbanken nicht vertrauen, dass sie ihre Währungen nicht abwerten werden. In der Geschichte der Fiatwährungen wurde dieses Vertrauen ständig gebrochen.”

Im Moment sehen wir eine massive Abwertung der Fiatwährungen, die in einer Hyperinflation enden kann, wenn sich die Dinge auf dem selben Weg weiterentwickeln. Ein großer Teil von Südamerika hat bereits unter diesem Schicksal gelitten. In vielen Ländern wurde die Fiatwährung bereits so stark abgewertet, dass nun neue Geldscheine mit noch mehr Nullen benötigt werden.

Die Bevölkerung dieser Länder hat Bitcoin als Rettungsanker weitgehend akzeptiert und genau das selbe kann auch in größeren Volkswirtschaften passieren, wenn die Gelddruckerei der Zentralbanken weitergeht. Bitcoin wurde aus einer Bankenkrise heraus geschaffen und es wird derzeit sehr deutlich, dass die Banken ihre Lektion nicht gelernt haben und weiterhin die selben Fehler machen werden.

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