Markt digitaler Assets von 100 auf 657 Mrd. USD: Neue Regulierung in Deutschland erhöht Interesse der Investmentfunds

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IN KÜRZE
  • Rund 88% der DACH-Fonds investieren derzeit nicht in digitale Assets.

  • Die regulatorische Unsicherheit ist für die Mehrheit (86 %) der auf die DACH-Region fokussierten Fonds zu einem Haupthindernis für Investitionen in digitale Vermögenswerte geworden.

  • Bis zu 14 % der Befragten sind an dezentralisierten Finanzlösungen (DeFi) interessiert.

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Eine Umfrage mit über 70+ DACH-fokussierte Fonds, gemeinsam von Mindsmith, Ongrid Systems, Dekis und TighTrade durchgeführt. Die Umfrage zeigt, dass 46% an digitalen Assets interessiert sind und bereit sind, den digitalen Asset-Markt zu erkunden. Innerhalb von drei Jahren könnten wir einen Zufluss von 100 bis 657 Milliarden US-Dollar in den digitalen Asset-Markt allein in der DACH-Region erleben.

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Mindsmith, ein Tech Think Tank, Ongrid Systems, Blockchain und dezentrale Finanzplattform-Entwickler, Dekis, eine interdisziplinäre Forschungsgruppe der katholischen Universität Ávila, und Tigertrade, eine internationale Handelsplattform, führten eine Umfrage unter Experten und Vertretern von Investmentfonds in der deutschsprachigen Region Europas durch. Zeitgleich trat am 1. Juli 2021 das neue Gesetz für inländische Spezialfonds in Kraft. Die neue Regulierung ermöglicht den Spezialfonds bis zu 20%in Krypto-Vermögenswerte wie Bitcoin zu investieren.

  1. Rund 88% der DACH-Fonds investieren derzeit nicht in digitale Assets. Allerdings ist fast die Hälfte (46%) der DACH-Fonds in der einen oder anderen Form an digitalen Assets interessiert. Ferner sind die Fonds bereit, das Thema näher zu beleuchten. 7% der Befragten befinden sich derzeit in einem späten Planungsstadium. Sie erwägen, im Laufe des Jahres 2021 in den Markt für digitale Vermögenswerte zu investieren. Nur 4% investieren derzeit in digitale Vermögenswerte oder nehmen diese in ihr Portfolio auf. Neue Vorschriften und die Einführung von digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) und des digitalen Euro werden die Einführung beschleunigen.
  2. Die regulatorische Unsicherheit ist für die Mehrheit (86 %) der auf die DACH-Region fokussierten Fonds zu einem Haupthindernis für Investitionen in digitale Vermögenswerte geworden. Allerdings verzeichnet der Markt derzeit erhebliche Fortschritte in diesem Bereich. Der Mangel an Dienstleistern und Infrastruktur stellt für 57 % der Befragten ein Investitionshindernis dar. Dennoch hat der Markt in letzter Zeit auch deutliche Fortschritte seitens der Regulierungsbehörden gesehen.
  3. Bis zu 14 % der Befragten sind an dezentralisierten Finanzlösungen (DeFi) interessiert. Dies könnte ein Fenster der Möglichkeiten an der Schnittstelle von Blockchain und CBDCs öffnen. Die große Frage ist: Welche Stablecoins werden als Grundlage für das regulierte DeFi-Ökosystem dienen? Die Chancen stehen gut, dass neben dem digitalen Dollar, dem digitalen Yuan, dem digitalen Euro und anderen CBDCs auch digitale Stablecoins diese Aufgabe erfüllen werden.

Der Bericht ist hier zum Download verfügbar.

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Medienkontakt: info@mindsmith.io

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