Quadric Mining, DeFi und Bee2 Finance

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IN KÜRZE
  • Könnte Bee2 DeFi auch für Kleinanleger rentabel gestalten?

  • Quadric Mining, was ist das eigentlich?

  • Und welche Neuigkeiten rund um Bee2 gibt es noch?

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Das Trust Project ist ein internationales Konsortium von Nachrichtenorganisationen, die Standards für Transparenz entwickeln.

Ja, wohlgemerkt, der DeFi-Bereich ist momentan das, worüber alle sprechen. Es gibt kaum noch ein anderes Thema. Und es ist verständlich, denn hier geht ja auch die Krypto-Post ab. Allerdings könnte es auch im DeFi-Bereich bald soweit sein, dass hier die Wale einsteigen und regieren. Denn dort, wo Gewinne zu holen sind, lassen die ganz Großen selten auf sich warten. Und genau da möchte das Projekt Bee2 ansetzen.



Beim DeFi geht es vor allem darum die Finanzwelt weiter zu dezentralisieren und einen Hauch Demokratie zu integrieren. Und um die großen Wale aus dem Spiel zu halten, möchte das Projekt Bee2 den Fokus auf die kleinen Nutzer lenken. Denn das, was wir grade bei Ethereum erleben, soll scheinbar beim DeFi-Bereich nicht passieren. Schließlich sind die Gaspreise für die Transaktionen von ETH so rekordverdächtig hoch, dass die kleinen Nutzer hier kaum noch Nutzungschancen haben.

Quadric Mining: Die Lösung?

Werfen wir einen Blick auf die Gebühren für die Trades bei Uniswap: Für die kleineren Nutzer kaum attraktiv. Das möchte nun Bee2 Finance ändern, und zwar mit Quadric Mining. Somit soll DeFi zu dem werden, was es eigentlich mal werden sollte – ein dezentraler und demokratischer Zugang zur Finanzwelt.



In einem Blogbeitrag auf Medium vom 6. August lesen wir:

Der quadratische Mechanismus kann in Abstimmungs-, Zahlungs-, Finanzierungs- und anderen Bereichen eingesetzt werden, und die meisten von ihnen erhielten positives Feedback. Basierend auf dem quadratischen Mechanismus kombinieren wir ihn mit dem aktuellen Liquidity Mining-Mechanismus. Wir nennen es Quadratic Mining (QM).

So könnten in Zukunft die Renditen beim Mining angepasst werden. Denn dann sollen die Einnahmen und Kosten bei DeFi-Liquiditätsabbauprojekten nicht mehr linear ansteigen, sondern exponentiell, also quadratisch.

Ein Bild von Quadric Mining.

Von Bienen und Token…

Mit dem Launch vom Bee2 Projekt ist es nicht mehr allzu weit hin. Denn am 9. September um 9.00 UTC geht das Projekt live. Dabei soll es gleich zwei Token geben: BEE und HONEY. Bei BEE handelt es sich um Token zur Nutzung, bei HONEY handelt es sich um Belohnungstoken.

Insgesamt werden 5 Millionen BEE-Token bereitgestellt, die auf vier Liquiditätspools von wETH, LINK, ANT und YAMv2 verteilt sind.

Für die Entwickler hinter dem Bee2 Projekt ist aber klar, dass mit diesen Bemühungen nur einige wenige Probleme des Sektors gelöst werden können:

Der quadratische Mechanismus ist jedoch keine perfekte Lösung, sondern erhöht nur die Kosten für Betrug. Es gibt immer noch viele Probleme, wie Sybil-Angriffe und Kollusionsprobleme. Dies erfordert, dass wir sie durch effektivere Mechanismen lösen.

In Zukunft werden wir ein quadratisches Protokoll erstellen, damit mehr Menschen die Vorteile einer dezentralen Finanzierung nutzen können.

Das Projekt hat 10% aller BEE-Token für die Rückführung in einen Entwicklungsfonds für zukünftige Iterationen und Vertragsprüfungen bereitgestellt.

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Alex hat ihren Bachelor in Orient- und Asienwissenschaften an der Friedrich-Wilhelms Universität Bonn absolviert, danach Deutsch als Fremdsprache am Goethe Institut studiert und ihren Master in Arabistik an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2017 ist sie als Krypto-Journalistin tätig.

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