Do Kwon soll Abstimmungen der Terra-Community manipuliert haben

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IN KÜRZE
  • Do Kwon mischt weiterhin die Krypto-Szene auf.

  • Beobachtungen von FatMan zeigten nun, dass Kwon eine Abstimmung der Terra-Community manipulierte.

  • Wie könnte es für den Terra-Gründer weitergehen?

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Do Kwon mischt den Krypto Space weiter auf. Während die Untersuchungen zur Terra-Blockchain andauern, trübt ein neuer Skandal den Ruf des Unternehmers.

Die unehrliche Abstimmung

Egal, ob es um die Entdeckung der Million US-Dollar geht, die vor dem Zusammenbruch von Terra abgehoben wurden, oder um die neue Leidenschaft von Kwon für den Aufbau von Tinder 2.0. Der Terra-Gründer nervt den Krypto-Space auch weiterhin.

Das Terra Creative Team Mitglied FatMan informiert die Öffentlichkeit über die Entwicklungen rund um Do Kwon und beobachtet dessen Aktionen kritisch. FatMan will herausgefunden haben, dass der Terra-Gründer offenbar die Abstimmungen zu dem Vorschlag über die zweite Version des LUNA Token manipulierte.

Während der Vorschlag von der Community eindeutig abgelehnt wurde, tauchte auf mysteriöse Weise eine Krypto Wallet mit 5 % Stimmrecht auf. Dies ermöglichte Do Kwon Terra 2.0 zu starten. FatMan zufolge gehörte dieses Portfolio tatsächlich Do Kwon selbst!

Ein Bild von Twitter

Nach der Entdeckung versuchte FatMan erfolglos Do Kwon mit dem Vorwurf zu konfrontieren. Die Untersuchung sollte daher innerhalb der Terra-Community weitergeführt werden.

Do Kwon, der schlechte Verlierer der Krypto-Szene?

Das Mysterium bleibt bestehen: Ist Do Kwon wirklich ein Krypto-Enthusiast oder doch nur ein weiterer Betrüger, der sich mit dem Geld der Investoren aus dem Staub machen möchte?

Do Kwon, der mittlerweile als “König der Narren” bezeichnet wird, hielt sich seit der Einführung der neuen digitalen Währung LUNA 2.0 aus der Öffentlichkeit zurück. Und das trotz der vielen Anschuldigungen gegen ihn. Ein letztes Mal kehrte Kwon aber auf die Twitter-Bühne zurück, um sich selbst zu erklären.

Ein Bild von Twitter

“Es sollte offensichtlich sein, dass die Behauptung, ich hätte mir 2,7 Milliarden US-Dollar genommen, kategorisch falsch ist. Um es noch einmal klarzustellen: mein einziges Einkommen in den vergangenen zwei Jahren war ein nominales Bargehalt von TFL. Ich beanspruchte die meisten meiner Gründertoken nicht, da ich sie a) nicht benötigte und b) keine unnötigen Schuldzuweisungen auslösen wollte.

Ich hoffe, es ist klar, dass ich mich kaum dazu äußerte, da ich mich nicht als Opfer darstellen wollte. Aber auch ich habe fast alles, was ich hatte, durch den Terra-Zusammenbruch verloren. Ich habe es aber bereits oft genug gesagt: Geld ist mir wirklich nicht so wichtig.”

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Vanessa hat ihren Master im Bereich Fachübersetzung mit dem Schwerpunkt Rechtswissenschaften abgeschlossen. Da sie sich seit 2019 sehr für Kryptowährungen und deren Technologien interessiert, hat sie sich dazu entschieden lieber in diesem Bereich als Übersetzerin zu arbeiten. Vanessa hat bereits in dem IOTA Ökosystem bei verschiedenen Übersetzungen mitgeholfen.

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