Gloomins NFT: Du willst wissen, wie ein Start-up funktioniert?

Aktualisiert von Alexandra Kons

Im ersten Teil haben wir dir berichtet, wer die Köpfe hinter Gloomins NFT sind und welche Ambitionen das Projekt hat. Heute geben wir exklusiven Einblick in das Innenleben eines Start-ups!

“Wir machen große Fortschritte. Tatsächlich sogar im internationalen Umfeld. Es gibt Optionen für einige Partnerschaften, auch mit NFT Projekten.”

David, Co-Founder von Gloomins, überrascht mit großartigen Neuigkeiten: Das Projekt läuft einwandfrei. Während die Community auf Discord, Twitter und Instagram immer weiter wächst, gibt es bereits erste internationale Anfragen für eine Zusammenarbeit. Auch zur DAO hat David jede Menge zu berichten. Zuvor wollen wir dir jedoch zeigen, wie der Arbeitsalltag in einem Start-up aussieht.

“So ein NFT-Projekt ist tatsächlich als eigenes Start-up zu sehen. Disziplin ist auch für uns das Wichtigste”, so David. Wie so viele Neugründer, ist auch er neben dem Projekt bei einem Unternehmen in Vollzeit beschäftigt. Die meiste Planung läuft deshalb am Wochenende, denn es soll alles geordnet ablaufen und nicht chaotisch werden. Nachdem er am Wochenende seine Arbeit vorbereitet hat, bleiben aber trotzdem noch spontane Erledigungen für die Wochentage. Zum Beispiel ein Interview mit uns, Antworten zu Partneranfragen oder Posts.

Obwohl sich David und sein Co-Founder bereits zu Beginn des Projektes über Grundsätze geeinigt haben, muss im Laufe der Zeit nachjustiert werden. Mit einem Fundament zu starten, sei aber trotzdem sehr wichtig, meint er. Fragen zur generellen Ausrichtung oder zur Finanzierung müssen im Vorhinein abgeklärt werden, sonst kann es schnell chaotisch werden.

Fragen wie:

  • Wie erreichen wir ein höheres Level an Interaktionen mit der Community?
  • Wie teilen wir uns die Arbeit auf?
  • Welche Posts sollen auf Social Media hochgeladen werden?

sind im Vorhinein festzulegen und gehören kontinuierlich validiert.

“Trotzdem gibt es manchmal Tage, an denen einfach nichts mehr geht. Dann lässt man es eben gut sein und macht am nächsten Tag weiter. So ist das halt.”

Wir verstehen dich, David – uns gehts auch manchmal so.

Kollaborationen im Web 3.0 nehmen zu – Gloomins stärken Partnerschaften

In den letzten Wochen haben die Aufrufe der Gloomins.io Website rapide zugenommen. Ebenso schossen die Follower auf Twitter und Instagram in nur wenigen Tagen in die Höhe. David zeigt sich sehr erfreut über die hohe Interaktionsrate. Euphorisch meint er: “Ein Musiklabel hat uns für eine Kollaboration angeschrieben. Wir sind gerade am Evaluieren, wie die Partnerschaft aussehen könnte. Ich bin mir sicher, dass die Gloomins wirklich dunkle Musik benötigen, um deren trübselige Art zu verkörpern.”

“Wir haben sogar schon eine Anfrage von einer Bar aus Texas, USA. Die fanden Gloomins einfach cool und wollen nun mit uns zusammenarbeiten.”

Für Gloomins sei es jedoch wichtig, von den anderen Projekten zu lernen. Wenn sich die Communitys zusammen schließen und deren Wissen kombinieren, können alle Partner davon profitieren.

“Wer am meisten in unserer Community macht, wird auch dementsprechend belohnt. Unsere Community soll wirklich Kern unseres Projektes sein.”

Die Community soll laut David auch wissen, dass die Founder immer für das Projekt da sind. Er stehe als Person mit seinem ganzen realen Namen hinter dem Projekt und verstecke sich nicht hinter Pseudonymen. Aber bitte keinen Spam, sonst sind wir dafür verantwortlich……

Gloomins plant mit einem neuartigen DAO-Konzept

Da es in Deutschland leider noch äußerst schwierig ist eine geeignete Rechtsform für ein DAO zu finden, prescht Gloomins mit einem neuartigen Ansatz hervor. In einem ersten Schritt soll eine Spende durch Gloomins NFT an eine Community Wallet erfolgen. Danach bekommen alle User in Besitz eines NFTs die Möglichkeit abzustimmen. Die Community trifft in Zukunft alle Entscheidungen über das Projekt in einem Multisig-Verfahren. Multisig steht für einen Prozess, eine Wallet mit mehreren Personen zu verwalten. Um z.B. eine Transaktion zu tätigen, bedarf es der Zustimmung von einer bestimmten Mehrheit an Usern.

“Nur so erreichen wir das höchste Maß an Dezentralisierung für unser NFT-Projekt und können sicher gehen, dass die Community über die Entscheidungsmacht verfügt.”

Dieser Weg ist auch rechtlich der optimale. Leider gibt es in Deutschland und den meisten anderen Ländern dieser Welt keine Möglichkeit, ein DAO als Rechtsform anzumelden. Den Projekten bleiben ausschließlich Formen, wie z.B. der Verein oder eine GmbH. Also Rechtsformen, welche es bereits gibt. Dies entspricht wiederum nicht dem Sinn einer DAO. Denn eigentlich sollte diese unabhängig von Faktoren wie dem Wohnsitz der Mitglieder (Verein) sein.

“Es ist unglaublich komplex, ein DAO in legaler Form in Europa zu gründen. Ich hoffe, dass es da in Zukunft Lösungen geben wird.”

Wir hoffen natürlich auch darauf! Dieser Schritt würde vielen DAOs in Sachen Entwicklung weiterhelfen. David und seinem Team wünschen wir für Gloomins weiterhin alles Gute. Du kannst Gloomins auf Twitter, Discord, TikTok oder Telegram unter den nachfolgenden Links stalken:

TwitterInstagramDiscordTikTok

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