Krypto-Person der Woche: Marc P. Bernegger

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IN KÜRZE
  • Seit 2010 ist Marc als Fintech-Investor aktiv, später stieg er dann in den Krypto-Bereich ein.

  • Mittlerweile ist Marc Verwaltungsratsmitglied von CfC St. Moritz, der Swiss Blockchain Federation und Präsident von Longevity Investors.

  • Des Weiteren ernannte das Weltwirtschaftsforum (WEF) ihn zum „Global Technology Pioneer“.

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In dieser Kolumne geht es Woche für Woche um Persönlichkeiten aus der ganzen Welt, die sich im Kryptoversum durch besonders interessante Ansichten oder Aktionen hervorgetan haben. Meine Krypto-Person der Woche ist Marc P. Bernegger.



Marc P. Bernegger ist Verwaltungsratsmitglied bei der Crypto Finance AG, Vizepräsident der Crypto Broker AG und außerdem Serienunternehmer. Sein Werdegang startete mit der Mitbegründung der Nightlife-Plattform usgang.ch, welche er später an Axel Springer Media verkaufte. Zu den weiteren Meilensteinen gehört die Mitbegründung von amiando, einer Ticketing-Plattform, die von Xing gekauft wurde. Marc hat einen Master-Abschluss in Rechtswissenschaften der Universität Zürich und absolvierte das Executive Program der Singularity University.

Bereits 2012 im Krypto-Space aktiv

Seit 2010 ist Marc als Fintech-Investor aktiv, später stieg er dann in den Krypto-Bereich ein. Marc erzählte BeInCrypto, was ihn so an Kryptowährungen interessiert:



„Ich bin im 2012 auf Bitcoin gestoßen und schon damals hat mich die Grundidee einer dezentralen, auf Algorithmen und Computern basierten Zahlungs- und Wertaufbewahrungs-Lösung fasziniert. Der Umstand, dass Bitcoin außerhalb unseres bestehenden monetären Finanzsystems entstanden ist und nicht von Staaten oder der Politik, sondern Computern gesteuert wird, fasziniert mich bis heute.“

Mittlerweile ist Marc Verwaltungsratsmitglied von CfC St. Moritz, der Swiss Blockchain Federation und Präsident von Longevity Investors. Des Weiteren ernannte das Weltwirtschaftsforum (WEF) ihn zum „Global Technology Pioneer“.

Bitcoin: Store of value?

Marc erzählt auch, dass er früher durchaus Dinge mit BTC bezahlt hat. Weiter führt er aus:

„Das mache ich aber bewusst schon lange nicht mehr, da ich Bitcoin als langfristige Anlage betrachte, daher weiter akkumulieren und nicht ausgeben möchte. Trotzdem beschäftige ich mich beruflich natürlich weiterhin täglich mit Kryptowährungen.“

Entsprechend befasst sich Marc auch mit der Entwicklung des Krypto-Space. Er erklärt:

„Die Entwicklungen der letzten Monate, dass immer mehr traditionelle Investoren und Unternehmen digitale Vermögenswerte verwenden, wird sich weiter fortsetzen. Vor Kurzem wäre es wohl noch undenkbar gewesen, dass große Unternehmen wie Tesla oder globale Banken sich Bitcoin aneignen und wir stehen diesbezüglich erst in den Anfängen. 2021 wird ein sehr spannendes Jahr und immer mehr Leute verstehend, dass Bitcoin viel mehr ist als ein kurzfristiges Spekulationsobjekt.“

Auf Twitter ist Marc recht aktiv und teilt mit seinen Followern Neuigkeiten rund um die Kryptowährungen.

Und hier geht es natürlich nicht nur um Meme-Content, sondern auch um tiefergehende Einsichten in Bezug auf Wirtschaft und Finanzsystem, wie wir beispielsweise in diesem Artikel von Marc lesen können:

„Niemand kann heute vorhersehen, wie unser Geldsystem in Zukunft aussehen wird, allerdings ist die Geschichte des Geldes immer wieder von teilweise radikalen Systemwechseln geprägt gewesen. Die historisch und in ihrem Ausmaß einzigartigen ­Interventionen in den freien Markt dürften rückblickend der ­Anfang vom Ende unseres heutigen Geldsystems mit seinen „aus dem Nichts geschöpften“ Fiat-Währungen bedeuten.“

Mal sehen, wer in sieben Tagen auf den Thron der Krypto-Person der Woche klettert…

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Alex hat ihren Bachelor in Orient- und Asienwissenschaften an der Friedrich-Wilhelms Universität Bonn absolviert, danach Deutsch als Fremdsprache am Goethe Institut studiert und ihren Master in Arabistik an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2017 ist sie als Krypto-Journalistin tätig.

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