Flare Spark Airdrop: Nach Ripple/XRP folg Litecoin/LTC

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IN KÜRZE
  • Das Flare Network bereitet sich auf einen zweiten Airdrop vor.

  • Diesmal geht es um die Kryptowährung Litecoin.

  • Ist Litecoin die Alternative zum Wackelkandidat Ripple?

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Das Trust Project ist ein internationales Konsortium von Nachrichtenorganisationen, die Standards für Transparenz entwickeln.

Im November und Dezember des Jahres 2020 konnte die hauseigene Kryptowährung von Ripple, XRP, ordentlich Preisschwung mitnehmen. Der Anstieg von Ripple Ende 2020 war teilweise auf den massiven Airdrop von Flare (FLR)-Token zurückzuführen. Jetzt bietet die Smart Contract-Lösung Unterstützung für Litecoin (LTC). Ein FLR-Airdrop für Litecoin-Benutzer ist in Arbeit.



XRP Chart von finanzen.net.

Auf Twitter ließ Flare verlauten:

Flare wird Litecoin vor dem Start des Flare-Netzwerks im zweiten Quartal integrieren. Dies ermöglicht die vertrauenswürdige Verwendung von LTC bei Flare mit intelligenten Verträgen im Ethereum-Stil und bietet LTC-Interoperabilität und Kompositionsfähigkeit. #LTC #Unlockingvalue @LTCFoundation.



Und Flare Networks ließ auch direkt verlauten, was Litecoin-Inhaber in den nächsten Wochen erwarten wird:

Die Flare Foundation Token-Allokation wird reduziert, so können 5 Milliarden FLR an LTC-Teilnehmer verteilt werden. Alle Details folgen nächste Woche.

XRP-Halter konnten unter bestimmten Voraussetzungen im Dezember am Airdrop teilnehmen. Noch hat Flare Network die Spark Token nicht ausgezahlt. Die baldigen Flare-Inhaber hoffen natürlich auf eine mögliche Wertsteigerung der Token.

In der Zwischenzeit macht sich der Litecoin-Kurs gut:

Litecoin Chart von finanznen.net.

Spark Airdrop: Zuerst XRP, dann LTC

Die Flare-Token tragen den Namen Spark. Im zweiten Quartal 2021 sollen die Governance Token als Sicherheiten dienen. Langfristig möchte das Flare Network Smart Contracts für Ripple bereitstellen. Die Spark Token sollen dabei für alle Beteiligten einen Mehrwert schaffen. Nun erweitert das Flare Network seinen Wirkungsbereich um den Space von Litecoin.

Ein Bild von BeInCrypto.com.

Im Dezember strömte die Nachricht vom XRP/Flare Airdrop bereits durch die Medien. Auch diesmal könnte es eine Flare-Welle in Bezug auf Litecoin geben. Auf der Webseite nennt das Flare Network die FLR-Token XFLR-Token – für Ripple. Ob spezielle Litecoin-Token dazukommen, ist noch unklar.

Ein Screenshot von Twitter.

Litecoin: Alternative für Ripple?

Flares Ziel ist es Smart Contracts für diverse Protokolle zu vereinfachen. Dabei geht es vor allem um die Protokolle, wo Smart Contracts nicht integriert sind. Mit dem Spark-Airdrop für die XRP-Halter konnte sich das Flare Network schon im Rampenlicht positionieren. Allerdings konnte Flare die Kryptowährung Nummer 2, Smart Contract-Führer Ethereum, nicht überbieten.

Ein Bild von BeInCrypto.com.

Nicht klar ist, ob der Spark Airdrop für die LTC-Halter schon länger geplant war oder ob es sich hierbei um eine Reaktion auf die anhaltenden rechtlichen Fragen um Ripple/XRP handelt. Die Klage der SEC gegen Ripple und die Verantwortlichen wird wohl noch weitreichende Folgen für XRP und den Krypto-Raum mitbringen. Noch ist nämlich keine offizielle Antwort auf die Frage gefunden, ob XRP ein Wertpapier oder doch eine Kryptowährung.

Mit den wachsenden Unsicherheiten um XRP könnte das Flare Network sich einem „sichereren“ Partner Ausschau gehalten haben. Dennoch könnten in der Zukunft auch weitere Krypto-Projekte teil des Flare Networks werden – mit möglichen weiteren Airdrops.

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Alex hat ihren Bachelor in Orient- und Asienwissenschaften an der Friedrich-Wilhelms Universität Bonn absolviert, danach Deutsch als Fremdsprache am Goethe Institut studiert und ihren Master in Arabistik an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2017 ist sie als Krypto-Journalistin tätig.

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