IOTA sichert sich Vormachtstellung auf dem Energiemarkt

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IN KÜRZE
  • Wie macht sich IOTA in Bezug auf Projekte mit erneuerbaren Energien?

  • Was hat es mit dem CityxChange-Projekt auf sich?

  • Und welche Veränderung plant die Europäische Kommission bis 2050?

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Das Trust Project ist ein internationales Konsortium von Nachrichtenorganisationen, die Standards für Transparenz entwickeln.

Die IOTA Stiftung hat einen weiteren Meilenstein passiert. Denn IOTA wurde als Schlüsselinnovator im CityxChange-Projekt für die Integration ihrer Distributed Ledger-Technologie (DLT) in den Energiehandelsmarktplatz anerkannt. Bei CityxChange handelt es sich um ein 80 Milliarden USD-Programm der Europäischen Kommission zur Finanzierung von Forschung in den Bereichen Verkehr und Energie. Allerdings ist CityxChange nur ein Teil des Gesamtprojekts „Horizont 2020“, bei dem der Fokus auf energie-positiven Städten liegt.

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IOTAs CityxChange-Vorschlag nahm die Europäische Kommission bereits im Juli 2018 an. Das Projekt „Horizont 2020“ soll der Europäischen Union dazu verhelfen weiterhin an der Spitze des internationalen wissenschaftlichen Fortschritts zu stehen. Denn der Wechsel in den Bereich der erneuerbaren Energien gehört zu einem der wichtigsten Punkte der Zukunft der EU-Gesellschaft.

Verhilft IOTA der EU zu wissenschaftlichem Fortschritt?

Bei CityxChange geht es um die Schaffung eines gemeinsamen Energiemarktes mit dem Ziel Städte auf der Grundlage erneuerbarer Energie zu versorgen. Dabei sollen lokale Behörden, Industrie und die Zivilgesellschaft eng zusammenarbeiten.

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Auf der Innovationsplattform der Europäischen Kommission ist zu lesen:

Trondheim, Limerick, Alba Iulia, Pisek, Sestao, Smolyan und Voru und ihre Industrie- und Forschungspartner schließen sich zusammen, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten, in der wir leben wollen. Als aufstrebende Leuchtturm- bzw. Folgestädte haben sie ihre Ambitionen in dem Vorschlag +CityxChange detailliert dargelegt, der einen strukturierten Ansatz für die Entwicklung und den Einsatz positiver Energieblöcke und -bezirke und deren Skalierung als Teil des Übergangs zu sauberer Energie beschreibt.

Ein Bild von BeInCrypto.com.

Der europaweite Einsatz wird bis zum Jahr 2050 erwartet

Ziel des Gesamtprojekts ist die Schaffung eines Peer-to-Peer-Marktplatzes für den Handel mit erneuerbaren Energien innerhalb einer Stadt zu ermöglichen.

Die Europäische Kommission beschreibt:

Flexibilität wird in den Mittelpunkt des dezentralen Energiesystems gestellt, indem ein neuer Mikro-Netzbetrieb, Prosumer-getriebene Community System Operators und neue Märkte für den Spitzenlastenausgleich/RES-Handel geschaffen werden, um den Bedarf an Netzinvestitionen und -kürzungen zu reduzieren. Ihr Ziel ist es, die europaweite Einführung von Positiv-Energie-Distrikten bis 2050 zu verwirklichen und den Weg für vollständig positive Energiestädte vorzubereiten.

Die IOTA-Technologie soll dabei eine tragende Rolle spielen. Denn die Tangle-Technologie ist daran beteiligt, die automatische Kommunikation energiepositiver Gebäude zu unterstützen. Ferner ist IOTA an weiteren 12 Teilbereichen beteiligt. Darunter Standardprojektmanagement-Aktivitäten über die Entwicklung und Planung der Kommerzialisierung und Nutzung neuer Technologien. Die Tangle-Technologie schafft dabei das Vertrauen zwischen Produzenten und Konsumenten, indem sie Transparenz und Integrität ermöglicht.

IOTA bemüht sich allerdings auch an anderer Stelle die hauseigene Technologie gewinnbringend einzusetzen. Beispielsweise bei einer Partnerschaft mit dem nationalen dänischen Übertragungsnetzbetreiber Energinet. Oder bei der Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Jaguar Land Rover.

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Alex hat ihren Bachelor in Orient- und Asienwissenschaften an der Friedrich-Wilhelms Universität Bonn absolviert, danach Deutsch als Fremdsprache am Goethe Institut studiert und ihren Master in Arabistik an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2017 ist sie als Krypto-Journalistin tätig.

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