Chainlink Guide: Die wichtigsten Infos über LINK

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Egal ob Bitcoin – die erste und populärste Kryptowährung der Welt – oder Tausende anderer Kryptowährungen- die Blockchain-Technologie sorgt nach wie vor für viel Aufsehen und dringt in zahlreiche Branchen vor. Dazu gehören unter anderem die Gaming-, Immobilien- und Gesundheitsbranche. Faktoren wie Transparenz, Dezentralisierung und Nachvollziehbarkeit haben bei den Anwendungen dieser Technologie eine entscheidende Rolle gespielt und werden dies wahrscheinlich auch weiterhin tun.

Während die Mainstream-Medien die zahlreichen Probleme, die die Technologie lösen kann, beleuchten, sind sich viele nicht der Grenzen von dieser bewusst. Eines der aktuell größten Probleme, das vor der Mainstream-Adaption gelöst werden muss, ist, dass die Blockchain-Technologie nur schwer oder gar nicht mit Daten außerhalb des jeweiligen Netzwerks arbeiten kann.

Deshalb ist Chainlink entstanden. Mit einfachen Worten: Chainlink integriert Daten aus der realen Welt in Smart Contracts und umgekehrt. Das Projekt soll das Problem lösen, indem es einen sicheren und zuverlässigen Zugang zu Daten aus der realen Welt und zu Off-Chain-Quellen ermöglicht. Doch lass uns erstmal die wichtigsten Informationen ansehen.

Chainlink

2014 gründeten Sergey Nazarov und Steve Ellis SmartContract – einen Smart Contract, der darauf abzielt, die Funktionalität von Smart Contracts zu erweitern, mit dem Ziel, diese in externe Datenquellen zu integrieren. Im Jahr 2017 gründete der 32-jährige Webunternehmer Sergey Nazarov, der sich auf dem Kryptomarkt bestens auskennt, dann Chainlink.

Die Plattform wurde zunächst als Oracle-System entwickelt, das auf einer Blockchain getroffene Vereinbarungen abwickelt. Anschließend wurde Chainlink 2.0 entwickelt, das nun als die eigentliche Version gilt. Es ist ein dezentrales Oracle-Netzwerk, das als robuster Abstraktions-Layer fungiert und Schnittstellen für Smart Contracts zu umfangreichen Off-Chain-Ressourcen bietet.

Hier die wichtigsten Meilensteine von Chainlink:

  •  2017: Chainlink sammelte während des ICO 32 Millionen US-Dollar ein, wobei 1 Milliarde LINK-Token im Umlauf waren.
  • 2018: Chainlink kaufte Town crier, einen authentifizierten Datenfeed für Smart Contracts.
  • 2019: Chainlink startete die Plattform im Ethereum-Mainnet.
  • 2021: Die Zahl der integrierten Projekte von Chainlink ist auf mehr als 1000 gestiegen.

Chainlink verwendet eine Open-Source-Technologie, die hochgradig sicher und zuverlässig und dennoch dezentral ist. Dafür kommen Off-Chain-Rechenressourcen zum Einsatz. Mit anderen Worten: Chainlink ermöglicht es Smart Contracts, auf reale Daten zuzugreifen, die außerhalb der Blockchain existieren. Vielleicht fragst du dich, was Smart Contracts sind?

Smart Contracts sind Vereinbarungen, die auf einer Blockchain ausgeführt werden. Sie schaffen eine vertrauensfreie und transparente Umgebung. Smart Contracts automatisieren Verträge nur, wenn die vorher festgelegten Bedingungen erfüllt sind. Eine dieser Bedingungen können die Zinsen sein, die an die Node-Betreiber gezahlt werden.

Die meisten Smart Contracts bieten nur On-Chain-Dienste an, was sie in ihrer Funktionalität einschränkt. Chainlink möchte deshalb ein sicheres Netzwerk schaffen, in dem dezentralisierte Oracle-Netzwerke durch Geld einen Anreiz erhalten, On-Chain-Funktionen für die Fülle an Off-Chain-Diensten anzubieten. Diese beiden Funktionen bilden einen hybriden Smart Contract.

Chainlink ist ein Ethereum-basiertes Netzwerk, das auf einem Proof-of-Stake-Konsensmechanismus basiert.

Was sind Oracles?

Im Grunde genommen übermitteln Oracles Daten aus der ganzen Welt, wie z.B. Einzelhandelszahlungen, Preisinformationen und Wetterdaten, an eine Blockchain. Danach nutzt ein Smart Contract auf der Blockchain die Daten, in der Regel um zu entscheiden, ob gewisse Bedingungen erfüllt worden oder nicht.

Oracles lesen, melden und validieren reale Daten für Blockchains und Smart Contracts über Web-APIs oder Marktdaten-Feeds.

Nehmen wir zum Beispiel an, dass Tobias und Max auf den Ausgang der Bundesliga wetten. Tobias wettet 1.000 Euro auf Mannschaft A, Max wettet 1.000 Euro auf Mannschaft B. Dabei werden diese 2.000 Euro durch die Ausführung von Code auf einem Treuhandkonto gespeichert. Wenn das Ereignis eintritt (oder nicht), wie findet der Smart Contract dann heraus, wer der Gewinner ist? An dieser Stelle kommen Oracles ins Spiel. Sie lesen die genauen Event-Ergebnisse außerhalb der Blockchain und melden sie an die entsprechende Chain, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Daten zu gewährleisten.

Oracles bilden die Grundlage von Chainlink. Es handelt sich dabei eher um ein komplexes Oracle, das als Datenfeed auf der Grundlage vorgegebener Bedingungen fungiert. DeFi-Systeme wie AAVE und Synthetix verwenden beispielsweise Chainlink-Datenfeed-Oracles, um präzise reale Prognosemärkte mit ihren Smart Contracts zu schaffen.

Chainlink ist in der Lage, jeden gebündelten Prozess und jede Aktion vollständig selbstbestimmt zu erledigen. Die Plattform kommt also ohne Vermittler aus und benötigt nicht das Vertrauen einer Drittpartei. Auf diese Weise geht Chainlink die Probleme an. Der Datensatz einer bestimmten Immobilie könnte beispielsweise eine genaue und geprüfte Historie aller damit in Verbindung stehenden Daten enthalten.

Doch wie geht Chainlink in der Praxis mit solchen Daten um?

Zunächst werden Daten aus der realen Welt durch die Betreiber der Nodes an die Smart Contracts übermittelt, und zwar durch die Einrichtung eines Requesting Contract. Chainlink registriert diese Anfrage als Ereignis und richtet dann einen passenden Smart Contract ein, der als Chainlink-Service-Level-Agreement-Vertrag bekannt ist und dann selbst neue Smart Contracts erstellt.

Chainlink arbeitet in erster Linie mit Smart Contracts. Das System registriert einen Smart Contract, der eine Anfrage als Ereignis stellt, indem es einen neuen passenden Smart Contract erstellt, der als Chainlink Service-Level-Agreement Contract bekannt ist und Zugang zu jeder Off-Chain-API bietet, mit der man diesen verbinden möchte. So ist es möglich, über einen Contract mit jedem konventionellen Zahlungsnetzwerk oder Bankensystem zu interagieren.

Es gibt 3 Features, die der Smart Contract mit sich bringt:

1. Reputation Contract

Damit wird die allgemeine Performance-Historie regelmäßig überprüft und die Performance-Historie der in der Chain operierenden Nodes erfasst und aufgezeichnet. Mit dieser Funktion wird ein reputationsbasiertes Verfahren bereitgestellt, das die Leistungsdaten von Nodebetreibern und Datenquellen prüft, filtert und authentifiziert, wobei unsaubere und unzuverlässige Nodes entfernt werden.

Beispielsweise bieten Marktplätze wie market.link einzelnen Datenanbietern Zugang zum Chainlink-Netzwerk, um die Daten über ihre eigenen Chainlink-Nodes direkt auf der Chain bereitzustellen. Außerdem können die Nutzer mithilfe der Analysetools die historische Performance der einzelnen Nodes überprüfen.

2. Order-Matching Contract

Diese Funktion bearbeitet die Vertragsanfragen, wobei die Anfragen an vertrauenswürdige Nodes gesendet werden, deren Gebote und Entscheidungen aus der erhaltenen Liste geprüft werden und dann die geeignete Anzahl und Art von Nodes zur Beantwortung der Fragen ausgewählt wird.

Häufig sind die Abfragen, die dieser Vertrag prüft, die durchschnittliche Antwortlatenz, die Abweichung der Werte in deren Berichten von den auf der Chain weitergegebenen Konsenswerten, die generierten Einnahmen, die erfüllten Aufträge und vieles mehr. Während dieses Prozesses konvertiert Chainlink die Abfragen des Research Contracts off-Chain, um Daten aus der realen Welt aus dem Internet zu holen.

3. Aggregating Contract

Aggregating Contracts validieren Daten sowohl aus einzelnen als auch aus mehreren Quellen. Anschließend wird ein Durchschnittswert gebildet, um eine validierte aggregierte Antwort zu erstellen, bei der unbrauchbare Daten aussortiert werden.

band protocol

Chainlink baut ein solides Ökosystem auf, das äußerst manipulationssicher, zuverlässig und zukunftssicher ist. Die Cross-Chain-Plattform ist das mit Abstand größte Oracle-Netzwerk. Die Faktoren Integration, Partnerschaft und Marktpreis stehen ganz oben auf der Liste der Faktoren, die Chainlink zur Nummer eins machen. Derzeit pflegt Chainlink erfolgreich mehr als 1000 Partnerschaften, beispielsweise mit Binance, Ethereum Classic Labs, Matic Network, Dapps Inc. und Mainstream-Unternehmen wie Google und Swipe.

Das Band Protocol, einer der Konkurrenten von Chainlink, hat weniger als 100 Integrationen und vergleichsweise weniger Partnerschaften. Das Band Protocol ist eine Community-basierte Datenquelle, die Betreibern Zugang zu den Datenfeeds gewährt. Chainlink unterscheidet sich vom Band Protocol hinsichtlich der Funktionsweise. Das Band Protocol ermöglicht DApp-Betreibern den Zugriff auf die Daten über die Smart-Contract-Datenfeeds und nicht wie Chainlink über die Off-Chain-Oracles.

Andere interessante Orakel-Dienstleister sind Witnet, API3 und WINKlink. Chainlink hat achtmal mehr Partnerschaften und Integrationen als diese 3 zusammen.

Roadmap und Entwicklungshistorie

Nach der Veröffentlichung des Whitepapers (Ende 2017) hat sich Chainlink erfolgreich zum führenden Blockchain-basierten Oracle-Netzwerk mit über 10.000 aktiven Adressen auf der ganzen Welt entwickelt. Mit nur sechs Projektintegrationen im Jahr 2018 hat das Unternehmen über die Jahre ein enormes Wachstum erfahren. Im Jahr 2021 gab Chainlink bekannt, dass es mehr als 400 Projektintegrationen, darunter mit Cardano und Arbitrum, vorgenommen hat.

Das Unternehmen hat bereits eine Mainchain mit “sieben wichtigen On-Chain-Funktionen” eingeführt, die die Interaktion von Entwicklern mit den APIs von CoinMarketCap, CryptoCompare, Kaiko, EasyPost, FlightStats, Brave New Coin und Chainlink Alarm Clock verbessern.

Das Jahr 2022 sieht für Chainlink-Fans bereits sehr gut aus. Der Mitbegründer Sergei Nazarov sprach bereits über die Einführung von Staking-Rewards. Das Unternehmen wird bald Staking Rewards implementieren und die Skalierbarkeit um eine “unglaubliche vertikale Rate” erhöhen. Mit der potenziell verbesserten Skalierbarkeit werden sich in diesem Jahr wahrscheinlich noch mehr Unternehmen dem Netzwerk anschließen.

Tokenomics

what is chainlink

Der LINK-Token ist die systemeigene Währung des Chainlink-Netzwerks. Dieser ERC-Token steuert alle Operationen des Chainlink-Netzwerks. Der LINK-Token bietet einen Anreiz, um Node-Betreiber für die Teilnahme an Aufgaben zu entlohnen, die zum Erfolg der Blockchain beitragen.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels liegt die Zahl der im Umlauf befindlichen LINK-Token bei etwas mehr als 460 Millionen Token. Das sind etwa 46 % des gesamten begrenzten Angebots. 35 % des LINK-Tokens gingen an die Betreiber des dezentralen Oracle-Netzwerks und weitere 30 % wurden für die allgemeine Entwicklung des Ökosystems verwendet.

Visa-Karte

Viele Krypto-Börsen bieten Chainlink-Token an, wie zum Beispiel Binance, Coinbase und Gemini. Du kannst auf diesen Fiatwährungen (wie z.B. US-Dollar) gegen LINK tauschen. Dazu musst du ein Konto bei einer der sicheren und zuverlässigen zentralen Börsen einrichten. Zur Verifikation des Kontos muss man einen gültigen Ausweis vorlegen.

Außerdem kannst du LINK mit einer Debit- oder Kreditkarte kaufen. Einige Online-Wallets wie Skrill und internationale Zahlungsnetzwerke wie Swift ermöglichen damit einen einfachen Kauf von LINK-Token. Dezentrale Börsen machen es darüber hinaus ebenfalls möglich, andere Altcoins zu kaufen oder Fiat und Krypto gegen LINK-Token zu tauschen.

Da es sich um einen Ethereum-basierten Token handelt, kann man LINK problemlos über jede Ethereum-Wallet wie beispielsweise mit MetaMask und der TrustWallet kaufen. Wir zeigen dir mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du LINK mit einer MetaMask Wallet kaufen kannst.

  1. Erstelle einen Account

Bevor du eine Kryptowährung kaufen kannst, musst du ein Konto mit einer Krypto-Wallet erstellen. Es gibt verschiedene Wallets und Börsen, aber für diese Anleitung wollen wir uns den Prozess des LINK-Kaufs mit MetaMask genauer ansehen.

MetaMask Account

So sollte die Webseite, die du aufgerufen hast, aussehen. Nun kannst du weiter machen, um Gelder auf deine Wallet einzuzahlen.

  1. Kaufe Ethereum mit Fiat
Chainlink mit Ethereum kaufen

Sobald du mit der Verifizierung und Einrichtung deines Kontos fertig bist, solltest du deine Wallet mit Ethereum aufladen. Dazu kannst du entweder per Wyre-Transfer oder per Kredit-/Debitkarte zahlen.

  1. Tausche Ethereum gegen LINK

Nun, da du deine Metamask Wallet erfolgreich mit Geld ausgestattet hast, musst du swappen. Klicke auf die Swap-Option rechts auf der Hauptseite, wähle LINK und hol dir Angebote für deine Transaktion. Sobald du die Transaktion bestätigt hast, werden innerhalb von ein paar Minuten LINK-Token in deinem Haupt-Dashboard erscheinen.

Die Interaktion mit der Ethereum-Blockchain ist mit Gebühren verbunden, die von Zeit zu Zeit variieren und manchmal sehr hoch sein können. Wenn die Gebühren für dich zu hoch sind, warte einige Stunden und versuche es erneut, da sie ständig schwanken.

Das sollte wirklich von den individuellen Anlagezielen abhängen. Chainlink verfügt jedoch über viele interessante zukunftsfähige Funktionen, die möglicherweise weitere Integrationen mit sich bringen können.

Da sich Chainlink im Vergleich zu vielen noch recht jungen Kryptowährungen bereits ganz gut etablieren konnte, ist das Risiko im Vergleich zu diesen relativ gering. Wie bei allen Kryptowährungen sind die Renditechancen als auch die Kursschwankungen jedoch ziemlich groß. Solltest du langfristig in Kryptowährungen investieren wollen, dann ist Chainlink definitiv ein Kandidat, den du im Auge behalten solltest.

Chainlink bringt Daten aus der realen Welt auf elegante Art und Weise in die Blockchain-Technologie ein und hat im Laufe der Jahre seine Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit bewiesen. Der aktuelle Preis ist um ein Vielfaches höher als der ICO-Preis. Und das Jahr 2022 sieht bereits sehr gut aus.

Solltest du dir überlegen, in Chainlink zu investieren, dann solltest du am besten vorher noch einmal selbst über das Projekt recherchieren und die Märkte analysieren, bevor du LINK in dein Portfolio mitaufnimmst. Auch wenn Chainlink vielversprechend wirkt.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Chainlink und warum spielt das Projekt auf dem Krypto-Markt eine Rolle?

Chainlink ist ein dezentrales Oracle-Netzwerk, das Daten über Smart Contracts zwischen Blockchains und externen Netzwerken überträgt. Das System bietet ein sicheres und verlässliches Netzwerk für eine direkte Übertragung zwischen On-Chain- und Off-Chain-Daten.

Vor Chainlink war die Interaktion zwischen Blockchain und der Außenwelt immer ein Problem. Die Plattform überbrückt die Lücke zwischen diesen beiden, indem sie ein sicheres, dezentrales Netzwerk von Oracles schafft, die Daten aus Datenfeeds abrufen, sie aggregieren und genaue Daten an den Smart Contract liefern.

Wofür wird LINK verwendet?

LINK ist die dem Chainlink-Netzwerk zugrundeliegende Kryptowährung und wird verwendet, um die Betreiber der Nodes für ihre Bemühungen zur Stabilisierung des Netzwerks zu belohnen.

Ist LINK eine gute Kryptowährung?

Ja, Chainlink kann als gute Kryptowährung betrachtet werden. Abgesehen von seinen einzigartigen und zukunftsfähigen Zielen liegt das Handelsvolumen von LINK bei über 500 Millionen US-Dollar, was für ein 4 Jahre altes Projekt beachtlich ist.

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