Mark Zuckerberg launched Meta Pay, die digitale Wallet für das Metaverse

Artikel teilen
IN KÜRZE
  • In einem Facebook Post kündigte Zuckerberg Meta Pay an.

  • Mit der digitalen Wallet können Nutzer im Metaverse einkaufen.

  • Meta und weitere Unternehmen kündigten kürzlich offene Standards für das Metaverse an.

  • promo

    WILLST DU MEHR WISSEN? Auf unserem Telegram-Kanal

Das Trust Project ist ein internationales Konsortium von Nachrichtenorganisationen, die Standards für Transparenz entwickeln.

Meta benennt Facebook Pay in Meta Pay um. Die Änderung ist der “erste Schritt” in Richtung einer Krypto Wallet für die Meta Version des Metaverse.

Meta CEO Mark Zuckerberg erklärte auf Facebook, dass Meta Pay Facebook Pay ersetzen und zusätzliche Funktionen bieten wird.

Die Wallet wird auf der Metaverse Plattform von Meta zum Einsatz kommen. Nutzer können mit der Wallet “die eigene Identität, den Besitz und die Zahlungsmodalitäten sicher verwalten”. Meta Pay ermöglicht auch weiterhin die Durchführung von Transaktionen auf Facebook, Instagram, WhatsApp, Messenger und anderen unterstützen Plattformen.

In dem Beitrag stellte Zuckerberg konkrete Möglichkeiten für die Nutzung von Meta Pay im Metaverse vor. Dazu gehört unter anderem der Kauf von Kunst, Videos, Musik, digitalen Kleidungsstücken, Tickets für virtuelle Veranstaltungen und Erfahrungen.

Ein Bild von Facebook

“Je mehr Möglichkeiten du hast, die digitalen Produkte zu nutzen, desto mehr wirst du sie schätzen. Und umso größer wird der Markt für die Creator. Je einfacher du Transaktionen durchführen kannst, desto größer sollte auch die Möglichkeit für die Creator sein. Wir freuen uns darauf, Meta Pay weiter auszubauen”, sagte Zuckerberg.

Der Meta CEO deutete auch an, dass Meta in der Zukunft Non Fungible Token (NFTs) einführen könnte. “Der Eigentumsnachweise wird ein wichtiger Aspekt sein, vor allem wenn man einige dieser Gegenstände über verschiedene Plattformen hinweg mitnehmen möchte”, fügte Zuckerberg hinzu.

Metaverse-Pilot von Meta nimmt Fahrt auf

Meta ist eines der ersten Unternehmen mit einem starken Fokus auf das Metaverse. Auch wenn dies auf kurze Sicht gesehen mit hohen Ausgaben verbunden ist. Das Unternehmen investierte bereits Milliarden in die Erforschung und die Entwicklung des Metaverse, kann bisher aber nur wenig Fortschritte vorweisen.

Das könnte sich allerdings bald ändern. Meta testet bereits einige Aspekte der Technologie mithilfe von Pilotprojekten in Hongkong. Das Team und der Vorstand von Meta glauben fest an das Potenzial der Technologie und arbeiten hart daran, eines der Pionierunternehmen in diesem Bereich zu werden.

Meta – Ein Bild von BeInCrypto

Meta und Microsoft einigen sich auf offene Standards

Anfang der Woche einigten sich Microsoft, Meta, Epic Games und 33 weitere Unternehmen auf die gemeinsame Zusammenarbeit an offenen Standards für das Metaverse. Unter dem Namen Metaverse Standards Forum wird die Gruppe an der Entwicklung offener, interoperabler Standards für Augmented und Virtual Reality, Geodaten und 3D-Technologie arbeiten.

Das Hauptziel der Gruppe ist herauszufinden, wo ein Mangel an Interoperabilität die aufstrebende Metaverse-Industrie behindert. Es ist wenig überraschend, dass diese Tech-Giganten bei einer grundlegenden vernetzten Technologie zusammenarbeiten wollen. Denn auch das Geschäftspotenzial ist mit einem prognostizierten Wert von über 600 Milliarden US-Dollar bis 2026 sehr hoch.

Haftungsausschluss

Alle auf unserer Website enthaltenen Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Die journalistischen Beiträge dienen nur allgemeinen Informationszwecken. Jede Handlung, die der Leser aufgrund der auf unserer Website gefundenen Informationen vornimmt, geschieht ausschließlich auf eigenes Risiko.
Share Article

Rahul Nambiampurath ist ein in Indien ansässiger Digital Marketer, der sich seit 2014 in den Bereichen Bitcoin und Blockchain engagiert. Seitdem ist er ein aktives Mitglied der Community, außerdem hat Rahul einen Master-Abschluss in Finanzen.

MEHR ÜBER DEN AUTOR

WILLST DU MEHR WISSEN?

Auf unserem Telegram-Kanal