Playa del Carmen: Krypto-Hotspot mit HODLversity

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IN KÜRZE
  • Playa del Carmen: Ein Krypto-Hotspot im Entstehen.

  • Und ein Lernangebot für Krypto-Einsteiger - die HODLversity.

  • Ein Ausblick auf die Möglichkeiten privater Städte und Bitcoin Zitadellen.

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Immer mehr Menschen möchten mehr über die Grundlagen von Bitcoin und anderen Kryptowährungen wissen. Gleichzeitig entstehen beispielsweise auf Krypto-Twitter mehr und mehr Konversationen über mögliche „Bitcoin Zitadellen“. BeInCrypto schaut sich beide Phänomene und die Kombination dieser genauer an.



Krypto-Hotspot: Playa del Carmen

In Bezug auf Krypto-Hotspots erklärt Autor und Unternehmer Aaron Koenig über Playa del Carmen:

„Die kleine touristische Stadt an der mexikanischen Karibikküste zieht immer mehr digitale Nomaden und Krypto-Unternehmer an. Krypto-Meetups boomen und im Mai findet dort die HODLversity statt, ein dreitägiger Kurs für Krypto-Einsteiger.“



Über den Zeitraum von drei Tagen lernen hier Krypto-Einsteiger was Bitcoin ist, wie sie selbst mit Bitcoin durchstarten und ihre ersten Satoshis kaufen können:

„Unsere Hauptveranstaltungen finden live und persönlich statt, wo du die Möglichkeit hast, Fragen zu stellen und sich an unsere Instruktoren zu wenden, um deine individuellen Ziele zu besprechen.“

Zu den Inhalten der HODLversity gehören Lektionen über die Einrichtung von Wallets, die sichere Aufbewahrung von Private Keys und mehr. In den tiefergehenden Lektionen geht es dann unter anderem um das Trading mit den Kryptowährungen, DeFi, Second-Layer-Lösungen und NFTs. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der entspannten und lernfreundlichen Umgebung in Mexiko. Playa del Carmen zieht mit strengen Lockdowns weltweit aufgrund der fehlenden Restriktionen viele digitale Nomaden an, die sich nun dort niederlassen. Aaron Koenig berichtet:

„Fast jeder betreibt sein eigenes Online-Geschäft und ist in Kryptowährungen investiert. Ein Lebensstil, der in den meisten Teilen der Welt immer noch als „seltsam“ gilt, ist hier völlig normal.“

Bitcoin: Ein Bild von BeInCrypto.com

Freie Privatstädte und Bitcoin-Zitadellen

Wenn es um die Erörterung Freier Privatstädte geht, kommt man am Unternehmer Titus Gebel wohl kaum vorbei. Unter dem Leitspruch „Herkömmliche Systeme stoßen im 21. Jahrhundert offensichtlich an ihre Grenzen. Aber es gibt eine friedliche und vor allem freiwillige Alternative: Freie Privatstädte.“ klärt Titus Gebel über die Alternative zum aktuell häufig gelebten System vor. Der große Vorteil der freien Privatstädte ist, dass hier ein Unternehmen als „Staatsdienstleister“ fungiert. Dieses Unternehmen soll für Freiheit und Sicherheit sorgen. Auf der Webseite von Titus Gebel lesen wir:

„Sie zahlen einen vertraglich fixierten Betrag für diese Leistungen pro Jahr. Um alles andere kümmern Sie sich selbst, können aber auch machen, was Sie wollen, begrenzt nur durch die Rechte der anderen und die vereinbarten Regeln des Zusammenlebens.“

Ganz ähnliche Entwicklungen gibt es im Krypto-Bereich, wo immer häufiger die Rede von „Bitcoin Zitadellen“ ist. Diese Bitcoin Zitadellen sind dem Gedanken der freien Privatstädte ganz ähnlich. Gut möglich, dass wir in der Zukunft neben dem Krypto-Hotspot Playa del Carmen noch einige andere neue Krypto-affine Communitys kennenlernen werden.

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Alex hat ihren Bachelor in Orient- und Asienwissenschaften an der Friedrich-Wilhelms Universität Bonn absolviert, danach Deutsch als Fremdsprache am Goethe Institut studiert und ihren Master in Arabistik an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2017 ist sie als Krypto-Journalistin tätig.

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