La dirección desde donde Arbistar pagó a 274 usuarios el día 23/03/2019, recibió los bitcoins de una dirección que, en la misma transacción, también envió btc a 18 cuentas vinculadas a Hydra Market: el mercado negro ruso más famoso de la Darknet. pic.twitter.com/qcPLlxl3Ln
— Tulip Research (@TulipResearch) September 16, 2020
Hydra Schwarzmarkt und seine Beziehung zur russischen Regierung
Der Hydra-Markt wurde 2015 gegründet und ist seitdem an die Spitze des Darknets aufgestiegen. Dieses Netzwerk ist auf den Verkauf illegaler Drogen spezialisiert und bekannt für sehr ausgeklügelte Methoden durch GPS-Ortung. Die Anbieter verstecken ihre Beute in ganz Russland. Dieser illegale russische Schwarzmarkt wird auch für betrügerische Aktivitäten genutzt, bei denen beispielsweise gestohlene Kreditkarten, SIM-Karten, E-Geld-Börsen, gestohlene Konten und Falschgeld eine Rolle spielen.
Die Aktionen von Arbistar unter der Lupe
Die betroffenen Investoren beobachten das weitere Vorgehen von Arbistar. Allerdings betrifft diese Problematik nicht nur das kanarische Projekt, sondern diese Art von Ereignis führt auch dazu, dass andere Projekte, die Arbistar ähnlich sind in die Kritik geraten. Für die Investoren gilt bei Anlagen, Investitionen und Geldtransfers höchste Vorsicht walten zu lassen. Auf Spanisch geschrieben von Daniel Ramirez-Escuerdo, übersetzt von Alexandra Kons.Haftungsausschluss
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