21Heads: Krypto-Portraits von Max Cryptohead

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IN KÜRZE
  • Am Freitag startet die Unchained Frankfurt Konferenz.

  • Dort stellt auch Max Cryptohead Portraits von großen Krypto-Persönlichkeiten aus.

  • Wir durften mit ihm über sein Projekt sprechen.

  • promo

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Mit und über Aaron Koenig haben wir schon des Öfteren berichtet. Diesmal hat der Krypto-Enterpreneur (der übrigens auch Autor und Filmproduzent ist) ein neues Projekt aufgezogen: 21Heads.



Zusammen mit dem im Anonymen agierenden Künstler Max Cryptohead arbeitet Koenig hier an einem wahren Krypto-Manifest in Form von 21 Portraits. Natürlich geht es hier um bekannte Vertreter des Kryptoversums, wie beispielsweise David Chaum, Nick Szabo und Wei Dai.

Die Premiere der kryptophilen Bilder findet auf der Bitcoin Conference UNCHAIN Frankfurt statt, zu deren Mitbegründern Koenig gehört. Dort stellt Max Cryptohead dann am 28. August seine 21-teilige Serie vor. Des Weiteren wird es eine digitale Ausstellung im Decentraland im September geben.



Die Käufer der Gemälde erhalten nicht fungible ERC 721 Token, mit denen der Besitz nachgewiesen werden kann. Ferner gibt es die Kunstwerke nicht nur in digitaler Form, wie es sich für ein Krypto-Werk gehört, sondern auch im physischen Äquivalent.

Satoshi Nakamoto von Max Cryptohead.

Krypto-Kunstwerke der besonderen Art

Ganz nach Satoshi Nakamotos Vorbild kann jedes digitale Gemälde von 21Heads nur 21 Mal erworben und heruntergeladen werden. Die Gemälde haben eine Größe von 21 x 21 Zoll und eine Auflösung von 300 dpi. Aufgrund der hohen Auflösung ist eben auch der Druck auf Leinwand möglich.

Jedes Gemälde hat einen Anfangspreis von 0,21 BTC. Zahlen können die Käufer in mehreren großen Kryptowährungen. Die Interessenten finden die Bilder auf dem Sekundärmarkt OpenSea.

 

David Chaum von Max Cryptohead.

Satoshi Nakamoto auf Leinwand

Der Künstler Max Cryptohead verrät uns in einem Interview, woher er die Inspiration für die künstlerische Gestaltung des Satoshi Nakamoto Gemäldes stammt. Schließlich weiß die Öffentlichkeit bis heute nicht, wer sich hinter dem Pseudonym versteckt.

Max Cryptohead erklärt:

Nun, ich weiß es, aber natürlich will ich seine wahre Identität nicht preisgeben. Deshalb habe ich für dieses Gemälde den „gefälschten Satoshi“ verwendet, der 2014 von Newsweek vorgestellt wurde. Ich traf Dorian Satoshi Nakamoto 2017 auf der lateinamerikanischen Bitcoin-Konferenz in Bogotá, wo er auf der Bühne interviewt wurde und mit Interessierten posierte. Jeder weiß, dass er nicht der echte Satoshi ist, aber irgendwie repräsentiert sein ausdrucksstarkes Gesicht ihn jetzt. Daher war es naheliegend, ihn für mein Porträt zu verwenden. Es zeigt die gleiche „Bitcoin-Brille“ aus dem Newsweek-Cover, die Dorian auf der Bühne in Bogotá trug.

7 der 21 Portraits sind bereits fertig. Für die nächsten 14 Gemälde möchte Max Cryptohead gerne Feedback aus der Community bekommen. Wer einen Krypto-Pionier für das nächste Kunstwerk vorschlagen möchte, sollte sich auf der dazugehörigen Webseite umsehen.

Adam Back von Max Cryptohead.

Übrigens ist vor kurzem Aaron Koenigs neues Buch erschienen: „Krisenfest – Das Handbuch der finanziellen Freiheit“.  Eine Buchrezension gibt es hier.

Und wer die Bilder live sehen möchte, der fährt am besten zur Unchain Frankfurt. Für unsere Leser gibt es einen 20% Rabattcode: YBPQU5.

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Alex hat ihren Bachelor in Orient- und Asienwissenschaften an der Friedrich-Wilhelms Universität Bonn absolviert, danach Deutsch als Fremdsprache am Goethe Institut studiert und ihren Master in Arabistik an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2017 ist sie als Krypto-Journalistin tätig.

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