Argent Capital Gründer sieht sich CFTC-Anklage wegen angeblichem Betrug in Höhe von 14 Millionen USD gegenüber

  • Die CFTC verklagt Trevor Vernon und Argent Capital wegen angeblichen Betrugs in Höhe von 14 Millionen USD.
  • Vernon sammelte Berichten zufolge 14 Millionen USD von 60 Teilnehmern im Zeitraum von 2022 bis 2026 ein.
  • Die Klage wirft ein Ponzi-ähnliches System vor, bei dem ältere Investoren mit neuem Kapital ausgezahlt werden.
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Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) hat Trevor L. Vernon und sein Unternehmen Argent Capital Management wegen mutmaßlichen Betrugs in Höhe von 14 Millionen USD verklagt. Laut Vorwürfen betraf der Fall einen Commodity Pool, der mit Aktienindex-Futures, Optionen und Krypto-Assets handelte.

Die Behörde reichte die Klage beim United States District Court für den Western District of North Carolina ein. Sie beschuldigt die beiden Beklagten, erhebliche Verluste verschwiegen zu haben, während sie Investoren mitteilten, ihr Geld wachse weiter.

Einblick in das mutmaßliche Krypto-Betrugssystem

Die Klage betrifft Handlungen aus mindestens März 2022 bis Februar 2026. In diesem Zeitraum sammelten die Beklagten laut Unterlagen Geld von mindestens 60 Teilnehmern ein.

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Vernon präsentierte sich als erfahrener Trader und behauptete, der Pool sei sehr profitabel. Tatsächlich führten seine Handelsaktivitäten laut CFTC zu stetigen und hohen Verlusten.

Die Beklagten verschickten monatliche E-Mails und quartalsweise Berichte mit angeblich steigenden Kontoständen. Nach Angaben der Behörde existierten diese Gewinne jedoch nie.

Vernon soll außerdem Pool-Gelder zweckentfremdet haben. Er habe offenbar frühere Investoren mit dem Geld neuer Anleger ausbezahlt, ein typisches Muster eines Ponzi-Systems.

Die Klage listet zudem mehrere Verstöße gegen Registrierungspflichten nach dem Commodity Exchange Act (CEA) auf.

„Zusätzlich behauptet die Klage, dass Vernon wissentlich falsche Angaben während einer unter Eid abgelegten Aussage im Rahmen der Ermittlungen der Kommission gemacht hat“, teilte die CFTC mit.

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Die CFTC fordert Wiedergutmachung, Abschöpfung von Gewinnen, zivilrechtliche Strafen sowie dauerhafte Handels- und Registrierungssperren. Außerdem beantragt sie eine gerichtliche Anordnung, um Vernon an weiteren Verstößen zu hindern.

Der Fall steht im Zusammenhang mit einer breiteren Initiative der CFTC gegen Retail-Betrug. Im März bezeichnete Vollstreckungsdirektor David Miller Ponzi-Systeme und Betrug mit Commodity Pools als zentrale Prioritäten der Behörde.

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Haftungsausschluss

Dieser Artikel zielt darauf ab, genaue und aktuelle Informationen zu liefern. Den Lesern wird jedoch empfohlen, die Fakten unabhängig zu überprüfen und einen Fachmann zu konsultieren, bevor sie auf der Grundlage dieses Inhalts Entscheidungen treffen.

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