Coinbase hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass einige Nutzer aktuell „eingeschränkte Performance” erleben. Die Störung wurde ausgelöst, nachdem ein Rechenzentrum von Amazon Web Services (AWS) in Nord-Virginia überhitzt ist.
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Die Börse meldete das Problem gegen 18 Uhr pazifischer Zeit. Coinbase teilte den Kunden mit, dass ihre Vermögenswerte weiterhin sicher sind, und verwies für weitere Informationen auf das AWS-Gesundheits-Dashboard.
„Dieses Problem hängt mit einer größeren AWS-Störung zusammen. Wir beobachten die Situation genau und arbeiten daran, den vollständigen Service wiederherzustellen. Wir informieren weiterhin. Ihr Geld ist sicher”, teilte Coinbase in einem Beitrag mit.
In einem weiteren Update gab Coinbase an, dass die Störung auf eine bestimmte Availability Zone, use1-az4 in der AWS-Region US-EAST-1, zurückzuführen ist, in der die Temperaturen gestiegen waren. Die Börse kündigte an, den Handel in Kürze wieder zu aktivieren.
AWS teilte mit, dass steigende Temperaturen in einem Rechenzentrum in Nord-Virginia einige Dienste beeinträchtigt haben. Das Unternehmen erklärte, dass Teams weiterhin daran arbeiten, die Temperaturen in der Availability Zone (use1-az4) in der Region US-EAST-1 wieder auf ein normales Niveau zu bringen.
Nach Angaben von AWS kommt die Wiederherstellung langsamer voran als zunächst erwartet. Auch wenn Kunden bisher keine sichtbaren Verbesserungen feststellen, habe AWS nach eigenen Angaben kleine Fortschritte beim Wiederherstellen der Kühlsysteme gemacht, die nötig sind, um die betroffenen Dienste vollständig zu reparieren.
BeInCrypto hat AWS um eine Stellungnahme gebeten und wird den Artikel mit einer Antwort aktualisieren.
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