Trumps Impeachment-Hoax: Neues Geheimdienstbericht deckt Täuschung auf

  • Enttarnte Protokolle: Whistleblower hatte enge Verbindungen zu Parteien und Kontakt zum Personal
  • Ehemaliger IC IG Atkinson beschleunigte Beschwerde trotz politischer Warnsignale
  • Das US-Justizministerium entschied zuvor, dass die Beschwerde nicht die Schwelle für dringende Anliegen erfüllt.
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Die Direktorin für Nationale Intelligenz, Tulsi Gabbard, hat vertrauliche Protokolle aus dem Jahr 2019 freigegeben, die mit dem ersten Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump verbunden sind.

Die Dokumente wurden mehr als sieben Jahre zurückgehalten. Sie beschreiben Besprechungen mit dem damaligen Generalinspekteur der US-Geheimdienste, Michael Atkinson, über die Whistleblower-Beschwerde, die das Amtsenthebungsverfahren auslöste.

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Protokolle werfen Vorwürfe zu nicht offengelegten parteipolitischen Verbindungen auf

Die nun veröffentlichten Unterlagen zeigen, dass der Whistleblower als Demokrat registriert war. Die Person hatte zuvor beruflich mit dem damaligen Vizepräsidenten Joe Biden an Ukraine-Politik gearbeitet. Außerdem war sie als CIA-Mitarbeiter im Weißen Haus tätig.

Die Protokolle zeigen zudem, dass der Whistleblower vor der offiziellen Beschwerde im August 2019 mit Mitarbeitern des Ausschusses von Schiff gesprochen hatte. Dieser Kontakt wurde auf den offiziellen Formularen nicht angegeben.

HPSCI-Vorsitzender Rick Crawford veröffentlichte die Unterlagen, nachdem Gabbard die Überprüfung zur Freigabe Ende letzter Woche abgeschlossen hatte.

Atkinson soll Kontrollmechanismen umgangen haben

Die veröffentlichten Dokumente legen nahe, dass Atkinson die Beschwerde schnell weitergeleitet hat, obwohl er die politische Zugehörigkeit des Whistleblowers kannte.

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Er nahm demnach die Selbsteinschätzung der Unparteilichkeit des Whistleblowers an, ohne eine unabhängige Prüfung durchzuführen.

Das Office of Legal Counsel des Justizministeriums entschied damals separat, dass die Beschwerde außenpolitische Themen betraf.

Außerdem wurde festgestellt, dass die Beschwerde auf indirekten Informationen beruhte und nicht die Schwelle zur „dringlichen Angelegenheit” erfüllte.

Politische Folgen und Auswirkungen auf den Markt

Gabbard sieht die Dokumente als Beleg für ein Fehlverhalten in der Geheimdienst-Community. Kritiker werfen Gabbard allerdings vor, dem Kongress Informationen vorenthalten zu haben.

Whistleblower Aid hat Anfang des Jahres eine separate Beschwerde gegen die Direktorin für Nationale Intelligenz eingereicht.

Die Veröffentlichung sorgt für zusätzliche politische Volatilität vor den Kongresswahlen 2026. Die Regulierung von Krypto und die Politik der Trump-Regierung bleiben wichtige Themen für Wähler im Bereich digitaler Vermögenswerte.


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