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Revolut integriert 11 neue Kryptowährungen

2 min
Aktualisiert von Alexandra Kons
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IN KÜRZE

  • Es handelt sich bei den neu hinzugefügten Coins unter anderem um Cardano und Filecoin.
  • Erst im Dezember 2020 hatte Revolut seinem Portfolio vier neue Coins hinzugefügt.
  • Revolut unterstützt Kryptowährungen bereits seit dem Jahr 2017.
  • promo

Das britische Fintech-Startup Revolut hat elf neue Kryptowährungen zu seinem Portfolio hinzugefügt. Damit erhöht sich das Angebot für Kunden in der EU und im Vereinigten Königreich im Jahr 2021 auf insgesamt 21 digitale Coins.

Am 8. April 2021 verkündete Revolut auf seiner Webseite, dass es sich bei den neu hinzugefügten Coins um Cardano, Uniswap, Synthetix, Yearn Finance, Uma, Bancor, Filecoin, Numeraire, Loopring, Orchid und The Graph handelt.

Aktuell ist damit Filecoin mit einem Kurs von 171,35 US-Dollar der hochpreisigste Coin dabei. Cardano ist mit einem Kurs von 1,21 US-Dollar die günstigste Kryptowährung im Angebot (Stand: 9. April 2021). Revolut unterstützt die Nutzer sich mit den neuen Coins vertraut zu machen. Dafür stellt das Unternehmen einen kurzen Text über jede neue Münze zur Verfügung. Ferner erinnert Revolut die Nutzer an die Risiken und die Volatilität von Kryptowährungen.

Das Krypto-Angebot wächst

Revolut hatte bereits im Juli 2017 damit begonnen, Kryptowährungen zu unterstützen. Angefangen mit Bitcoin, wenig später gefolgt von Ethereum und Litecoin. Erst im Dezember 2020 hatte Revolut weitere Token zu seinem Portfolio hinzugefügt, unter anderem EOS und Tezos (XTZ). Bisher ist das große Angebot an Kryptowährungen allerdings nur für Kunden im Vereinigten Königreich und der EU verfügbar. Für Kunden in den Vereinigten Staaten ist das Angebot derzeit noch auf Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) begrenzt.

Revolut Krypto-Handel: Ein Bild von BeInCrypto.com
Revolut Krypto-Handel: Ein Bild von BeInCrypto.com

Das Unternehmen wies in seiner Ankündigung außerdem darauf hin, alle digitalen Währungen in Cold Wallets zu speichern. So möchte Revolut die Gelder der Kunden bestmöglich schützen. Ein Sprecher von Revolut sagte dazu:

„Der Großteil unserer Krypto-Fonds wird in Cold Storage bei einigen der besten Depotbanken der Krypto-Welt gehalten. Externe Festplatten, die für Cold Storage verwendet werden, sind von allen Netzwerken getrennt, wenn keine Krypto-Transaktionen stattfinden, so dass sie sehr resistent gegen Hacker sind.”

Die Entwicklung von Revolut

Im Jahr 2015 gestartet, bedient das Unternehmen mittlerweile weltweit über 15 Millionen Kunden in 35 Ländern (Stand: April 2021). Seit 2018 besitzt Revolut eine europäische Banklizenz. Des Weiteren bewarb sich das Unternehmen im Januar 2021 laut eigener Aussage für eine britische Banklizenz. Revolut hat seit 2017 einen massiven Anstieg des Krypto-Handels verzeichnet.

Die Kunden besitzen aktuell (Stand: April 2021) über 120 Millionen US-Dollar in Kryptowährungen. Mit der wachsenden Nachfrage nach Kryptowährungen hat das Fintech-Unternehmen im vergangenen Jahr auch die Bedingungen seiner Krypto-Angebote aktualisiert. Damit geht ein sogenanntes „Nutzungsrecht“ an ihren Beständen einher. Allerdings können die Nutzer ihre digitalen Währungsbestände nur auf einen anderen Revolut-Nutzer übertragen, nicht auf ein externes Wallet.

Haftungsausschluss

In Übereinstimmung mit den Richtlinien des Trust Project verpflichtet sich BeInCrypto zu einer unvoreingenommenen, transparenten Berichterstattung. Dieser Artikel zielt darauf ab, genaue und aktuelle Informationen zu liefern. Den Lesern wird jedoch empfohlen, die Fakten unabhängig zu überprüfen und einen Fachmann zu konsultieren, bevor sie auf der Grundlage dieses Inhalts Entscheidungen treffen.

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Verena Voss
Verena hat ihren Bachelor in BWL und Sozialwissenschaften an der Uni Köln sowie einen Master in Business Management an der Universidad Autonoma de Barcelona absolviert. Als...
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