Bitcoin macht Schlagzeilen: Kanye West und Grayscale Investment über BTC

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IN KÜRZE
  • Kanye West unterhält sich mit Joe Rogan über Bitcoin und das Potenzial der Kryptowährung.

  • Grayscale Investments veröffentlichte eine Umfrage zur Stimmung rund um Bitcoin.

  • Bitcoin scheint in aller Munde zu sein.

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Der US-amerikanische Musiker und Modedesigner Kayne West ist mittlerweile nicht nur Milliardär, sondern kandidiert in diesem Jahr auch als unabhängiger Kandidat in der US-Präsidentschaftswahl. Bis zur US-Präsidentschaftswahl sind es nur noch wenige Tage.



In einem Interview erklärte Kayne West über die Bitcoiner:

Diese Leute haben einen Blick auf die Art und Weise, wie eine wahre Befreiung Amerikas und der Gesellschaft aussehen kann.

In etwa zur gleichen Zeit veröffentlichte Grayscale Investments eine Umfrage zu BTC. Diese beleuchtet das gesteigerte Interesse an Bitcoin in Zusammenhang mit der COVID-19 Problematik. Bereits im Jahr 2019 befragte Grayscale Investments US-Bürger zu ihrer Einstellung zu Kryptowährungen. Auch diesmal waren 1.000 US-Bürger im Alter von 25-64 Jahren dabei, die Investitionen über 10.000 USD getätigt hatten.



Corona pusht Bitcoin?

In dem Bericht von Grayscale Investments heißt es:

Die globale Pandemie war ein wesentlicher Treiber für Bitcoin-Investitionen im Jahr 2020. 38% der Bitcoin-Investoren hatten in den letzten vier Monaten investiert und fast zwei Drittel der Befragten gaben an, dass die Auswirkungen von COVID-19 ein Faktor für ihre Entscheidung waren.

Die Ergebnisse der Grayscale Studie sollen vor allem dem Zweck dienen herauszufinden, wie das Interesse an den Kryptowährungen in den Zusammenhang des traditionellen/globalen Finanzsystems passen. Klar ist, dass die Adaption von Bitcoin in großen Schritten voranschreitet. Und mittlerweile spricht eben auch der Musiker Kanye West über BTC.

Kanye West diskutierte mit Joe Rogan über Bitcoin und das Potenzial dieser Kryptowährung. West äußerte sich positiv über die „Bitcoin Genies“, die an Bitcoin als Mittel für die nachhaltige Veränderung glauben:

Viele dieser Tech-Leute, aber insbesondere die Bitcoin-Menschen, waren in der Lage die neuen Wege, ja die neuen Wege der Informationen und Technologie, zu nutzen und dabei die Grenzen weiter nach vorne zu verschieben. Das politische System hingegen klemmt immer noch an alten Werten und und dem klassischen Wahlkollegium.

Eine Generationsfrage?

Die Untersuchungen von Grayscale Investments ergaben, dass das Interesse in Bitcoin und Krypto im Allgemeinen eine Generationsfrage ist. Vorbehalte gegen die virtuellen Währungen hegen vor allem die 55- bis 64-Jährigen. In dem Bericht heißt es dazu:

Die allgemeinen Bedenken der Umfrageteilnehmer, die nicht an Bitcoin interessiert waren, spiegelten tendenziell die Umstände älterer Anleger im Allgemeinen wider – beispielsweise die Notwendigkeit, für einen bevorstehenden Ruhestand Zugang zu Kapitalerträgen zu erhalten. 81% derjenigen, die nicht an Bitcoin interessiert waren, hielten die Währung für zu volatil. Und 84% gaben an, sie sei zu riskant für ihr Anlageprofil. Diese Gruppe von Anlegern identifizierte sich auch viel eher als risikoavers, was dem Trend entspricht, dass Anleger es vorziehen, das Risiko in Anlageportfolios mit zunehmendem Alter zu verringern.

Fraglich ist aber auch, wie repräsentativ eine Studie mit 1.000 Teilnehmern aus einer bestimmten Region und mit ähnlichen finanziellen Voraussetzungen ist.

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Alex hat ihren Bachelor in Orient- und Asienwissenschaften an der Friedrich-Wilhelms Universität Bonn absolviert, danach Deutsch als Fremdsprache am Goethe Institut studiert und ihren Master in Arabistik an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2017 ist sie als Krypto-Journalistin tätig.

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