Grayscale CEO: Bitcoin kann nicht mehr gebannt werden

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IN KÜRZE
  • Bitcoin-Verbot in den USA kein Diskussionsthema mehr, laut Grayscale CEO

  • Institutionelle Investoren haben Kapital in Kryptowährungen investiert

  • Das Interesse an digitalen Assets unter Investoren steigt weiter an

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Laut einen Bericht bei Forbes geht der CEO von Grayscale Investments, Barry Silbert, davon aus, dass die Regulierungsbehörden in den USA den Bitcoin nicht mehr verbieten könnten. Silbert vermutet weiter eine Verbesserung, keinesfalls aber einer Verschlechterung, der gegenwärtigen Krypto-Regulierungen in den USA.



Barry Silbert ist niemand Geringeres als der CEO von Grayscale Investments und der Digital Currency Group. Laut einem Bericht bei Forbes vom 19. Juli 2020 spricht sich Silbert jetzt dafür aus, dass die USA den Punkt eines Bitcoin-Verbots überschritten hätten. Die Unterstützung für ein Verbot von Kryptowährungen wäre nicht mehr gegeben, aufgrund von Wall Street Investoren mit Kapital in digitalen Assets.

Bitcoin und Co. in den USA zu verbieten sei vom Tisch, sagt Grayscale CEO Barry Silbert

Ein Bericht bei Forbes zitiert Barry Silbert, CEO von Grayscale Investments und der Digital Currency Group, mit den Worten, dass “zum ersten Mal” ein Risiko eines “Bitcoin-Verbots” in den USA vom Tisch sei. Silbert äußerte sich demnach in einem Gespräch mit Grayscale-Investoren vom 16. Juli 2020 “vorsichtig optimistisch”. Künftige Regulierungen der USA in Sachen Kryptowährungen werden demnach “positiver” erwartet, zumindest aber nicht “negativer”.



Es gibt genug Unterstützung unter den Gesetzgebern und Regulatoren für Bitcoin und sein Recht auf Existenz, als auch der Tatsache, dass Bitcoin nicht einfach abgeschalten werden darf.

Silbert merkte zudem an, dass die Krypto-Branche gut laufe und die Beziehungen zu den Gesetzgebern besser würde. Dies trage im Gesamten dazu bei, dass ein Verbot von Bitcoin und Co. in den USA kein Diskussionsthema mehr sei. Die USA und die US-Regulierungsbehörden hätten den Punkt eines solchen Verbotes längst überschritten.

Interesse an digitalen Assets steigt unter institutionellen Investoren

Und tatsächlich laufen die Geschäfte bei Grayscale gut. Durch die weltweite Pandemie von Covid-19 kommt die Weltwirtschaft immer mehr ins Wanken. Zudem zeigt sich, wie fragil unser bisheriges Geldsystem tatsächlich ist. Der Bitcoin (BTC) und das institutionelle Interesse von (Wall Street) Investoren in digitale Assets steigt daher. Alleine im 2. Quartal 2020 verzeichnete Grayscale Investments so nahezu 1 Mrd. USD in Kryptowährungen. Im ersten Quartal des laufenden Jahres lag diese Zahl noch bei knapp über 500 Mio. USD.

Quelle: Grayscale Investments

Ein Interesse von Investoren in diesem Ausmaß, z.B. auch als Hedging-Strategie gegen eine drohende (Hyper-)Inflation, in den Bitcoin und alternative Kryptowährungen (Altcoins) stützt Silberts Äußerungen, selbstverständlich. Und so erscheinen US-Präsident Donald Trumps kritische Äußerungen über den Bitcoin in der jüngeren Vergangenheit als nicht mehr als “heiße Luft”.

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