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Immunefi unterstützt Binance Smart Chain für Bug-Bounty-Programme

2 min
Aktualisiert von Alexandra Kons
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IN KÜRZE

  • Die Binance Smart Chain kooperiert nun mit Immunefi.
  • Das Projekt soll für mehr Sicherheit im DeFi-Bereich sorgen.
  • Und hat damit in der Vergangenheit schon großen Erfolg gehabt.
  • promo

Immunefi ist eine der führenden Bug-Bounty- und Sicherheitsdienstleistungsplattform für DeFi. Nun unterstützt das Immunefi-Team auch die Binance Smart Chain (BSC). Ziel ist es die Sicherheit der Binance Smart Chain nachhaltig zu verbessern.

Einige auf der BInance Smart Chain basierende Projekte wie PancakeSwap, C.R.E.A.M. Finance, Zapper, ApeSwap, PantherSwap, PancakeBunny, DODO und mehr nutzen Immunefi bereits für Bug Bounties. Insgesamt schützt Immunefi somit über 25 Milliarden US-Dollar an Benutzergeldern. Das Unternehmen hat bereits beachtliche Bug-Bounties in der Softwarebranche in Höhe von über 3 Millionen US-Dollar ausgezahlt und ist Vorreiter bei der Skalierung des DeFi-Bug-Bounties-Standards.

Binance Smart Chain: Sicherheit durch White Hacker

Die Partnerschaft zwischen BSC und Immunefi dient der Sicherheit der Mitglieder des Ökosystems. In DeFi sind Milliarden von Dollar an Benutzergeldern in Smart Contracts gespeichert. Durch den transparenten Aufbau der Blockchain ist hier schnell ersichtlich, wo große Geldmengen lagern. In einer Pressemitteilung, die BeInCrypto vorliegt, erklärt Mitchell Amador, Gründer und CEO von Immunefi:

„Damit DeFi die Zukunft des Finanzwesens sein kann, muss es proaktiv sein und Hacks verhindern. Niemand möchte sich ständig Sorgen machen, ausgeraubt zu werden. Bei Immunefi entdecken und decken wir potenzielle Exploits durch Bug Bounties und umfassende Sicherheitsdienste auf, um so viele Angriffsvektoren wie möglich zu eliminieren und Geld zu schützen.“

Laut einer Untersuchung von Messari sind seit 2019 durch DeFi-Hacks mehr als 284 Millionen US-Dollar verloren gegangen. Problematisch ist, dass nicht nur Gelder beim Hack verloren gehen, sondern dass viele betroffene Plattformen langfristig weniger Kunden anziehen.

Ein Bild von BeInCrypto.com
Ein Bild von BeInCrypto.com

Immunefi prüft Codes

Wie BeInCrypto bereits berichtete, zahlte Immunefi rund 1,5 Millionen US-Dollar an den White Hacker Alexander Schlindwein. Dieser fand einen Bug im Bereich der Smart Contracts des Projekts ArmorFi. Der ArmorFi CTO plante außerdem auch, sich ein Tattoo nach Wahl von Schlindwein stechen zu lassen.

Immunefi regt Programmierer durch großzügige Belohnungen dazu an, sich nach fehlerhaften Codes und andere Schwachstellen in den Projekten auf die Suche zu machen. Immunefi war das erste Unternehmen auf dem Markt, das einen Skalierungs-Bug-Bounty-Standard eingeführt hat und hat die größte Community von Sicherheitstalenten im Kryptobereich aufgebaut.

Julian Tan, BSC-Projektkoordinator, zeigt sich über die Kooperation zwischen Immunefi und BSC positiv:

„Das Wachstum von BSC hat eine große Anzahl von Privatanlegern angezogen, die auch böswillige Spieler ins Spiel gebracht haben. Aufgrund des dezentralen Charakters von BSC kann jeder und jede darauf aufbauen. Das Beste, was wir als Gemeinschaft tun können, ist, Sicherheitsbewusstsein zu verbreiten und Kopfgeldprogramme einzuführen, um die guten Akteure zu motivieren.“

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In Übereinstimmung mit den Richtlinien des Trust Project verpflichtet sich BeInCrypto zu einer unvoreingenommenen, transparenten Berichterstattung. Dieser Artikel zielt darauf ab, genaue und aktuelle Informationen zu liefern. Den Lesern wird jedoch empfohlen, die Fakten unabhängig zu überprüfen und einen Fachmann zu konsultieren, bevor sie auf der Grundlage dieses Inhalts Entscheidungen treffen.

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Alexandra Kons
Alex hat ihren Bachelor in Orient- und Asienwissenschaften an der Friedrich-Wilhelms Universität Bonn absolviert, danach Deutsch als Fremdsprache am Goethe Institut studiert und ihren Master in Arabistik an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2017 ist sie als Krypto-Journalistin tätig.
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