Morgan Stanley, eine große Bank an der Wall Street, verwaltet fast 9 Billionen USD an Vermögen. Jetzt will die Bank ihren Kunden Bitcoin (BTC)-Verwahrung, Handel, Verleih und Renditechancen anbieten.
Die Bank gehört zu den größten Finanzinstituten in den USA. Außerdem bedient sie Privatkunden, sehr wohlhabende Personen und auch Firmenkunden.
Warum das wichtig ist:
- Morgan Stanleys Einstieg in BTC-Dienstleistungen gibt Kunden einen direkten Zugang zu Bitcoin über eine regulierte und vertrauenswürdige Bank.
- Zudem machen neue Angebote wie Rendite und Verleih Bitcoin noch nützlicher. Das lockt vor allem Kunden an, die mit ihren digitalen Vermögenswerten Erträge erzielen wollen.
- Wenn Wall-Street-Banken in dieser Größe Bitcoin übernehmen zeigt das: Bitcoin entwickelt sich von einer reinen Spekulation hin zu einem festen Teil der internationalen Finanzwelt.
Die Einzelheiten:
- Amy Oldenburg, die Chefin für Digital-Asset-Strategie bei Morgan Stanley, hat bestätigt, dass die Bank eine eigene Verwahr- und Handelslösung aufbauen will.
- Im Gespräch mit dem CEO von Strategy (ehemals MicroStrategy), Phong Le, sagte sie zudem, dass Angebote für Rendite und Verleih mit Bitcoin ein Teil aktueller Gespräche und Prüfungen sind.
- Früher hatte die Bank schon Mitarbeitende für Kryptojobs eingestellt. Dort ging es um Dezentralisierte Finanzen (DeFi) und die Tokenisierung von Vermögenswerten. Das deutete auf eine Erweiterung der digitalen Strategie hin.
- Im Januar 2026 reichte die Bank Anträge für Bitcoin-, Ethereum- und Solana-ETFs bei der SEC ein.
Der Gesamtkontext:
- Laut Daten von River empfehlen Fidelity Investments, die Bank of America und Morgan Stanley, dass Kunden 1 bis 5 Prozent ihres Portfolios in BTC investieren.
- Außerdem folgt Morgan Stanley dem Trend, dass immer mehr große Banken Krypto-Leistungen für Firmen- und Privatkunden anbieten.