Scott Melker: „Gold ist ziemlich tot“

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IN KÜRZE
  • Scott Melker geht davon aus, dass Bitcoin Gold überholen wird.

  • Gleichzeitig soll Bitcoin dieses Jahr im sechsstelligen Bereich landen.

  • Im weiteren Verlauf soll Bitcoin dann im siebenstelligen Bereich rangieren.

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Das Trust Project ist ein internationales Konsortium von Nachrichtenorganisationen, die Standards für Transparenz entwickeln.

Momentan häufen sich die bullischen Nachrichten zum Bitcoin Preis. Und auch der Krypto-Trader Scott Melker spielt mit der bullischen Hoffnung. Laut Scott Melker soll sich die älteste Kryptowährung längerfristig zu einem siebenstelligen Vermögenswert entwickeln – und Gold outperformen.

In einem Interview mit Kitco News erklärt Melker, dass Bitcoin Gold in Bezug auf die Marktkapitalisierung bald überholen könnte. Der Hauptgrund dafür soll laut Melker aber die Zulassung der Krypto-ETFs durch die US-amerikanische SEC sein. Denn dann könnten große Mengen institutionelle Gelder in den Krypto-Bereich fließen. Die Größte des US-amerikanischen Marktes dürfte einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Krypto-Preise haben.

Eine ähnliche Entwicklung konnten wir in diesem Jahr in Deutschland beobachten, wie BeInCrypto bereits berichtete. Durch das neue Fondsstandortgesetz trat in Deutschland am 1. Juli 2022 in Kraft. Somit dürfen inländische Spezialfonds bis zu 20 Prozent der verwalteten Mittel in Kryptowährungen zu investieren. Sven Hildebrandt, von der Hamburger Blockchain-Beratung DLC Distributed Ledger Consulting, geht beispielsweise davon aus, dass bis zu 350 Milliarden Euro durch die Fonds in den Krypto-Raum fließen werden.

Bitcoin outperformt Gold

Institutionellen und traditionell orientierten Anlegern ermöglichen ETFs und andere Krypto-Produkte einen einfachen Zugang zu den Kryptowährungen. Anleger, die mit der Krypto-Welt bisher nicht vertraut waren, haben somit einen traditionell gestalteten Zugangspunkt zum Space.

„Wir sprechen über Staatsfonds und Stiftungen … Wenn sie ihr ein oder zwei Prozent in Bitcoin investieren, ist es im Moment nur eine Größenordnung dafür, wie viel Geld in Bitcoin fließen würde. Und wir wissen, dass sie das ohne einen Vermögenswert wie einen ETF wirklich nicht schaffen können.“

Bitcoin zeigt sich aber auch in seinen Charakteristika als überlegenes Wertaufbewahrungsmittel, laut Melker. Der deflationäre Vermögenswert kann entsprechend in der Zukunft zu einem siebenstelligen Vermögenswert werden. Gold soll hingegen „ziemlich tot“ sein und „Bitcoin ersetzt Gold als überlegene Option“. Bis zum Ende des Jahres soll der Bitcoin Preis aber bereits sechsstellig sein.

„Ich wäre sehr überrascht, wenn wir Bitcoin innerhalb des nächsten Jahres nicht im sechsstelligen Bereich sehen würden. Es scheint eine so hohe Anzahl von Leuten zu sein, die glauben, dass Sie übermäßig optimistisch sind, wenn wir darüber sprechen, aber der Preis von Bitcoin beträgt derzeit 47.000 USD Jahr begannen wir, von 3800 USD auf 65.000 USD zu steigen.“

Bitcoin weist unbestreitbar einige praktische Vorteile auf – während BTC leicht zu kaufen und verkaufen ist, breitet sich BTC auch als Zahlungsmittel durch die Adaption verschiedener Unternehmen und Länder weite raus. Dennoch ist Bitcoin ein junger Vermögenswert, dessen langfristige Position in der Finanzwelt sich noch entwickelt.

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Alex hat ihren Bachelor in Orient- und Asienwissenschaften an der Friedrich-Wilhelms Universität Bonn absolviert, danach Deutsch als Fremdsprache am Goethe Institut studiert und ihren Master in Arabistik an der Freien Universität Berlin absolviert. Seit 2017 ist sie als Krypto-Journalistin tätig.

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