Die 7 häufigsten NFT Scams

Aktualisiert von Alexandra Kons

Im Jahr 2021 sind NFTs zum Teil des Mainstreams geworden, und es fließen weiterhin Rekordsummen in den wachsenden Sektor. NFT Scams sind jedoch eine unerfreuliche, aber normale Folge des steigenden Interesses. Denn finanzieller Reichtum bringt Chancen, aber auch Probleme mit sich.

NFT Scams ähneln den Krypto Scams, zu denen es während der Hochzeit von Bitcoin und anderen Kryptowährungen kam. Leider wurden viele Menschen Opfer dieser Scams und jährlich werden fast 14 Milliarden US-Dollar durch Krypto Scams erbeutet.

Dies sollte dich jedoch nicht abschrecken, dich mit dem Bereich zu beschäftigen. Denn es ist möglich, solche Scams zu erkennen. Im Folgenden werden wir uns die 7 häufigsten Scams in Verbindung mit NFTs ansehen. Dabei beleuchten wir die verschiedenen Methoden, zeigen dir bekannte Beispiele und helfen dir, dich vor Betrug zu schützen.

Der aktuelle Stand der Krypto-Scams

Zunächst einmal muss gesagt werden, dass Krypto Scams nichts Neues sind. Denn dort, wo Gewinne gemacht werden, gibt es immer auch illegale Aktivitäten. Aber warum sind NFTs jetzt auch in den Fokus der Betrüger gerückt? Dafür gibt es zahlreiche Gründe.

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Betrug mit NFTs – Ein Bild von BeInCrypto.com

NFTs haben es – vielleicht mehr als jede andere Blockchain-Technologie – geschafft, das Interesse der breiten Öffentlichkeit zu wecken. Im Jahr 2021 gab es rund 280.000 Käufer und Verkäufer von NFTs und etwa 185.000 einzigartige Wallets. Aber viele der Marktteilnehmer sind noch Krypto-Anfänger und werden deshalb oft Opfer von Betrügern.

Die weltweiten Verkaufszahlen von NFTs stiegen Anfang 2022 auf über 4 Milliarden US-Dollar an. Jedoch erreichten die Google-Suchanfragen nach dem Begriff “NFT-Scam” schon zu Beginn des Jahres 2021 einen Höhepunkt.

Es ist wichtig zu wissen, dass der Besitz eines NFTs von einem bestimmten Bild nicht automatisch dein Eigentum daran garantiert. Denn du kannst es nicht vervielfältigen oder kommerziell nutzen. Stattdessen besitzt du nur das Eigentum an der Registrierung deines Kaufs auf der Blockchain. Und eine andere Person kann diesen Eintrag, der mit dem Bild verbunden ist, kaufen.

Das macht es schwierig, den NFT-Markt auf die gleiche Weise zu regulieren wie den klassischen Kunstmarkt. Denn der Diebstahl eines Van-Gogh-Gemäldes kann strafrechtlich geahndet werden, während ein NFT-Betrug nicht so leicht nachvollziehbar ist.

Einige bekannte NFT Scams

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Evolved Apes NFTs – Quelle: OpenSea

Im Oktober 2021 kam es mit der Veröffentlichung der 10.000 “Evolved Apes” zu einem der bekanntesten NFT Scams. Dieses Projekt war in vielerlei Hinsicht ziemlich typisch für diesen Bereich. Denn Designs von Affen in Cartoon-Optik sieht man nach dem Erfolg des Bored Ape Yacht Clubs immer öfter.

Die Käufer erhielten von den Betrügern ein einzigartiges Ape-Design, welches man auch für das angekündigte Blockchain-Kampfspiel verwenden können sollte. Den Gewinnern wurden außerdem Belohnungen in Kryptowährung versprochen. Die NFTs sollten angeblich das Spiel finanzieren, welches sich noch in der Entwicklungsphase befand.

Leider verschwand der Entwickler “Evil Ape” kurz nach dem Verkauf der NFTs. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits 798 Ethereum (damals etwa 2,7 Millionen US-Dollar) eingenommen. Die Käufer hatten keine Möglichkeit, ihren Verlust erstattet zu bekommen, denn das Spiel “Evolved Apes” existierte gar nicht. Und diejenigen, die die NFTs gekauft hattet, besaßen nun lediglich ein JPG als unangenehme Erinnerung an ihre Fehlinvestition.

NFT Spiel – Quelle: Mercenary

Ein weiterer beliebter Scam war das Mittelalter-Spiel Mercenary. Das Play-to-Earn-Spiel startete 2021 mit dem eigenen Krypto-Token Mercenary Gold.  Die Mercenary-Betrüger weckten das Interesse der Menschen, indem sie auf verschiedenen Krypto-News-Kanälen auf Twitter Werbung für das Projekt machten.

Die Betrüger hinter Mercenary Gold entkamen mit mindestens 760.000 US-Dollar und wurden zudem auch wegen weiterer Scams angeklagt. Mittlerweile haben sich die Verantwortlichen aus den sozialen Medien zurückgezogen und sind jetzt scheinbar von der Bildfläche verschwunden.

Mehr Ape-Scams

Der Big Daddy Ape Club schien eine Parodie des bekannten Bored Ape Yacht Clubs zu sein. Sogar berühmte Persönlichkeiten wie Jimmy Fallon und Paris Hilton zeigten öffentlich ihr Interesse. Aber kein Prominenter unterstützte den Big Daddy Ape Club.

Die Betrüger versprachen den Nutzern, NFTs zu einem Sonderpreis von nur 1 Solana erstellen zu können. Der Solana Kurs lag damals bei etwa 135 US-Dollar. Letztendlich ließen sich die NFTs jedoch nicht erstellen – der Betrag wurde allerdings trotzdem abgebucht. Insgesamt fielen 9.041 Personen auf den Scam rein. Dabei wurden mehr als 1,3 Millionen US-Dollar erbeutet. Die Website SolRarity weist darauf hin, dass dies nicht der erste Betrug dieser Gruppe ist. Denn basierend auf den Wallet-Aktivitäten ist dies wahrscheinlich schon der dritte Scam von der Person oder dem Personenkreis hinter dem Big Daddy Ape Club.

Die 7 häufigsten NFT Scams

1. NFT-Pump-and-Dumps

Leider sind Pump-and-Dump-Scams im Krypto-Bereich und nun auch auf dem NFT-Markt ziemlich verbreitet. Bei Pump-and-Dumps kauft eine Gruppe von Händlern bestimmte NFTs oder Kryptowährungen auf und treibt so die Nachfrage künstlich in die Höhe. Nachdem der Wert des Assets stark gestiegen ist, verkaufen die Betrüger ihre Anteile wieder und machen so einen Gewinn, während die Investoren Verluste verzeichnen.

Es ist auch üblich, dass es beim Handel mit Kryptowährungen zu sogenanntem “Wash-Trading” kommt. Damit ist der Kauf und Verkauf von Vermögenswerten durch ein und dieselbe Person gemeint. Dies kann den Preis eines Assets ebenfalls künstlich in die Höhe treiben und es für naive Händler wie eine attraktive Innovation aussehen lassen.

Auch bei manchen NFT-Projekten kam es schon zu Anschuldigungen wegen Pump-and-Dump-Praktiken. So behauptete beispielsweise The Athletic, dass die Mitglieder des SoRare-Fußballteams die eigenen NFTs kauften, um ihre Erträge künstlich zu steigern. Auch der Rekordverkauf von Beeple‘s NFT-Kollektion stand unter demselben Verdacht. In verschiedenen Veröffentlichungen wird zudem behauptet, dass Metakovan, der Käufer der Kollektion, einen Pump-and-Dump-Scam mit seinem eigenen Token B.20 finanzieren will.

Große NFT Projekte sind keine Garantie für Gewinne

Eine der ersten NFT-Projekte auf der Ethereum-Blockchain war CryptoKitties, welches nach der Veröffentlichung Ende 2017 immer beliebter wurde. Die begehrteste CryptoKitty verkaufte sich für 155.000 US-Dollar. Sechs Monate später fielen die Preise jedoch um 95%.

Wie kannst du so einen Scam erkennen?

Erstens solltest du die Geschichte und die Wallet-Einträge des Projekts überprüfen. Auf OpenSea und jedem anderen NFT Marktplatz bekommst du einen Überblick über die Gesamtzahl der Transaktionen und die Käufer, die die NFT-Sammlungen gekauft haben. Auf EtherScan siehst du außerdem alle Transaktionen, die auf der Ethereum-Blockchain ausgeführt werden.

Schau dir die Social-Media-Seiten des Projekts genau an und überprüfe die Aktivitäten und Neuigkeiten auf Twitter und Discord. Für ein Projekt sollte es viele Investoren und Sammler geben, denn das bedeutet, dass genügend Liquidität vorhanden ist. Außerdem ist dadurch sichergestellt, dass die NFTs einen künstlerischen Wert haben und bereits eine dauerhafte Community besteht.

2. NFT Plagiate

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NFT Marktplatz – Quelle: OpenSea

Zu den gängigen NFT Scams zählen auch Plagiate. In diesem Fall kopieren die Betrüger die Werke von verschiedenen Künstlern, wandeln sie in NFTs um und verkaufen sie. Die Käufer der NFTs bleiben dabei in dem Glauben, das echte und einzigartige Werk erworben zu haben.

DeviantArt ist eine beliebte Online-Community mit über 70 Millionen Mitgliedern und einer halben Billion Kunstwerke. Viele der Künstler auf der Plattform behaupten bereits, Opfer von solchen Diebstählen geworden zu sein. DeviantArt führte deshalb ein neues Tool zum Scannen von öffentlichen Blockchains und NFT Marktplätzen ein und warnt die Mitglieder mittlerweile vor Betrügern. Seit August 2021 wurden über 50.000 Warnungen über mögliche NFT-Rechtsverstöße verschickt.

NFTs und geistiges Eigentum

Die Erstellung eines Kunstwerks als NFT bedeutet nicht, dass du das geistige Eigentum erwirbst. Durch die benutzerfreundliche Oberfläche von OpenSea ist es leicht, ein beliebiges Bild oder Foto in ein NFT zu verwandeln. So haben es Betrüger nicht besonders schwer, die Arbeit von Künstlern zu stehlen und gefälschte Konten auf OpenSea zu erstellen, und dort die kopierten Kunstwerke verkaufen. Sobald die Community den Scam aufdeckt, werden die NFTs wertlos und Käufer haben keine Möglichkeit mehr, ihr Geld zurückzubekommen.

Informiere dich gut, bevor du NFTs auf einem NFT Marktplatz kaufst.

Das blaue Häkchen neben dem Profilbild eines Künstlers auf OpenSea und anderen NFT-Marktplätzen ist ein Zeichen dafür, dass er verifiziert ist. Dies ist ein gutes Zeichen für die Echtheit des Profils. Auch das Twitter-Konto, die Website oder andere Social-Media-Kanäle geben dir einen Eindruck, ob das Projekt seriös ist. Aber am besten schreibst du den Künstler direkt an, und fragst, ob das NFT-Kunstwerk auch wirklich von ihm ist. Oder du suchst den Kontakt zu anderen Nutzern im Discord-Kanal, die dir vielleicht Auskunft geben können, ob das NFT vertrauenswürdig ist.

3. Phishing-Scams

Um dein erstes NFT zu kaufen, musst du dich bei einer Krypto-Wallet anmelden. Für das Sammeln von NFTs ist MetaMask aktuell die beliebteste Ethereum-Wallet.

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Phishing und NFTs – Ein Bild von BeInCrypto.com

MetaMask-Kunden wurden jedoch vor Kurzem Opfer eines Phishing-Scams. Dabei erhielten die Nutzer gefälschte E-Mails, in denen sie nach ihren privaten Wallet-Schlüsseln und ihrer Sicherheitsphrase gefragt wurden. Dies ist jedoch nicht der einzige Weg, an die privaten Schlüssel zu kommen, denn auch auf Telegram, Discord und anderen öffentlichen Plattformen gibt es betrügerische Pop-ups.

Bei einem Phishing-Angriff können deine persönlichen Daten abgefangen und deine Wallet geleert werden. Ein Beispiel für so einen Agriff ist Ozzy Osbournes NFT-Kollektion “CryptoBatz“. Nur zwei Tage nach der Veröffentlichung der Token wurden die Unterstützer Opfer eines Phishing-Scams, bei dem die Gelder von den Wallets der Nutzer gestohlen wurden. Möglich wurde der Scam durch einen Link, der auf dem offiziellen Twitter-Konto des NFT-Projekts gepostet wurde.

Was kann man also tun, um sich vor so einem Betrug zu schützen?

Behalte deine privaten Informationen für dich! Deine Seed-Phrase ist äußerst wichtig, denn mit ihr kannst du ein Hardware-Backup deiner Krypto-Wallet erstellen oder die Wallet wiederherstellen. Deshalb solltest du die Seed-Phrase sicher aufbewahren, möglichst nicht in digitaler Form abspeichern und sie niemals an andere weitergeben! Außerdem solltest du auf keinen Fall Informationen in das MetaMask-Popup oder ein anderes Popup eingeben! Und um Krypto-Transaktionen zu machen, besuchst du am besten immer direkt die verifizierte Website und klickst nicht auf Links in Pop-ups oder E-Mails.

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Scams mit NFTs – Ein Bild von BeInCrypto.com

4. Fake Influencer

Die Popularität von NFTs zieht immer mehr prominente Befürworter an. Es gibt jedoch nur eine begrenzte Menge an Informationen, die der Öffentlichkeit über ein Projekt zugänglich gemacht wird. So kann es beispielsweise auch zu gefälschten Bewertungen von bekannten Influencern kommen. Und bevor die Öffentlichkeit merkt, dass der vermeintlich prominente Markenbotschafter in Wirklichkeit gar nicht involviert ist, haben wahrscheinlich schon viele Menschen ihr Geld verloren.

Im Oktober 2021 gab es in den sozialen Medien viel Interesse an der NFT-Kollektion “Trollz” des US-Rappers 6ix9ine. Der Rapper versprach NFT-Besitzern Lizenzeinnahmen für die Erstellung eines Avatars und eine Beteiligung von 5% an jedem Weiterverkauf.

Doch sofort kamen Fragen zur Seriosität des Projekts auf, über welches 100.000 US-Dollar für verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen gesammelt werden sollte. Die Käufer der NFTs behaupten nun, dass die angekündigte Wohltätigkeitsarbeit noch nicht einmal begonnen hat und auch die versprochenen Einnahmen ausblieben.

Um nicht auf diese Scams hereinzufallen, solltest du dich zunächst genau über das Projekt informieren. Sind die prominenten Unterstützer wirklich authentisch? Hält das Projekt, was es verspricht?

5. Bietbetrug

Zu Bietbetrügen kommt es am häufigsten auf dem Sekundärmarkt, wenn jemand bereits ein NFT gekauft hat und es weiterverkaufen möchte. Dabei versuchen betrügerische Bieter, die angegebene Kryptowährung zu ändern und so einen geringeren Preis zu erzielen. Überprüfe deshalb immer die angegebene Währung und lehne alle Angebote ab, die unter deinem Wunschbetrag liegen.

6. Scam-Websites

Es kann auch passieren, dass deine NFTs nach dem Kauf plötzlich nicht mehr da sind. Grund dafür ist, dass der Eintrag auf der Blockchain gar nicht mit dem tatsächlichen Kunstwerk verbunden ist. Wenn du Originalkunstwerke auf eine Plattform wie OpenSea hochlädst, werden diese jedoch sicher über einen Smart Contract auf der Ethereum-Blockchain gespeichert.

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Betrug mit NFTs – Ein Bild von BeInCrypto.com

Daher ist es wichtig, dass die zentralisierte Plattform, die du verwendest, vertrauenswürdig ist. Außerdem solltest du dir sicher sein, dass du nicht einfach nur einen Link zu einem Bild kaufst. Denn der Inhalt, der über die URL erreicht werden kann, kann jederzeit geändert oder gelöscht werden.

Um einen Betrug zu vermeiden, solltest du deshalb sicherstellen, dass du auch wirklich der Eigentümer des materiellen oder digitalen Objekts bist.

7. Kundensupport-Scam

Diese Betrugsmasche ist ziemlich simpel. Der Betrüger gibt sich als Mitarbeiter im Kundendienst aus und tritt mit dir in Kontakt, um dich nach sensiblen Informationen zu fragen. Viele dieser Scams finden auf Discord, Telegram oder Reddit statt, denn diese Online-Plattformen sind bei Krypto-Fans sehr beliebt. Wenn du die Sicherheitsphrase deiner Wallet weitergibst, hat dies höchstwahrscheinlich den Verlust aller darauf befindlichen Vermögenswerte zur Folge.

Und falls du Direkt-Nachrichten von den Gründern solcher Projekte erhältst, solltest du ebenfalls sofort skeptisch werden. Denn die meisten NFT-Projekte werden Nutzer nicht direkt über Discord oder Telegram kontaktieren.

Vorsicht beim Kauf von NFTs

Kaum jemand will “das nächste große Ding” verpassen, weshalb das Interesse an Blockchain-Technologie und NFTs immer mehr wächst. Betrüger sind sich jedoch sehr bewusst, wie viele Menschen aktuell darauf hoffen, schnell reich zu werden und machen sich dieses Verhalten zunutze.

Aber es lässt sich durchaus vermeiden, auf diese Scams hereinzufallen. Du solltest einfach nur vorsichtig sein, Informationen genau prüfen und das Projekt gut recherchieren. Zudem solltest du darauf achten, dass deine persönlichen Daten stets sicher sind.

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert ein NFT-Betrug?

Es gibt verschiedene Arten von NFT Scams. Betrüger können es auf sensible Informationen abgesehen haben, kopierte NFTs verkaufen oder falsche Tatsachen vorgeben, um dich zum Kauf von NFTs zu verleiten.

Sind NFTs legal?

NFTs haben viele Einsatzmöglichkeiten und sind potenziell sehr wertvoll. Wenn noch mehr Anleger den Nutzen von NFT wirklich verstehen, könnte man sie als legitime Investition betrachten. Leider kommt es aber auch zu Scams rund um NFTs. Deshalb solltest du die Angebote sorgfältig prüfen, bevor du dich zum Kauf eines NFTs entschließt.

Wie kann ich feststellen, ob mein NFT echt ist?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Echtheit eines NFTs zu überprüfen. Sieh dir dazu die NFT-Metadaten und die Transaktionshistorie an oder nutze einen NFT-Verifizierungsdienst. Außerdem kannst du den Eigentümer direkt über die sozialen Medien kontaktieren, um genauere Informationen über das NFT zu bekommen.

Kann man ein NFT fälschen?

NFTs können gefälscht werden. Denn einige Betrüger verkaufen Kunstwerke, die nicht von ihnen stammen, sondern von Websites wie DeviantArt. Beim Kauf von NFTs ist es deshalb wichtig, sich zu vergewissern, dass es sich um ein echtes Kunstwerk handelt.

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